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Deutsche Meisterschaften der Aktiven 2026 – Tag 8 (letzter Tag)

Gold für Hessen! Nadine Meier ist Deutsche Meisterin 2026

Der achte und letzte Wettkampftag der Deutschen Meisterschaften der Aktiven stand ganz im Zeichen der Entscheidung im Einzelwettbewerb. Nach den beiden Vorrunden kämpften die besten 40 Damen und Herren in einer weiteren Sechser-Serie um den Einzug in die Finalspiele. Aus hessischer Sicht entwickelte sich der Tag zu einem unvergesslichen Erfolg – gekrönt vom Deutschen Meistertitel für Nadine Meier.


Damen

Bereits als Führende war Nadine Meier in die Zwischenrunde gestartet. Nach weiteren sechs Spielen behauptete sie sich eindrucksvoll in der Spitzengruppe und qualifizierte sich mit insgesamt 3.754 Pins und einem Schnitt von 208,56 als Zweitplatzierte für die Finalrunde der besten Vier.

Lediglich Franziska Czech (Bayern) konnte sich mit einer herausragenden Zwischenrunde noch an Nadine vorbeischieben.

Auch die weiteren hessischen Damen zeigten starke Leistungen:
 

  • Platz 2: Nadine Meier – 3.754 Pins (208,56 Schnitt) – Finale
  • Platz 10: Martina Schütz – 3.515 Pins (195,28 Schnitt)
  • Platz 26: Janine Heine – 3.173 Pins (176,28 Schnitt)
  • Platz 34: Anja Paul – 3.150 Pins (175,00 Schnitt)


Herren

Auch bei den Herren präsentierten sich die hessischen Starter in der Top-40-Runde noch einmal stark. Für den Einzug in die Finalspiele reichte es zwar diesmal nicht, dennoch konnten sich die Hessen im starken Teilnehmerfeld hervorragend behaupten.

Die Platzierungen:
 

  • Platz 10: Oliver Morig – 3.751 Pins (208,39 Schnitt)
  • Platz 19: Dennis Grünheid – 3.627 Pins (201,50 Schnitt)
  • Platz 35: Marius Meurer – 3.484 Pins (193,56 Schnitt)


Halbfinale – Nervenstärke gegen Niedersachsen

Im Halbfinale traf Nadine Meier auf Maxime De Rooij aus Niedersachsen. Gespielt wurde im Modus Best of Three.

Das erste Spiel musste Nadine mit 206:233 abgeben. Doch sie bewies große Moral und gewann das zweite Spiel mit 203:185. Damit musste die Entscheidung im dritten Spiel fallen.

Hier zeigte Nadine ihre ganze Klasse und setzte sich mit 226:218 durch. Mit zwei gewonnenen Spielen zog sie verdient ins Finale um die Deutsche Meisterschaft ein.


Ein Finale, das alles bot

Im Endspiel wartete mit Franziska Czech aus Bayern genau jene Spielerin, die Nadine in der Zwischenrunde noch vom ersten Platz verdrängt hatte. Die Zuschauerinnen und Zuschauer in der Halle sowie die Fans im Livestream durften sich auf ein hochklassiges Finale freuen.

Das erste Spiel entschied Nadine mit 203:199 für sich und ging damit in Führung.

Das zweite Spiel entwickelte sich zu einem echten Krimi. Nach zehn Frames stand es 225:225 – Gleichstand. Somit musste ein Roll-off über die Frames 9 und 10 die Entscheidung bringen. Dieses entschied Franziska Tschech knapp für sich, sodass ein drittes und entscheidendes Spiel notwendig wurde.

Im alles entscheidenden Match ließ Nadine schließlich keinen Zweifel mehr aufkommen. Mit einer souveränen Leistung gewann sie deutlich mit 232:186 und krönte sich unter großem Jubel der Zuschauerinnen und Zuschauer zur Deutschen Meisterin 2026.
 

Gold für Hessen und das Ticket zum ECC

Mit ihrem Deutschen Meistertitel hat sich Nadine Meier einen weiteren großen Erfolg in ihrer Karriere gesichert. Gleichzeitig wird sie Deutschland aller Voraussicht nach beim European Championship of Champions (ECC) vertreten, der im Oktober 2026 in Ankara ausgetragen wird.

Der gesamte HKBV gratuliert Nadine Meier herzlich zu diesem außergewöhnlichen Erfolg. Gleichzeitig gilt allen hessischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern großer Respekt für ihre Leistungen während der gesamten Deutschen Meisterschaften.

Mit einer Goldmedaille im Einzel der Damen, einer Goldmedaille im Mixed und der Bronzemedaille im Damendoppel sowie zahlreichen Top-Platzierungen endet eine aus hessischer Sicht äußerst erfolgreiche Deutsche Meisterschaft der Aktiven 2026 mit einem 2. Platz im Medaillenspiegel.

Herzlichen Glückwunsch und weiterhin Gut Holz!

 


Deutsche Meisterschaften der Aktiven 2026 – Tag 7

Nadine Meier verteidigt die Führung – Sieben Hessen in den Top 40

Mit der zweiten Vorrunde im Einzelwettbewerb ging es bei den Deutschen Meisterschaften der Aktiven in die entscheidende Phase. Nach insgesamt zwölf absolvierten Spielen stehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Zwischenrunde der Top 40 fest. Aus hessischer Sicht gibt es dabei allen Grund zur Freude: Gleich sieben Athletinnen und Athleten haben den Sprung in die nächste Runde geschafft.

Damen

Weiterhin in bestechender Form präsentiert sich Nadine Meier. Nachdem sie bereits die erste Vorrunde als Führende beendet hatte, verteidigte sie ihre Spitzenposition auch nach den zweiten sechs Spielen eindrucksvoll.

Mit einer weiteren starken Serie von 1.292 Pins kommt sie nun auf insgesamt 2.603 Pins und einen Schnitt von 216,92. Damit führt sie das Teilnehmerfeld weiterhin an und geht mit einem Vorsprung von rund 20 Pins auf die zweitplatzierte Franziska Czech (Bayern) in die Zwischenrunde.

Martina Schütz konnte ihr hohes Niveau aus der ersten Vorrunde leider nicht ganz halten. Mit insgesamt 2.373 Pins(197,75 Schnitt) belegt sie dennoch einen hervorragenden 8. Platz und qualifiziert sich souverän für die Top 40.

Auch Janine Heine und Anja Paul lösen ihr Ticket für die nächste Runde und vertreten Hessen ebenfalls in der Zwischenrunde.

Die hessischen Platzierungen nach der zweiten Vorrunde:
 

  • Platz 1: Nadine Meier – 2.603 Pins (216,92 Schnitt)
  • Platz 8: Martina Schütz – 2.373 Pins (197,75 Schnitt)
  • Platz 29: Janine Heine – 2.122 Pins (176,83 Schnitt)
  • Platz 40: Anja Paul – 2.043 Pins (170,25 Schnitt)
  • Platz 49: Anna Heukeroth – 2.024 Pins (168,67 Schnitt)
  • Platz 66: Svenja Wolf – 1.860 Pins (155,00 Schnitt)

 

Herren

Auch bei den Herren konnten sich mehrere hessische Starter für die Top 40 qualifizieren.

Die beste Ausgangsposition erspielte sich Oliver Morig, der mit einer konstant starken Leistung auf 2.468 Pins (205,67 Schnitt) kam und sich auf den 16. Platz verbesserte.

Einen deutlichen Sprung nach vorne machte Dennis Grünheid. Mit einer starken zweiten Serie von 1.280 Pinsverbesserte er sich auf den 19. Platz und geht ebenfalls mit guten Chancen in die Zwischenrunde.

Komplettiert wird das hessische Trio in den Top 40 von Marius Meurer, der sich mit 2.366 Pins den 32. Platz sicherte.

Die weiteren Ergebnisse:
 

  • Platz 16: Oliver Morig – 2.468 Pins (205,67 Schnitt)
  • Platz 19: Dennis Grünheid – 2.440 Pins (203,33 Schnitt)
  • Platz 32: Marius Meurer – 2.366 Pins (197,17 Schnitt)
  • Platz 43: Ferdinand Castro – 2.298 Pins (191,50 Schnitt)
  • Platz 54: Mike Mank – 2.245 Pins (187,08 Schnitt)
  • Platz 55: Philipp Gladigau – 2.231 Pins (185,92 Schnitt)

 

Sieben Hessen greifen weiter an

Nach Abschluss der beiden Vorrunden stehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Top-40-Zwischenrunde fest.

Für Hessen sind weiterhin im Rennen:
 

Damen

  • Nadine Meier
  • Martina Schütz
  • Janine Heine
  • Anja Paul


Herren

  • Oliver Morig
  • Dennis Grünheid
  • Marius Meurer


In der Zwischenrunde werden weitere sechs Spiele absolviert, bevor die jeweils besten vier Damen und Herren in die Finalspiele um die Deutschen Meistertitel einziehen.

Der HKBV drückt allen hessischen Starterinnen und Startern weiterhin fest die Daumen und wünscht für die entscheidende Phase der Meisterschaften Gut Holz! 

 


 

Deutsche Meisterschaften der Aktiven 2026 – Tag 6

Nadine Meier übernimmt die Führung – Starker Auftakt im Einzel

Nach Abschluss der Mixed- und Doppelwettbewerbe stand bei den Deutschen Meisterschaften der Aktiven der Start in den Einzelwettbewerb auf dem Programm. Nach den ersten sechs Spielen der Vorrunde präsentierten sich die hessischen Athletinnen und Athleten in guter Form – allen voran Nadine Meier, die sich eindrucksvoll an die Spitze des Teilnehmerfeldes setzte.


Damen

Einen nahezu perfekten Auftakt erwischte Nadine Meier. Mit einer herausragenden Serie von 1.311 Pins und einem Schnitt von 218,50 übernahm sie nach den ersten sechs Spielen die Führung im Gesamtklassement und verschaffte sich damit eine hervorragende Ausgangsposition für die zweite Vorrunde.

Auch Martina Schütz überzeugte mit einer starken Leistung. 1.232 Pins (205,33 Schnitt) bedeuteten einen ausgezeichneten 5. Platz, sodass auch sie weiterhin beste Chancen auf eine Platzierung im Vorderfeld besitzt.

Die weiteren hessischen Platzierungen:
 

  • Platz 24: Janine Heine – 1.097 Pins (182,83 Schnitt)
  • Platz 30: Anna Heukeroth – 1.063 Pins (177,17 Schnitt)
  • Platz 55: Anja Paul – 983 Pins (163,83 Schnitt)
  • Platz 67: Svenja Wolf – 932 Pins (155,33 Schnitt)

 

Herren

Bei den Herren entwickelte sich ein ausgeglichenes Teilnehmerfeld, in dem sich auch die hessischen Starter ordentlich behaupteten.

Die beste Platzierung aus hessischer Sicht erreichte Oliver Morig, der mit 1.235 Pins und einem Schnitt von 205,83 den 23. Platz belegte.

Die weiteren Ergebnisse:
 

  • Platz 32: Philipp Gladigau – 1.189 Pins (198,17 Schnitt)
  • Platz 41: Dennis Grünheid – 1.160 Pins (193,33 Schnitt)
  • Platz 42: Marius Meurer – 1.159 Pins (192,67 Schnitt)
  • Platz 51: Mike Mank – 1.135 Pins (189,17 Schnitt)
  • Platz 59: Ferdinand Castro – 1.104 Pins (184,00 Schnitt)

 

Ausblick

Am morgigen Wettkampftag steht die zweite Vorrunde des Einzelwettbewerbs auf dem Programm. Während Nadine Meier ihre Spitzenposition verteidigen möchte und Martina Schütz den Sprung in Richtung Finalplätze im Blick hat, wollen auch die übrigen hessischen Starterinnen und Starter noch einmal angreifen und sich im Klassement weiter nach vorne arbeiten.

Der HKBV wünscht allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die entscheidenden Spiele weiterhin Gut Holz!

 


Deutsche Meisterschaften der Aktiven 2026 – Tag 5

Bronze für Hessen im Doppel

Der Doppelwettbewerb der Deutschen Meisterschaften der Aktiven ist beendet und aus hessischer Sicht gab es allen Grund zur Freude. Mit einer starken Aufholjagd sicherten sich Nadine Meier und Kerstin Trebes die Bronzemedaille und sorgten damit für den einen weiteren Podestplatz des HKBV bei den diesjährigen Titelkämpfen.


Bei den Damen

Bereits nach der ersten Vorrunde lagen Nadine Meier und Kerstin Trebes aussichtsreich im Rennen. In der zweiten Sechser-Serie steigerten sich die beiden noch einmal deutlich und spielten sich bis auf den dritten Platz nach vorne. Mit 1.405 Pins von Nadine Meier und 1.276 Pins von Kerstin Trebes legte das Duo den Grundstein für den Finaleinzug und krönte den Wettkampf schließlich mit der Bronzemedaille.

Auch die weiteren hessischen Damendoppel präsentierten sich engagiert und erzielten respektable Platzierungen:
 

  • 🥉 Platz 3: Nadine Meier / Kerstin Trebes
  • Platz 20: Kanittha Pohl / Alexandra Filor – 4.527 Pins (188,63 Schnitt)
  • Platz 35: Anna Heukeroth / Suzanne Smith – 4.361 Pins (181,71 Schnitt)
  • Platz 53: Anja Paul / Svenja Wolff – 4.146 Pins (172,75 Schnitt)
  • Platz 63: Susan De Marco / Angelika Lamprecht – 3.971 Pins (165,46 Schnitt)
  • Platz 66: Sandra Machura / Sasilak Serat – 3.938 Pins (164,08 Schnitt)
  • Platz 67: Stephanie Laun / Melanie Siemonsen-Caldwell – 3.871 Pins (161,29 Schnitt)


Bei den Herren

Auch die hessischen Herrendoppel zeigten über beide Vorrunden hinweg starke Leistungen. Für den Sprung ins Finale reichte es in diesem Jahr zwar nicht, dennoch konnten sich gleich mehrere Doppel im vorderen Teilnehmerfeld platzieren.

Besonders hervorzuheben sind Dennis Grünheid und Oliver Morig, die den Wettbewerb auf einem hervorragenden 7. Platz abschlossen. Mit 5.105 Pins und einem Schnitt von 212,71 verpassten sie den Finaleinzug nur knapp und bestätigten ihre starke Form.

Die weiteren Platzierungen der hessischen Herrendoppel:

  • Platz 7: Dennis Grünheid / Oliver Morig – 5.105 Pins (212,71 Schnitt)
  • Platz 22: Dennis Hübner / Marius Meurer – 4.915 Pins (204,79 Schnitt)
  • Platz 38: Mike Mank / Maximilian Stane – 4.747 Pins (197,79 Schnitt)
  • Platz 48: Richard Baker / Sebastian Weidl – 4.536 Pins (189,00 Schnitt)
     

Auch wenn den Herren der Einzug in die Finalrunde verwehrt blieb, konnten sie sich im starken Teilnehmerfeld der Deutschen Meisterschaften mehr als behaupten und zeigten durchweg ansprechende Leistungen.


Fazit

Der Doppelwettbewerb endet für den HKBV mit einem erfreulichen Ergebnis. Die Bronzemedaille von Nadine Meier und Kerstin Trebes stellt einen weiteren Höhepunkt der Deutschen Meisterschaften aus hessischer Sicht dar. Gleichzeitig unterstreichen zahlreiche Platzierungen im vorderen Teilnehmerfeld die Leistungsstärke der hessischen Athletinnen und Athleten.

Der HKBV gratuliert allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ihren Leistungen und wünscht für die weiteren Wettbewerbe der Deutschen Meisterschaften weiterhin Gut Holz!

 


Deutsche Meisterschaften der Aktiven 2026 – Tag 4

Starke Ausgangslage im Doppel – Hessen mit Medaillenchancen


Am vierten Wettkampftag der Deutschen Meisterschaften der Aktiven stand die erste Vorrunde im Doppelwettbewerb auf dem Programm. Insgesamt gingen sieben hessische Damendoppel sowie vier Herrendoppel an den Start und erspielten sich nach den ersten sechs Spielen vielversprechende Ausgangspositionen für die entscheidende zweite Vorrunde.

Nachdem die hochsommerlichen Temperaturen an den ersten Wettkampftagen allen Beteiligten einiges abverlangt hatten, waren die Bedingungen heute deutlich angenehmer. Auch technisch verlief der Wettkampftag reibungslos – sämtliche Probleme auf den Bahnen der vergangenen Tage konnten behoben werden, sodass sich die Athletinnen und Athleten voll und ganz auf ihren Sport konzentrieren konnten.
 

Bei den Damen

Bei den Damen konnten sich insbesondere Nadine Meier und Kerstin Trebes hervorragend in Szene setzen. Mit 2.405 Pins und einem Schnitt von 200,42 belegt das hessische Duo nach der ersten Vorrunde einen starken 9. Platz und hält sich damit alle Chancen auf eine weitere Verbesserung im Klassement offen.

Die weiteren hessischen Damendoppel:
 

  • Platz 31: Kanittha Pohl / Alexandra Filor – 2.220 Pins (185,00 Schnitt)
  • Platz 43: Anna Heuckeroth / Suzanne Smith – 2.097 Pins (174,75 Schnitt)
  • Platz 60: Anja Paul / Svenja Wolff – 1.993 Pins (166,08 Schnitt)
  • Platz 63: Sandra Machura / Sasilak Serat – 1.985 Pins (165,42 Schnitt)
  • Platz 64: Susan De Marco / Angelika Lamprecht – 1.976 Pins (164,67 Schnitt)
  • Platz 68: Stephanie Laun / Melanie Siemonsen-Caldwell – 1.929 Pins (160,75 Schnitt)


Die Herren

Auch bei den Herren präsentierten sich die hessischen Doppel in guter Form. Besonders stark spielte das Duo Dennis Grünheid und Oliver Morig, das sich mit 2.627 Pins und einem Schnitt von 218,92 auf den hervorragenden 3. Platz schob und damit aktuell klar auf Medaillenkurs liegt.

Ebenfalls eine ausgezeichnete Ausgangslage haben Dennis Hübner und Marius Meurer. Mit 2.522 Pins (210,17 Schnitt) rangieren sie derzeit auf Platz 11 und haben noch alle Möglichkeiten, sich in der zweiten Vorrunde weiter nach vorne zu arbeiten.

Die weiteren hessischen Herrendoppel:
 

  • Platz 33: Mike Mank / Maximilian Stane – 2.414 Pins (201,17 Schnitt)
  • Platz 68: Richard Baker / Sebastian Weidl – 2.132 Pins (177,67 Schnitt)


Entscheidung fällt morgen

Am morgigen Wettkampftag absolvieren alle Doppel ihre zweite Sechser-Serie. Dabei wechseln Damen und Herren den Hallenbereich und treffen somit auf neue Bahnbedingungen.

Mit gleich mehreren aussichtsreichen Platzierungen dürfen sich die hessischen Athletinnen und Athleten berechtigte Hoffnungen machen, im Kampf um die Final- und Medaillenplätze noch einmal anzugreifen.

Der HKBV drückt allen Starterinnen und Startern für die entscheidende Vorrunde fest die Daumen und wünscht weiterhin Gut Holz!

 


Deutsche Meisterschaften der Aktiven 2026 – Tag 2 & 3

Was für ein Erfolg für den Hessischen Kegler- und Bowlingverband! Nadine Meier und Mike Bergmann krönen sich bei den Deutschen Meisterschaften in Hamburg zu den Deutschen Meistern im Mixed.

Bereits in der Vorrunde präsentierte sich das hessische Duo in hervorragender Form. Mit 5.348 Pins und einem Schnitt von 222,83 Pins belegten Nadine Meier und Mike Bergmann den 3. Platz und qualifizierten sich souverän für das Halbfinale.

Dort wartete mit Maxime De Rooij und Jamie Mc Dermott aus Niedersachsen ein starker Gegner. Das erste Spiel ging zunächst deutlich an Niedersachsen. Doch die beiden Hessen bewiesen Moral, kämpften sich eindrucksvoll zurück und entschieden Spiel zwei und drei für sich. Damit war der Finaleinzug perfekt.

Im Endspiel trafen Nadine Meier und Mike Bergmann auf Cindy Sommer und Sandro Brandt aus Brandenburg. Auch hier mussten die Hessen zunächst einen Rückschlag hinnehmen und verloren das erste Spiel. Für die verbleibenden beiden Partien entschied sich Nadine Meier für eine taktische Umstellung: Sie überließ Mike Bergmann die Startposition und übernahm selbst die Schlussposition, um den zehnten Frame zu spielen.

Eine Entscheidung, die sich auszahlen sollte. Hessen gewann Spiel zwei und dominierte das entscheidende dritte Spiel mit 257:236. Damit war der Traum vom Titel Wirklichkeit: Nadine Meier und Mike Bergmann sind Deutsche Meister im Mixed 2026.

Neben dem Titelgewinn gab es aus hessischer Sicht weitere respektable Ergebnisse.

Kerstin Trebes und Maximilian Stane mussten ihre geplante Aufholjagd leider den schwierigen äußeren Bedingungen unterordnen. Extreme Temperaturen, lange Verzögerungen im Spielablauf, ein Systemausfall sowie eine defekte Ölmaschine machten allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu schaffen. Unter diesen Voraussetzungen erreichten sie dennoch einen starken 8. Platz mit einem Schnitt von 212,96 Pins.

Die weiteren Platzierungen der hessischen Mixed-Doppel:
 

  • 35. Platz: Anna Heuckeroth / Ferdinand Castro – 4.697 Pins, Schnitt 195,71
  • 36. Platz: Kanittha Pohl / Sebastian Weidl – 4.696 Pins, Schnitt 195,67
  • 37. Platz: Verena Reng / Nils Nuckel – 4.686 Pins, Schnitt 195,25
  • 42. Platz: Sandra Machura / Damian Machura – 4.638 Pins, Schnitt 193,25
  • 67. Platz: Svenja Wolff / Dennis Hübner – 4.340 Pins, Schnitt 180,83
     

Am heutigen Montag hat das hessische Team spielfrei, auch wenn der Doppelwettbewerb für die übrigen Landesverbände bereits begonnen hat. Die Pause bietet Gelegenheit, Kräfte für die kommenden Wettbewerbe zu sammeln.

Bereits am morgigen Dienstag geht es für Hessen weiter. Dann greifen vier Herrendoppel und sieben Damendoppel in den Wettbewerb ein. Wir wünschen allen hessischen Starterinnen und Startern Gut Holz und viel Erfolg für die kommenden Spiele!

 


Deutsche Meisterschaften der Aktiven 2026 – Tag 1

Mit dem Mixed-Wettbewerb sind heute die Deutschen Meisterschaften der Aktiven Damen und Herren in Hamburg eröffnet worden. Insgesamt sieben hessische Mixed-Doppel gingen in der ersten Vorrunde über sechs Spiele an den Start und lieferten trotz schwieriger Bedingungen einen starken Auftakt.

Bereits zu Beginn der Meisterschaften waren die äußeren Bedingungen eine große Herausforderung. Die hochsommerlichen Temperaturen verlangten den Athletinnen und Athleten körperlich wie mental alles ab. Ein großer Dank gilt daher der Organisation vor Ort, die mit mobilen Klimageräten, Ventilatoren und weiteren Maßnahmen alles daransetzt, den Spielerinnen und Spielern bestmögliche Wettkampfbedingungen zu bieten. Dennoch bleibt die Hitze ein entscheidender Faktor. Der Wetterbericht verspricht für die kommenden Tage etwas angenehmere Temperaturen – eine Erleichterung für alle Beteiligten.
 

Starker Auftakt im Mixed – Hessen mit zwei Doppeln in den Top 5


Sportlich präsentierte sich das hessische Team zum Auftakt in guter Form. Besonders erfreulich verlief der erste Wettkampftag für Nadine Meier und Mike Bergmann. Mit 2.741 Pins und einem beeindruckenden Schnitt von 228,42 belegen sie nach der ersten Vorrunde den 3. Platz und haben sich damit eine hervorragende Ausgangsposition für den zweiten Wettkampftag erarbeitet.

Nur knapp dahinter folgen Kerstin Trebes und Maximilian Stane. Mit 2.731 Pins und einem Schnitt von 227,58 rangiert das hessische Duo aktuell auf einem starken 5. Platz. Lediglich zehn Pins trennen die beiden hessischen Spitzendoppel.

Auch die weiteren hessischen Mixed-Paarungen sammelten wichtige Erfahrungen und kämpfen in der zweiten Vorrunde um weitere Plätze:
 

  • Platz 23: Anna Heuckeroth / Ferdinand Castro – 2.479 Pins (206,58 Schnitt)
  • Platz 36: Verena Reng / Nils Nuckel – 2.350 Pins (195,83 Schnitt)
  • Platz 40: Sandra Machura / Damian Machura – 2.304 Pins (192,00 Schnitt)
  • Platz 45: Kanittha Pohl / Sebastian Weidl – 2.289 Pins (190,75 Schnitt)
  • Platz 68: Svenja Wolff / Dennis Hübner – 2.153 Pins (179,42 Schnitt)


Am morgigen zweiten Vorrundentag steht für alle Mixed-Doppel die entscheidende zweite Sechser-Serie auf dem Programm. Insbesondere Nadine Meier und Mike Bergmann sowie Kerstin Trebes und Maximilian Stane haben beste Chancen, sich noch weiter nach vorne zu arbeiten und den Sprung auf die begehrten Final- und Medaillenplätze zu schaffen.

Der HKBV drückt allen hessischen Starterinnen und Startern für den morgigen Wettkampftag fest die Daumen und wünscht weiterhin Gut Holz!

 


Deutsche Meisterschaften der Senioren und Versehrten 2026 – Tag 8 (Finaltag)

Mit den Finalentscheidungen der Trio-Wettbewerbe gingen die Deutschen Meisterschaften der Senioren und Versehrten 2026 in Ludwigshafen zu Ende. Für das hessische Team wurde es ein würdiger Abschluss einer äußerst erfolgreichen Woche mit zahlreichen Medaillen, starken Platzierungen und einer beeindruckenden Teamleistung.
 

Seniorinnen A verteidigen den Titel

Mit einem Vorsprung von knapp 200 Pins ging Hessen 1 mit Martina Beckel, Alexandra Filor, Michaela Göbel-Janka und Renate Heeg in die Finalrunde.

Trotz eines etwas holprigen Starts ließ sich das Quartett die Führung nicht mehr nehmen. Zwar konnten die Verfolger im ersten Finalspiel etwas Boden gutmachen, doch die Hessinnen antworteten souverän und bauten ihren Vorsprung im weiteren Verlauf wieder aus.

Am Ende verteidigte das Team erfolgreich seinen Titel und sicherte sich erneut die Goldmedaille bei den Seniorinnen A.

Auch Hessen 2 mit Uta König, Daniela Heiß, Sabine Lapp und Petra Schmidt zeigte eine starke Finalserie. Obwohl die Mannschaft ihre beste Viererserie des gesamten Wettbewerbs spielte und den Abstand auf die Verfolger weiter vergrößerte, fehlten am Ende rund 100 Pins auf die Medaillenränge. Wie bereits im Vorjahr blieb somit der etwas undankbare, aber dennoch starke 4. Platz.
 

Silber für Hessen bei den Seniorinnen BC

Bei den Seniorinnen BC lagen vor dem Finale gerade einmal 90 Pins zwischen Platz 1 und Platz 6. Entsprechend eng verlief der Kampf um die Medaillen.

Das Team Susan De Marco, Claudia Hüllenhütter und Angelika Lamprecht hielt während der gesamten Finalrunde Kontakt zur Spitze. Titelverteidiger Niedersachsen verteidigte seine Führung erfolgreich, während sich Hessen und Württemberg einen packenden Zweikampf um Silber lieferten.

Vor dem letzten Spiel lagen die Hessinnen noch 19 Pins zurück. Im entscheidenden Durchgang bewiesen sie jedoch Nervenstärke und spielten 25 Pins mehr als ihre direkten Konkurrentinnen aus Württemberg.

Damit sicherte sich Hessen sensationell die Silbermedaille.

Für Hessen 3 mit Elke Appel, Angela Naujoks und Edith Naumann lief das Finale nicht ganz nach Wunsch. Dennoch erreichte das Team einen starken 6. Platz, der vor Beginn der Meisterschaften wohl von den wenigsten erwartet worden wäre.
 

Senioren B erfüllen sich den Traum von Gold

Nach Platz 2 im Jahr 2024 und Platz 10 im Jahr 2025 sollte es in diesem Jahr endlich klappen.

Das Team mit Jürgen Bauer, Manfred Jost, Manfred Staab und Manfred Zabel hatte sich intensiv vorbereitet und sich nach einem durchwachsenen ersten Vorlauf kontinuierlich gesteigert. Nach dem zweiten Vorlauf übernahmen die Hessen die Führung und gingen als Spitzenreiter ins Finale.

Dort präsentierte sich das Quartett äußerst konstant. Zwar gelang keine Mannschaftsserie über 600 Pins, doch mit Ergebnissen zwischen 550 und 594 Pins bauten die Hessen ihren Vorsprung Spiel für Spiel weiter aus.

Am Ende stand der verdiente Lohn für die harte Arbeit: Gold für Hessen bei den Senioren B.
 

Bronze für die Senioren C

Auch die Senioren C sorgten noch einmal für einen hessischen Höhepunkt.

Nach dem dramatischen Finaleinzug am Vortag legte das Team mit Norbert Baumann, Kurt Geretshauser und Hans-Jürgen Naumann direkt los und spielte mit 536 Pins die höchste Auftaktserie aller Finalteilnehmer.

Zwischenzeitlich fiel die Mannschaft zwar wieder auf Rang 5 zurück, gab sich jedoch nie auf. Mit einer starken Serie von 574 Pins kämpften sich die Hessen erneut nach vorne und lagen vor dem letzten Spiel nur noch 12 Pins hinter dem Silberrang.

Für Silber reichte es am Ende zwar knapp nicht mehr, doch mit einem hervorragenden 3. Platz sicherte sich das Team verdient die Bronzemedaille.
 

Eine Meisterschaft mit vielen Erfolgen

Mit dem Finaltag endeten acht intensive Wettkampftage in Ludwigshafen.

Aus hessischer Sicht fällt das Fazit äußerst positiv aus. Zahlreiche Finalteilnahmen, starke Mannschaftsleistungen und insgesamt vier Goldmedaillen unterstreichen die hervorragende Arbeit der hessischen Seniorinnen, Senioren und Versehrten.
 

Medaillenübersicht und Platzierungen Hessen


Einzelwettbewerb Damen

Seniorinnen A: U. König (1.🥇)**, A. Filor (5.)*, M. Göbel-Janka (8.), A. Paul (15.)
Seniorinnen B: M. Beckel (2.🥈)*, A. Naujoks (14.), A. Lamprecht (18.)
Seniorinnen C: P. Duplois-Laun (3.🥉)*, E. Custodio-Simon (18.)
Versehrte Damen: S. Tögel-Bertsch (22.), G. Baumann (erkrankt)

Einzelwettbewerb Herren
Senioren A: M. Kehr (9.), J. Schiller (17.)
Senioren B: H. Hess (2.🥈)*, M. Zabel (7.)
Senioren C A. Fernandez (5.)*, HJ. Naumann (7.)
Versehrte Herren I: M. Fleischhacker (11.), H. Henrich (18.)

Trio-Wettbewerb Damen
Seniorinnen A: 
Hes 1 – M. Beckel, A. Filor, M. Göbel-Janka, R. Heeg (1.🥇)**
Hes 2 – D. Heiß, U. König, S. Lapp, P. Schmidt (4.)*
Hes 3 – T. Filor, H. Friedrich, A. Paul (13.)
 

Seniorinnen BC: 
Hes 1 – S. De Marco, C. Hüllenhütter, A. Lamprecht (2.🥈)*
Hes 2 – M. Eylardi, B. Hochhaus, S. Meurer (leider nicht dabei), M. Tharra (11.)
Hes 3 – E. Appel, A. Naujoks, E. Naumann (6.)*

Trio-Wettbewerb Herren 
Senioren A: 
Hes 1 – A. Chalkidis, D. Machura, S. Weiß (19.)
Hes 2 – S. Inglese, M. Kehr, Th. Scheibe, J. Schiller (17.)

Senioren B: 
Hes 1 – J. Bauer, M. Jost, M. Staab, M. Zabel (1.🥇 )**
Hes 2 – D. Hahn, H. Hess, R. Rothenbacher, U. Schlier (19.)
Hes 3 – R. Appel, K. Reitze, D. Robison (10.)

Senioren C:
Hes 1 – N. Baumann, K. Geretshauser, HJ. Naumann (3.🥉)*
Hes 2 – D. Dietrich, M. Kiefer, L. Mazzeo, H. Schley (8.)


(** Ist 2027 als Titelverteidiger gesetzt, * hat einen Zusatzplatz für das kommende Jahr für Hessen erkämpft.)

Darüber hinaus konnten zahlreiche hessische Starterinnen und Starter Top-10-Platzierungen erzielen und zusätzliche Startplätze für die Deutschen Meisterschaften 2027 sichern.
 

Teamgeist als Erfolgsfaktor

Neben den sportlichen Erfolgen bleibt vor allem der Zusammenhalt des hessischen Teams in Erinnerung. Wie bereits in den vergangenen Jahren herrschte während der gesamten Meisterschaft eine hervorragende Stimmung.

Der gemeinsame „Hessentisch“ wurde zum Treffpunkt für Spielerinnen, Spieler, Betreuer und Fans. Trotz unterschiedlicher Unterkünfte fanden sich immer wieder größere Gruppen zusammen, um die Wettkampftage gemeinsam ausklingen zu lassen.
 

Dankeschön

Ein besonderer Dank gilt der Deutschen Bowling Union, der Wettbewerbsleitung, den Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern, den Auswertern, Helferinnen und Helfern sowie dem Team des Felix Bowling Ludwigshafen für die gelungene Durchführung dieser Deutschen Meisterschaften.

Der HKBV gratuliert allen hessischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ihren Leistungen und bedankt sich bei Luci Wolf, unserer Seniorenwartin, für die tägliche Berichterstattung und die Betreuung des hessischen Teams vor Ort.

Herzlichen Glückwunsch an alle Medaillengewinnerinnen und Medaillengewinner – Hessen kann stolz auf diese Deutschen Meisterschaften zurückblicken!

 


Deutsche Meisterschaften der Senioren und Versehrten 2026 – Tag 7

Der vorletzte Wettkampftag der Deutschen Meisterschaften der Senioren und Versehrten hatte aus hessischer Sicht alles zu bieten: Spannung bis zum letzten Wurf, dramatische Aufholjagden und mehrere Finaleinzüge in den Trio-Wettbewerben. Insbesondere bei den Senioren C und den Seniorinnen B entwickelte sich ein wahrer Krimi.
 

Senioren C

Für die beiden hessischen Teams der Senioren C stand der zweite Vorlauf auf dem Programm – und dieser sollte für jede Menge Spannung sorgen.

Das erfahrene Team mit Norbert Baumann, Kurt Geretshauser und Hans-Jürgen Naumann erwischte einen starken Start. Die Serie von 493 Pins im ersten Spiel gehörte bereits zu den besten Ergebnissen des gesamten Durchgangs, dennoch verloren die Hessen in den folgenden Spielen etwas den Anschluss an die Spitzengruppe und rutschten zwischenzeitlich aus den Top 6.

Erfreulich verlief gleichzeitig die Entwicklung des zweiten hessischen Teams. Die Mannschaft um die Spieler des BC Langen arbeitete sich mit starken Serien von 527 und 530 Pins bis auf Rang 8 nach vorne.

Der große Showdown folgte jedoch im letzten Spiel für Hessen 1. Gemeinsam mit dem direkten Konkurrenten um den letzten Finalplatz auf einer Doppelbahn spielend, mussten die Hessen rund 50 Pins aufholen.

Norbert Baumann hielt mit seinem Gegenspieler Schritt, während Kurt Geretshauser mit einem starken Spiel 28 Pins gutmachen konnte. Damit lag die Entscheidung bei Hans-Jürgen Naumann.

Vor dem letzten Frame schien die Rechnung zunächst nicht aufzugehen. Doch nachdem sein direkter Konkurrent einen schwierigen Sechsersplit räumte, benötigte Hans-Jürgen zwingend einen weiteren Strike. Diesmal gelang der entscheidende Wurf.

Mit 4.065 zu 4.055 Pins sicherte sich Hessen den Einzug ins Finale. Dank einer starken Schlussserie von 573 Pins verbesserte sich das Team sogar noch auf den 4. Platz, da mehrere Konkurrenten auf den letzten Metern deutlich Federn ließen.

Ein verdienter Finaleinzug nach großem Kampfgeist und einer gehörigen Portion Spannung.
 

Seniorinnen B

Auch bei den Seniorinnen B blieb es bis zum Schluss dramatisch.

Das Team um Michaela Eylardi steigerte sich im Vergleich zum ersten Vorlauf deutlich und schloss die Meisterschaft auf einem respektablen 11. Platz ab.

Die größte Aufmerksamkeit galt jedoch den beiden führenden hessischen Teams.

Hessen 1 mit Susan De Marco, Claudia Hüllenhütter und Angelika Lamprecht sowie Hessen 3 mit Edith Naumann, Elke Appel und Angela Naujoks gingen von den Plätzen 3 und 4 in den zweiten Vorlauf.

Lange Zeit wechselten beide Mannschaften lediglich ihre Positionen untereinander. Erst im dritten Durchgang erhöhten mehrere Konkurrentinnen das Tempo, sodass die Hessen zunächst auf die Plätze 4 und 5 zurückfielen.

Dann folgte der große Auftritt von Hessen 1: Mit für Ludwigshafener Verhältnisse nahezu unglaublichen 552 Pins spielte sich das Trio auf den 2. Platz nach vorne und brachte sich in eine hervorragende Ausgangsposition für das Finale.

Hessen 3 hatte dagegen schwer zu kämpfen. Mit 454 Pins im letzten Spiel musste das Team zittern und auf die Ergebnisse der Konkurrenz hoffen. Besonders Nordrhein-Westfalen 2 schien lange auf Kurs, die Hessen noch zu verdrängen.

Erst als eine Spielerin einen Fünfer-Anwurf nicht räumen konnte und die letzte Spielerin die notwendigen Strikes verfehlte, war klar: Auch Hessen 3 zieht ins Finale ein.

Damit stehen gleich zwei hessische Teams im Finale der Seniorinnen B.
 

Seniorinnen A

Eigentlich sollte dieser Wettbewerb aus hessischer Sicht der entspannteste des Tages werden. Doch auch hier wurde bis zum Schluss konzentriert gearbeitet.

Das Titelverteidiger-Team um Martina Beckel, Alexandra Filor, Michaela Göbel-Janka und Renate Heeg ließ nichts anbrennen. Mit insgesamt 2.212 Pins, der Höchstserie des Tages, behauptete die Mannschaft souverän die Spitzenposition.

Besonders beeindruckend: Hessen 1 nimmt einen Vorsprung von 190 Pins mit in die Finalrunde und zählt damit zu den klaren Favoriten auf die Goldmedaille.

Wie erwartet meldeten sich auch die starken Teams aus Nordrhein-Westfalen zurück und verbesserten sich von Platz 8 auf Rang 3.

Das zweite hessische Team mit Uta König, Daniela Heiß, Sabine Lapp und Petra Schmidt erreichte ebenfalls das Finale. Auch wenn sich die Spielerinnen phasenweise sichtbar durch die schwierigen Bedingungen kämpfen mussten, reichte es am Ende für einen starken 4. Platz.

Hessen 3 steigerte sich gegenüber dem ersten Vorlauf nochmals um 120 Pins und beendete die Meisterschaft auf einem respektablen 13. Rang.
 

Hessen mit mehreren Finalchancen

Der siebte Wettkampftag verlief aus hessischer Sicht äußerst erfolgreich.

Mit den Finaleinzügen bei den Senioren C, den Seniorinnen B sowie gleich zwei Teams bei den Seniorinnen A bleibt Hessen in mehreren Wettbewerben aussichtsreich im Rennen um weitere Medaillen.

Nach den bereits gewonnenen Einzelmedaillen bietet der abschließende Finaltag damit die Chance, die hessische Medaillenbilanz bei den Deutschen Meisterschaften der Senioren und Versehrten 2026 nochmals deutlich auszubauen.

 


Deutsche Meisterschaften der Senioren und Versehrten 2026 – Tag 6

Die Trio-Wettbewerbe der Deutschen Meisterschaften der Senioren und Versehrten gehen in die entscheidende Phase. Während bei den Seniorinnen B der erste Vorlauf auf dem Programm stand, wurden bei den Senioren B bereits die Finalplätze ausgespielt. Aus hessischer Sicht gab es dabei einige erfreuliche Ergebnisse und beste Aussichten für die kommenden Entscheidungen.
 

Seniorinnen B

Als letzte Altersklasse stiegen die Seniorinnen B in den Trio-Wettbewerb ein. Dabei bestätigte sich erneut der Eindruck der vergangenen Tage: Die Bahnverhältnisse in Ludwigshafen stellen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor enorme Herausforderungen.

Selbst erfahrene Spielerinnen hatten Schwierigkeiten, konstante Ergebnisse zu erzielen. Niedrige Spiele und ungewöhnlich schwankende Serien prägten das Bild vieler Mannschaften. Umso bemerkenswerter sind die aktuellen Platzierungen der hessischen Teams.

Besonders stark präsentierte sich das Trio um Claudia Hüllenhütter, Angelika Lamprecht und Susan De Marco, das nach dem ersten Vorlauf einen hervorragenden 3. Platz belegt.

Dabei wäre sogar noch mehr möglich gewesen. Im dritten Spiel ereignete sich ein unglücklicher Zwischenfall: Angelika Lamprecht blieb beim Abwurf in der Kugel hängen, verlor das Gleichgewicht und kam erst mitten auf der Bahn zum Stehen. Das Missgeschick wiederholte sich sogar beim zweiten Wurf. Verständlicherweise wirkte sie anschließend verunsichert, wodurch mehrere Würfe frühzeitig aus der Hand glitten und direkt in der Rinne landeten. Allein diese kurze Phase kostete das Team wertvolle Pins und vermutlich sogar die zwischenzeitliche Führung.

Für eine weitere positive Überraschung sorgte das zweite Team von Blau-Gelb Frankfurt mit Elke Appel, Angela Naujoks und Edith Naumann. Dank konstant guter Mannschaftsleistungen und nur einer kleineren Schwächephase im dritten Spiel erreichte das Trio einen starken 4. Platz.

Auch das Team um Michaela Eylardi, Birgit Hochhaus und Marina Tharra zeigte eine positive Entwicklung. Nach einem schwierigen Start steigerte sich die Mannschaft kontinuierlich und hielt zeitweise sogar Anschluss an die Top Ten. Am Ende fehlte jedoch die Konstanz, um den Schwung aus dem dritten Spiel auch in die Schlussphase mitzunehmen.

Die Ausgangslage bleibt dennoch vielversprechend, denn die Abstände im Teilnehmerfeld sind äußerst gering und lassen für den zweiten Vorlauf noch zahlreiche Verschiebungen zu.
 

Senioren B

Bei den Senioren B wurden bereits die Finalplätze ausgespielt. Die besten sechs Trios qualifizieren sich für die Endrunde, in der die Ergebnisse aus den Vorrunden übernommen und um vier weitere Spiele ergänzt werden. Anders als im Einzel wird dabei nur eine Bronzemedaille vergeben.

Die Voraussetzungen waren aus hessischer Sicht vielversprechend. Das Team Hessen 1 lag nach dem ersten Vorlauf auf Rang sechs, während Hessen 3 lediglich 50 Pins Rückstand auf einen Finalplatz hatte. Hessen 2 benötigte dagegen eine außergewöhnliche Leistungssteigerung, um noch in die Entscheidung eingreifen zu können.

Das Quartett um Jürgen Bauer, Manfred Jost, Manfred Staab und Manfred Zabel lieferte eindrucksvoll ab. Nach einem soliden Start mit 546 Pins legte die Mannschaft im zweiten Spiel eine herausragende Serie nach und übernahm die Führung im Gesamtklassement. Diese Spitzenposition gab das Team bis zum Ende des Tages nicht mehr ab.

Mit der höchsten Mannschaftsserie des gesamten Teilnehmerfeldes setzte Hessen 1 ein deutliches Ausrufezeichen und geht nun als Tabellenführer in das Finale.

Auch die weiteren hessischen Teams konnten sich verbessern. Sowohl Hessen 2 als auch Hessen 3 arbeiteten sich im Klassement jeweils um zwei Plätze nach vorne und zeigten damit eine starke Reaktion auf den ersten Vorlauf.
 

Ausblick

Der Blick richtet sich nun auf die anstehenden Finalentscheidungen.

Bei den Seniorinnen B befinden sich gleich mehrere hessische Teams in aussichtsreichen Positionen und dürfen auf eine weitere Medaille hoffen. Besonders spannend wird es bei den Senioren B: Dort geht Hessen 1 als Führender in die Endrunde und hat beste Chancen, um die Medaillen mitzuspielen.

Nach den bereits erfolgreichen Einzelwettbewerben mit Gold, Silber und Bronze könnte die hessische Medaillensammlung in Ludwigshafen in den kommenden Tagen noch weiter anwachsen.

 


Deutsche Meisterschaften der Senioren und Versehrten 2026 – Tag 5 und Nachtrag Tag 4

Nach den spannenden Finalentscheidungen des Vortages stehen bei den Deutschen Meisterschaften der Senioren und Versehrten nun die Trio-Wettbewerbe im Mittelpunkt. Aus hessischer Sicht verlief der Auftakt vielversprechend, auch wenn sich einige Teams für den zweiten Vorlauf noch deutlich steigern müssen, um im Kampf um die Medaillen ein Wörtchen mitreden zu können.
 

Senioren A

Bereits am Mittwochnachmittag eröffneten die Senioren A die Trio-Wettbewerbe.

Für Hessen gingen zwei Teams an den Start. Das Quartett um Sandro Inglese, Marco Kehr, Joachim Schiller und Thomas Scheibe belegt nach dem ersten Vorlauf den 16. Platz.

Das zweite hessische Team mit Anastasios Chalkidis, Damian Machura und Siegfried Weiß rangiert aktuell auf Platz 20.

Beide Mannschaften haben im zweiten Vorlauf noch die Möglichkeit, sich besser auf die Bahnverhältnisse einzustellen und wichtige Plätze gutzumachen.
 

Seniorinnen A

Sehr erfreulich verlief der erste Vorlauf bei den Seniorinnen A.

Das Titelverteidiger-Team Hessen 1 mit Martina Beckel, Alexandra Filor, Michaela Göbel-Janka und neu dabei Renate Heeg erfüllte die Erwartungen und setzte sich nach dem ersten Vorlauf an die Spitze des Teilnehmerfeldes.

Für eine positive Überraschung sorgte auch Hessen 2. Das Team mit der frisch gekürten Deutschen Meisterin Uta König, Daniela Heiß, Sabine Lapp und Petra Schmidt erreichte trotz eines vergleichsweise niedrigen Mannschaftsschnitts von 175 Pins einen hervorragenden 3. Platz.

Insgesamt kämpfen viele Mannschaften mit dem anspruchsvollen Ölbild, was sich deutlich in den erzielten Ergebnissen widerspiegelt. Umso bemerkenswerter sind die starken Ausgangspositionen der beiden hessischen Teams.

Auch Hessen 3 mit Tanja Filor, Heike Friedrich und Anja Paul hält weiterhin Kontakt zum Mittelfeld und belegt derzeit Rang 16. Aufgrund der geringen Abstände im Teilnehmerfeld ist auch hier im zweiten Vorlauf noch einiges möglich.

Besonders interessant: Das stark eingeschätzte Team aus Nordrhein-Westfalen rangiert aktuell lediglich auf Platz 8.
 

Senioren C

Bei den Senioren C schickte Hessen sowohl ein erfahrenes als auch ein neues Team ins Rennen.

Das eingespielte Trio um Norbert Baumann, Kurt Geretshauser und Hans-Jürgen Naumann startete furios in den Wettbewerb und erzielte in den ersten Spielen starke 566 Pins. Dieses Niveau konnte im weiteren Verlauf zwar nicht ganz gehalten werden, dennoch steht nach dem ersten Vorlauf ein sehr guter 5. Platz zu Buche.

Der Kampf um die Spitzenplätze bleibt jedoch äußerst eng. Gleich mehrere Mannschaften liegen in Schlagdistanz, sodass der zweite Vorlauf für die endgültige Platzierung entscheidend sein wird.

Das zweite Team mit den Langen-Spielern Dieter Dietrich, Luigi Mazzeo und Hans-Joachim Schley, verstärkt durch Michael Kiefer, belegt aktuell den 14. Platz und möchte sich im weiteren Verlauf noch nach vorne arbeiten.
 

Senioren B

Mit gleich drei Mannschaften ist Hessen bei den Senioren B vertreten.

Die größten Hoffnungen ruhen dabei auf dem erfahrenen Team um Jürgen Bauer, Manfred Jost, Manfred Staab und Manfred Zabel. Aber auch die Mannschaft aus Friedberg mit Dietmar Hahn, Hubert Hess, Ralph Rothenbacher und Uwe Schlier sowie das Team von Blau-Gelb Frankfurt um Rolf Appel, Klaus Reitze und Dan Robison wollten ein Wörtchen um die vorderen Plätze mitreden.

Nach dem ersten Vorlauf führt derzeit Rheinland-Pfalz das Feld an und präsentierte sich mit konstant hohen Serien als stärkste Mannschaft des Tages.

Das hessische Team um Bauer, Jost, Staab und Zabel lag lange Zeit im Mittelfeld, konnte jedoch mit einer starken Serie von 609 Pins noch erheblich Boden gutmachen und sich auf den 6. Platz verbessern. Der Rückstand auf die Spitze beträgt lediglich rund 80 Pins.

Auch das Team von Blau-Gelb Frankfurt bleibt in Schlagdistanz. Aktuell rangiert die Mannschaft auf Platz 12, der Abstand auf die Top 6 beträgt lediglich 50 Pins.

Für die Friedberger Mannschaft verlief der erste Vorlauf dagegen nicht nach Wunsch. Hier wird im zweiten Durchgang eine deutliche Leistungssteigerung notwendig sein, um noch in die Nähe der Top 10 zu gelangen.
 

Hessen weiter auf Medaillenkurs

Nach den erfolgreichen Einzelwettbewerben mit einer Gold-, zwei Silber- und einer Bronzemedaille richten sich die Blicke nun auf die Trio-Wettbewerbe.

Besonders bei den Seniorinnen A sowie bei den Senioren B und Senioren C haben die hessischen Teams weiterhin gute Chancen, sich im zweiten Vorlauf entscheidend nach vorne zu schieben.

Die kommenden Tage versprechen somit weitere spannende Entscheidungen aus hessischer Sicht.

 


Deutsche Meisterschaften der Senioren und Versehrten 2026 – Tag 4

Finaltag bei den Deutschen Meisterschaften der Senioren und Versehrten 2026 im Felix Bowling Ludwigshafen. Aus hessischer Sicht standen gleich mehrere Medaillenentscheidungen auf dem Programm. Die große Frage des Tages lautete: Welche Farbe werden die hessischen Medaillen am Ende haben?
 

Silber für Hubert Hess bei den Senioren B

Den Auftakt machten die Finalspiele der Seniorinnen und Senioren B. Für Hessen hatten sich Martina Beckel und Hubert Hess für die Endrunde qualifiziert.

Gespielt wurde im Modus „Best of Three“. Dabei trafen zunächst Platz 1 auf Platz 4 sowie Platz 2 auf Platz 3 der Vorrunde. Die Sieger spielten anschließend um Gold, die Verlierer erhielten Bronze.

Hubert Hess erwischte einen Traumstart. Mit einem Vierfachstrike zu Beginn dominierte er das erste Halbfinalspiel und sicherte sich die Führung. Sein Gegner U. Räcker, der in den Vorrunden noch Strike an Strike gereiht hatte, fand an diesem Tag nicht zu seiner gewohnten Form.

Auch das zweite Spiel blieb lange offen, doch Hubert setzte im entscheidenden Moment einen Doppelschlag und zog mit einem verdienten 2:0-Erfolg ins Finale ein.

Dort wartete mit R. Gräwe ein äußerst erfahrener Gegner. Das erste Spiel ging zunächst an Gräwe, doch Hubert kämpfte sich eindrucksvoll zurück und erzwang mit einer starken Leistung ein entscheidendes drittes Spiel.

Dieses entwickelte sich zu einem echten Krimi. Nach dem achten Frame lag Hubert in Führung und hatte die Goldmedaille bereits vor Augen. Ein einfacher Räumer hätte genügt, um den Titel perfekt zu machen. Während sein Gegner wie erwartet stark finishte, gelang Hubert dieser entscheidende Räumer leider nicht mehr. So musste er sich denkbar knapp mit 203:206 Pins geschlagen geben.

Trotz der Enttäuschung über den verpassten Titel bleibt eine herausragende Leistung: Bei seiner ersten Finalteilnahme auf einer Deutschen Meisterschaft gewann Hubert Hess die Silbermedaille.
 

Martina Beckel erneut auf dem Podium

Auch Martina Beckel zeigte einmal mehr ihre Klasse.

Im Halbfinale setzte sie sich mit 2:0 durch, wobei beide Spiele erst im letzten Frame entschieden wurden.

Im Finale gegen U. Wolter entwickelte sich anschließend ein Duell auf Augenhöhe.

Das erste Spiel war bis zum neunten Frame völlig ausgeglichen. Beide Spielerinnen mussten einen schwierigen Split bewältigen. Während Wolter die entscheidenden Pins etwas besser traf, ging das Spiel mit 172:173 Pins denkbar knapp verloren.

Auch im zweiten Spiel schenkten sich beide Finalistinnen nichts. Wieder waren die Spielerinnen bis zum Schluss nahezu gleichauf. Nachdem Wolter im entscheidenden Moment einen weiteren Strike folgen ließ, fehlte Martina am Ende nur ein Pin für die Wende.

So musste sich die Titelverteidigerin diesmal mit der Silbermedaille zufriedengeben – ein dennoch hervorragendes Ergebnis auf nationaler Ebene.
 

Petra Duplois-Laun holt Bronze

Bei den Seniorinnen C kämpfte Petra Duplois-Laun um den Einzug ins Finale und damit um die Chance auf Gold.

Sie zeigte eine solide Leistung, konnte ihre Gegnerin jedoch nicht entscheidend unter Druck setzen. Am Ende blieb es für die Hessin bei einer verdienten Bronzemedaille.

Mit ihrem ersten Start in dieser Altersklasse darf Petra auf eine starke Deutsche Meisterschaft zurückblicken.
 

Gold für Uta König – Hessen jubelt über den Titel

Für den Höhepunkt des Tages sorgte Uta König bei den Seniorinnen A.

Im Halbfinale traf sie auf ihre langjährige Konkurrentin Antje Materne aus Nordrhein-Westfalen. Das erste Spiel gewann Uta souverän, bevor Materne im zweiten Durchgang zurückschlug und den Ausgleich erzielte.

Im entscheidenden dritten Spiel erwischte Materne den besseren Start und eröffnete mit vier Strikes in Folge. Doch anschließend drehte Uta auf. Strike um Strike arbeitete sie sich zurück und beendete das Spiel mit beeindruckenden 257 Pins.

Im Finale wartete mit Manuela Öing, der Titelverteidigerin und stärksten Spielerin der zweiten Vorrunde, die nächste Hochkaräterin.

Doch an diesem Tag war Uta König nicht zu stoppen.

Mit nahezu perfekten Würfen, beeindruckender Präzision und einer außergewöhnlichen Konstanz dominierte sie das Finale. Serien von 259 und 243 Pins sicherten ihr den Titel der Deutschen Meisterin 2026.

Über die fünf Finalspiele hinweg erzielte Uta einen Schnitt von unglaublichen 230 Pins und krönte sich damit verdient zur Deutschen Meisterin.
 

Hessens Medaillenbilanz wächst weiter

Der vierte Wettkampftag war aus hessischer Sicht ein voller Erfolg:
 

🥇 Gold – Uta König (Seniorinnen A)
🥈 Silber – Martina Beckel (Seniorinnen B)
🥈 Silber – Hubert Hess (Senioren B)
🥉 Bronze – Petra Duplois-Laun (Seniorinnen C)


Mit einer Gold-, zwei Silber- und einer Bronzemedaille durfte Hessen am Finaltag gleich mehrfach jubeln. Die starken Leistungen unterstreichen einmal mehr die hohe Qualität des hessischen Senioren- und Versehrtensports auf nationaler Ebene.

Herzlichen Glückwunsch an alle Medaillengewinnerinnen und Medaillengewinner!

 


Deutsche Meisterschaften der Senioren und Versehrten 2026 - Tag 3

Der dritte Wettkampftag der Deutschen Meisterschaften der Senioren und Versehrten brachte aus hessischer Sicht weitere erfreuliche Nachrichten. Mehrere Spielerinnen und Spieler kämpften bis zum letzten Frame um Finalplätze und Medaillen. Am Ende durfte sich Hessen über weitere sichere Podiumsplätze freuen.
 

Seniorinnen und Senioren B

In der Altersklasse B lagen die Hoffnungen nach den starken Vorrundenleistungen sowohl bei den Damen als auch bei den Herren auf weiteren Finalteilnahmen.
 

Seniorinnen B

Martina Beckel bestätigte ihre starke Form der vergangenen Tage und zog souverän in das Finale ein. Dort trifft sie nun im Modus „Best of Three“ auf V. Stepper und hat weiterhin beste Chancen auf die Titelverteidigung.

Für Angela Naujoks und Angelika Lamprecht verlief der Wettbewerb wechselhaft. Zwar fehlte über die gesamte Distanz die nötige Konstanz für eine Platzierung im Vorderfeld, beide kämpften sich jedoch bis zum Schluss engagiert durch das Turnier.
 

Senioren B

Besonders spannend entwickelte sich der Wettbewerb bei den Senioren B.

Hubert Hess startete mit einem komfortablen Vorsprung von 115 Pins auf Platz fünf in die zweite Vorrunde. Doch die Konkurrenz machte von Beginn an deutlich, dass dieser Vorsprung keineswegs sicher war. Insbesondere U. Räcker und Lokalmatador B. Rißmann, der unter anderem Spiele von 279 und 277 Pins auf die Bahn brachte, erhöhten den Druck erheblich.

Zusätzlich sorgten schwierige Anlaufbedingungen auf einigen Bahnen dafür, dass sowohl Hubert Hess als auch Uwe Tscharke zwischenzeitlich deutlich an Boden verloren. Vor dem letzten Spiel spitzte sich die Situation dramatisch zu.

Erst als Tscharke nach acht Strikes in Folge im neunten Frame den entscheidenden Strike verpasste, war die Anspannung gelöst. Mit starken Schlussleistungen sicherten sich sowohl Hess als auch Gräwe die Finalteilnahme.

Auch Manfred Zabel zeigte noch einmal seine Klasse. Mit einer beeindruckenden Aufholjagd und einer Serie von 1.350 Pins verbesserte er sich noch auf Rang 7. Bei einem Finalformat mit sechs Teilnehmern hätte er den Sprung in die Endrunde nur knapp verpasst.
 

Versehrte Damen

Für Sieglinde Tögel-Bertsch verlief auch die zweite Vorrunde schwierig. Zwar konnte sie sich gegenüber dem ersten Wettkampftag leicht steigern, eine Platzierung im Vorderfeld war jedoch nicht mehr erreichbar.
 

Senioren C

Bei den Senioren C lagen die ersten zwölf Spieler nach der ersten Vorrunde dicht beieinander – mittendrin die hessischen Vertreter.

Andres Fernandez begann vielversprechend, verlor jedoch insbesondere im zweiten Spiel wichtige Pins. Mit einer starken Schlussoffensive und einer Serie von über 600 Pins in den letzten drei Spielen kämpfte er sich noch einmal heran. Am Ende fehlten ihm lediglich 10 Pins auf den vierten Platz.

Trotz des knapp verpassten Finaleinzugs gibt es Grund zur Freude: Aufgrund der erreichten Platzierungen darf Hessen auch im kommenden Jahr wieder mit zwei Startern in dieser Altersklasse antreten.

Für Hans-Jürgen Naumann verlief der Wettbewerb ebenfalls äußerst knapp. Das Geburtstagskind hatte in nahezu jedem Spiel mit schwierigen Starts zu kämpfen und musste sich immer wieder durch Strikeketten zurückarbeiten. Bis auf ein Spiel gelang ihm das eindrucksvoll. Letztlich fehlten ihm lediglich 11 Pins, um weiter nach vorne zu rücken.
 

Senioren A

Auch die Senioren A präsentierten sich stark.

Für den Finaleinzug waren insgesamt 2.565 Pins erforderlich. Die hessischen Vertreter verpassten diese Marke zwar, konnten aber dennoch mit ihren Leistungen überzeugen.

Marco Kehr erreichte mit 2.482 Pins einen sehr guten 9. Platz, während Joachim Schiller mit 2.350 Pins auf Rang 17 landete.
 

Seniorinnen A

Besonders erfreulich verlief der Wettbewerb erneut bei den Seniorinnen A.

Die große Frage lautete vor Beginn des Tages: Wie viele Hessinnen schaffen den Sprung ins Finale?

Alexandra Filor hatte zunächst mit ungewohnten Schwierigkeiten zu kämpfen und verlor dadurch früh wichtige Pins. Trotz einer kämpferischen Leistung reichte es am Ende knapp nicht für den Finaleinzug, da Christine Betz im Schlussabschnitt noch einmal ein starkes 268er-Spiel auf die Bahn brachte.

Michaela Göbel-Janka musste zwischenzeitlich mit Knieproblemen kämpfen, spielte den Wettbewerb jedoch tapfer zu Ende. Der erreichte 8. Platz ist aller Ehren wert und macht Hoffnung auf die kommenden Trio-Wettbewerbe.

Für das hessische Highlight sorgte erneut Uta König. Ohne größere Ausreißer nach oben oder unten spielte sie eine weitere starke Serie von rund 1.200 Pins und sicherte sich mit Platz 3 den Einzug ins Finale sowie mindestens die Bronzemedaille.

Auch Anja Paul zeigte einen starken zweiten Wettkampftag und verbesserte sich mit 1.111 Pins noch auf Platz 15.

Die starken Leistungen der hessischen Seniorinnen werden zudem belohnt: Hessen darf in dieser Altersklasse auch im kommenden Jahr erneut mit drei Starterinnen bei den Deutschen Meisterschaften antreten.
 

Ausblick

Nach drei Wettkampftagen darf das hessische Team eine äußerst positive Zwischenbilanz ziehen. Mit Petra Duplois-Laun, Martina Beckel, Hubert Hess und Uta König befinden sich mehrere Spielerinnen und Spieler weiterhin im Rennen um Medaillen und Spitzenplatzierungen.

Die kommenden Finalentscheidungen versprechen daher weitere spannende Momente aus hessischer Sicht.

 


Deutsche Meisterschaften der Senioren und Versehrten 2026 - Tag 2

Bei den Deutschen Meisterschaften der Senioren und Versehrten im Felix Bowling Ludwigshafen standen am zweiten Wettkampftag weitere Vorläufe und Entscheidungen auf dem Programm. Aus hessischer Sicht gab es dabei zahlreiche starke Leistungen und die erste sichere Medaille der diesjährigen Titelkämpfe.
 

Seniorinnen A

Für das sportliche Highlight des Tages sorgten die hessischen Seniorinnen A. Uta König, Alexandra Filor und Michaela Göbel-Janka präsentierten sich in hervorragender Form und spielten sich allesamt in aussichtsreiche Positionen.

Uta König dominierte die Konkurrenz und beendete die Vorrunde mit mehr als 1.300 Pins als einzige Spielerin des gesamten Teilnehmerfeldes auf Platz 1. Alexandra Filor folgte auf Rang 4, Michaela Göbel-Janka auf Rang 5.

Damit haben alle drei Hessinnen beste Chancen auf den Finaleinzug. Aus hessischer Sicht darf durchaus davon geträumt werden, dass gleich drei Spielerinnen den Sprung in die Endrunde schaffen.

Für Anja Paul verlief der Start zunächst alles andere als optimal. Nach einem schwierigen Auftakt zeigte sie jedoch insbesondere in den Spielen drei bis sechs mit starken 739 Pins ihr Können und kämpfte sich eindrucksvoll zurück.
 

Senioren A

Auch die hessischen Senioren A konnten überzeugen.

Marco Kehr erreichte mit starken 1.266 Pins einen hervorragenden 9. Platz. Joachim Schiller folgt mit 1.172 Pins auf Rang 18.

Angesichts der geringen Abstände im Teilnehmerfeld bleibt für beide Hessenvertreter weiterhin die Möglichkeit, sich in den kommenden Runden noch deutlich nach vorne zu arbeiten.
 

Versehrte Damen

Leider musste die amtierende Hessenmeisterin Gabriele Baumann krankheitsbedingt auf einen Start verzichten.

Für Sieglinde Tögel-Bertsch verlief der Wettbewerb ebenfalls nicht wie erhofft. Schwierigkeiten mit dem Balltempo verhinderten eine bessere Platzierung im Teilnehmerfeld.
 

Seniorinnen C

In der Altersklasse C ruhte die hessische Hoffnung insbesondere auf Petra Duplois-Laun, die nach dem ersten Wettkampftag auf einem hervorragenden zweiten Platz gelegen hatte.

Auch wenn sie an diesem Tag etwas glücklos agierte und viele gute Anwürfe nicht mit den erhofften Strikes belohnt wurden, geriet ihre Finalteilnahme zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr. Lediglich Andrea Kutzner konnte noch an ihr vorbeiziehen.

Mit dem Einzug ins Finale sicherte sich Petra Duplois-Laun gleichzeitig bereits eine Medaille für Hessen, da alle Finalteilnehmerinnen automatisch einen Platz auf dem Podium erreichen.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem ersten sicheren Medaillengewinn für Hessen bei den Deutschen Meisterschaften 2026!
 

Versehrte Herren I

Zum Abschluss des Tages absolvierten die Versehrten Herren ihre zweite Vorrunde.

Michael Fleischhacker und Heinz Henrich kämpften engagiert um den Anschluss an die Spitzenplätze, konnten den Rückstand jedoch nicht entscheidend verkürzen. Am Ende belegten sie die Plätze 11 beziehungsweise 18.

Gerade in den Versehrtenklassen ist die Konkurrenz besonders stark, da hier zahlreiche gehörlose Sportlerinnen und Sportler antreten, die häufig deutlich jünger sind und dadurch oftmals über entsprechende Leistungsreserven verfügen.
 

Ausblick

Nach zwei Wettkampftagen präsentiert sich das hessische Team weiterhin in einer vielversprechenden Ausgangslage. Besonders die starken Leistungen der Seniorinnen A sowie der sichere Finaleinzug von Petra Duplois-Laun sorgen für Optimismus im hessischen Lager.

In den kommenden Tagen stehen weitere Entscheidungen an – und die Chancen auf weitere Finalteilnahmen und Medaillen sind weiterhin vorhanden.

 


Deutsche Meisterschaften der Senioren und Versehrten 2026 - Tag 1

Vom 31. Mai bis 07. Juni 2026 treffen sich die besten Seniorinnen, Senioren und Versehrten Deutschlands zu den Deutschen Meisterschaften der Senioren und Versehrten 2026 in Ludwigshafen. Austragungsort der Titelkämpfe ist das Felix Bowling Ludwigshafen, das in den kommenden Tagen Schauplatz zahlreicher spannender Entscheidungen in den Einzel-, Triowettbewerben sein wird.

Für die hessischen Starterinnen und Starter standen am ersten Wettkampftag die ersten sechs Spiele der Einzelkonkurrenzen auf dem Programm. Während einige noch nach der richtigen Linie auf den anspruchsvollen Bahnverhältnissen suchten, konnten sich andere bereits hervorragende Ausgangspositionen für die kommenden Wettbewerbstage erarbeiten.
 

Versehrte Herren I

Für Hessen gingen Heinz Henrich und Michael Fleischhacker an den Start.

Heinz Henrich begann vielversprechend mit einem 204er-Spiel, fand im weiteren Verlauf jedoch nicht mehr zu seinem Rhythmus. Michael Fleischhacker startete mit einer 155er-Serie verhalten, steigerte sich anschließend aber kontinuierlich und belegt nach den ersten sechs Spielen mit 1.090 Pins einen guten 11. Platz.

Auf die Finalplätze fehlen aktuell 129 beziehungsweise 201 Pins, sodass für beide Hessenvertreter weiterhin alles möglich bleibt.
 

Seniorinnen C

Mit Elena Custodia-Simon und Petra Duplois-Laun waren zwei erfahrene Hessinnen am Start.

Während Elena aufgrund fehlender Wettkampfpraxis nicht zu ihrem gewohnten Spiel fand, überzeugte Petra Duplois-Laun bei ihrem ersten Start in der Altersklasse C auf ganzer Linie. Mit einem für dieses Starterfeld starken 180er-Schnitt sicherte sie sich nach dem ersten Wettkampftag einen hervorragenden 2. Platz und brachte sich damit in eine ausgezeichnete Ausgangsposition.
 

Senioren C

Bei den Senioren C vertraten Andres Fernandez und Hans-Jürgen Naumann die hessischen Farben.

Beide erwischten einen starken Start und lagen nach zwei Spielen noch aussichtsreich im Rennen. Hans-Jürgen Naumann wurde anschließend jedoch durch mehrere unglückliche Splits sowie Probleme auf den Zehnerpins ausgebremst. Mit 1.101 Pins belegt er derzeit Rang 11, der Abstand zu den vorderen Plätzen bleibt jedoch überschaubar.

Andres Fernandez präsentierte sich über weite Strecken in guter Form. Zahlreiche Neuner-Anwürfe und einige kleine Unkonzentriertheiten verhinderten allerdings eine noch bessere Platzierung. Mit 1.119 Pins fehlen ihm derzeit lediglich 34 Pins auf Platz 4 und 60 Pins auf die Spitzenposition.
 

Seniorinnen B

Bei den Seniorinnen B ruhen die hessischen Hoffnungen insbesondere auf Martina Beckel, die als Titelverteidigerin nach Ludwigshafen gereist ist.

Trotz schwieriger Bahnverhältnisse spielte sie starke 1.151 Pins und belegt damit nach dem ersten Wettkampftag einen hervorragenden 2. Platz hinter Sabine Hinterwimmer.

Für Angela Naujoks und Angelika Lamprecht verlief der Auftakt weniger glücklich. Beide hatten Schwierigkeiten, ihren Rhythmus zu finden und werden in den kommenden Wettbewerben versuchen, an ihre gewohnte Leistungsstärke anzuknüpfen.
 

Senioren B

Für das hessische Highlight des ersten Wettkampftages sorgte Hubert Hess.

Während sich Manfred Zabel mit 1.121 Pins und den häufigen Bahnwechseln nicht ganz zufrieden zeigte, spielte Hubert Hess groß auf. Mit einer beeindruckenden Serie von 1.370 Pins setzte er sich an die Spitze des Teilnehmerfeldes und führt die Konkurrenz nach dem ersten Tag an.

Besonders bemerkenswert: Bereits nach fünf Spielen standen 1.195 Pins auf seinem Konto. Mit dieser Leistung unterstrich er eindrucksvoll seine Ambitionen auf eine Medaille bei dieser Deutschen Meisterschaft.
 

Hessen mit starken Ausgangspositionen

Nach dem ersten Wettkampftag befinden sich mehrere hessische Starterinnen und Starter in aussichtsreichen Positionen.

Mit Hubert Hess auf Platz 1 der Senioren B, Martina Beckel auf Platz 2 der Seniorinnen B sowie Petra Duplois-Laun auf Platz 2 der Seniorinnen C ist Hessen hervorragend in die Deutschen Meisterschaften gestartet.

Die kommenden Tage versprechen weitere spannende Entscheidungen. Wir drücken allen hessischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern weiterhin die Daumen und wünschen Gut Holz! 🎳

 


Deutsche Meisterschaften der B-Jugend 2026 – Hessen in Lübeck vertreten

In der Bowling World Lübeck trafen sich vom 14. bis 17. Mai 2026 die besten Nachwuchsspielerinnen und Nachwuchsspieler Deutschlands zur Deutschen Meisterschaft der B-Jugend 2026. In den Altersklassen der 10- bis 14-Jährigen wurden über vier Wettkampftage die Deutschen Meisterinnen und Meister im Einzel, Doppel, Dreier-Team sowie im Masters ermittelt.

Für Hessen ging in diesem Jahr Anna-Carina Micianova von den Mainhattan Bowlers Frankfurt an den Start und vertrat die hessischen Farben bei den nationalen Titelkämpfen.

Da Hessen in dieser Altersklasse lediglich eine Teilnehmerin entsenden konnte, trat Anna-Carina in den Doppel- und Teamwettbewerben gemeinsam mit Spielerinnen anderer Landesverbände in sogenannten Buster-Teams an. Diese ermöglichen es auch kleineren Landesverbänden, an allen Wettbewerben der Deutschen Meisterschaften teilzunehmen.
 

Tag 1 – Einzelwettbewerb

Der erste Wettkampftag begann früh. Bereits um 8:00 Uhr mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der Anlage sein, da zunächst ein Meeting mit den Coaches auf dem Programm stand. Der eigentliche Wettbewerb begann erst am Nachmittag gegen 14:00 Uhr.

Für Anna-Carina bedeutete dies einen langen Tag mit entsprechend anspruchsvollen Rahmenbedingungen. Dennoch fand sie gut in den Wettbewerb und sammelte erste wichtige Erfahrungen auf nationaler Ebene.

Im Einzelwettbewerb erzielte sie 852 Pins und erreichte damit einen Schnitt von 142,00 Pins. Im Gesamtklassement belegte sie den 28. Platz.
 

Tag 2 – Doppelwettbewerb

Am zweiten Wettkampftag präsentierte sich die junge Hessin deutlich verbessert. Voll motiviert und mit viel Freude am Spiel ging sie gemeinsam mit Emily Schuster aus Thüringen im Doppel an den Start.

Das Buster-Doppel zeigte eine starke Leistung und erreichte insgesamt 1.013 Pins, was einem Schnitt von 168,83 Pins entsprach. Damit belegten die beiden Spielerinnen einen hervorragenden 15. Platz im Teilnehmerfeld.

Besonders erfreulich war dabei die positive Entwicklung von Anna-Carina, die sich im Vergleich zum Vortag deutlich steigern konnte und sichtbar Spaß am Wettbewerb hatte.
 

Tag 3 – Dreier-Team

Auch am dritten Wettkampftag blieb die Hessin hochmotiviert. Zwar geriet sie zwischenzeitlich in ein kleines Leistungstief, kämpfte sich jedoch beeindruckend zurück und zeigte großen Einsatzwillen.

Gemeinsam mit Spielerinnen aus Nordrhein-Westfalen und Hessen absolvierte sie den Dreier-Team-Wettbewerb und erzielte 863 Pins bei einem Schnitt von 143,83 Pins.

Gerade die Art und Weise, wie sie schwierige Phasen meisterte und sich immer wieder zurückkämpfte, zeigt das Potenzial der jungen Nachwuchsspielerin.
 

Masters und All-Event-Wertung

Den Abschluss der Meisterschaften bildete die All-Event-Wertung sowie das Masters, in das die besten Spielerinnen und Spieler aller Disziplinen einzogen.

Für das Masters-Finale reichte es in diesem Jahr zwar noch nicht, dennoch konnte Anna-Carina wertvolle Erfahrungen auf Bundesebene sammeln.

In der abschließenden All-Event-Wertung, in die sämtliche Ergebnisse aus Einzel, Doppel und Dreier-Team einflossen, belegte sie mit einem Gesamtschnitt von 151,5 Pins einen respektablen 25. Platz im deutschlandweiten Vergleich.
 

Fazit

Die Deutschen Meisterschaften der B-Jugend stellen für viele Nachwuchsspielerinnen und Nachwuchsspieler den ersten großen nationalen Leistungsvergleich dar. Umso erfreulicher ist es, dass Hessen mit Anna-Carina Micianova eine engagierte und talentierte Nachwuchsspielerin ins Rennen schicken konnte.

Mit Platz 25 in der All-Event-Wertung sowie mehreren soliden Leistungen in den verschiedenen Wettbewerben sammelte sie wertvolle Erfahrungen auf nationaler Ebene und vertrat die hessischen Farben mit großem Einsatz und viel Motivation.

Wir gratulieren allen Siegerinnen, Siegern und Platzierten zu ihren Leistungen und freuen uns, auch künftig junge Talente wie Anna-Carina auf ihrem sportlichen Weg begleiten und fördern zu dürfen.

Der HKBV wünscht Anna-Carina weiterhin viel Erfolg und Gut Holz für die kommenden Herausforderungen auf den Bowlingbahnen Deutschlands.

 


Starke Auftritte und zwei Medaillen für Hessen bei der DM der Juniorinnen und Junioren 2026

Bei den Deutschen Meisterschaften der Juniorinnen und Junioren 2026 vom 01. - 03.05.2026 im Bowl Play Leipzig präsentierte sich das Team Hessen mit starken Leistungen in allen Disziplinen. Besonders erfreulich: Zwei Bronzemedaillen sowie mehrere Platzierungen im vorderen Feld.

 

Mixed: Gute Platzierungen im starken Teilnehmerfeld

Bereits im Mixed-Wettbewerb zeigten die hessischen Starterinnen und Starter solide Leistungen.

Janine Heine (BC Blau-Gelb Frankfurt) und Jonathan Jerke (BC Wiesbaden) erreichten mit 2.224 Pins (Schnitt 185,33) einen starken 7. Platz und positionierten sich damit im vorderen Drittel des Teilnehmerfeldes. Der Einzug ins Finale wurde nur knapp verpasst.

Auch Sasilak Serat (BV 22 Kelsterbach) und Patrick Ewald (ABV Frankfurt) zeigten eine geschlossene Mannschaftsleistung. Mit 2.120 Pins (Schnitt 176,67) belegten sie den 13. Platz und bestätigten ebenfalls ihre Konkurrenzfähigkeit auf nationaler Ebene.

 

Doppel: Bronze für Heine / Serat

Im Juniorinnen-Doppel überzeugten Janine Heine und Sasilak Serat mit einer starken Vorrunde. Mit 2.095 Pins sicherten sie sich den 3. Platz und zogen in das Halbfinale der besten vier Teams ein.

 

Dort trafen sie auf Svenja Tanow und Celine Lüdecke (Württemberg), mussten sich jedoch mit 0:2 geschlagen geben.

 

Dennoch bleibt ein hervorragender Auftritt und die verdiente Bronzemedaille – die erste Medaille für Hessen bei dieser Meisterschaft.

 

Im Junioren-Doppel erreichten Jonathan Jerke (BC Wiesbaden) und Patrick Ewald (ABV Frankfurt) mit 2.318 Pins (Schnitt 193) den 12. Platz und verpassten damit leider den Einzug in die Finalrunde.

 

Einzel: Zweite Medaille für Janine Heine

Am Sonntag folgten die Einzelentscheidungen. Die Ergebnisse aus Mixed und Doppel wurden übernommen und durch weitere sechs Spiele ergänzt.
 

Erneut stark präsentierte sich Janine Heine, die mit insgesamt 3.442 Pins (Schnitt 191,22) den 2. Platz nach der Vorrunde belegte und sich damit für das Halbfinale qualifizierte.
 

Dort unterlag sie Celine Lüdecke (BC Weilimdorf) mit 0:2, sicherte sich jedoch die Bronzemedaille – und damit die zweite Medaille für Hessen.
 

Patrick Ewald belegte im Einzel mit 3.607 Pins (Schnitt 200,39) einen guten 16. Platz.

Jonathan Jerke erreichte mit 3.268 Pins (Schnitt 181,56) den 33. Platz.

Bei den Juniorinnen belegte Sasilak Serat mit 2.878 Pins (Schnitt 159,89) ebenfalls den 16. Platz.

 


Fazit

Mit zwei Bronzemedaillen sowie mehreren starken Platzierungen im vorderen Feld blickt das Team Hessen auf eine erfolgreiche Deutsche Meisterschaft zurück. Besonders hervorzuheben sind die konstant starken Leistungen von Janine Heine sowie das erfolgreiche Doppel mit Sasilak Serat.

Ein großer Dank gilt allen Spielerinnen und Spielern, Trainerinnen und Trainern sowie Betreuenden für ihren Einsatz und die starke Repräsentation des hessischen Bowlingsports.

 


Silbernes Lorbeerblatt für Janin Ribguth und Martina Schütz

Mit großer Freude und Stolz berichtet der Hessische Kegler- und Bowlingverband – Sektion Bowling von einer herausragenden Ehrung im deutschen Bowlingsport:

Janin Ribguth(VfL Wolfsburg) und Martina Schütz(FTG-BC Frankfurt) wurden im Bundeskanzleramt mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet – der höchsten staatlichen Auszeichnung für sportliche Spitzenleistungen in Deutschland.

Gewürdigt wurde ihr Weltmeistertitel im Doppel, den sie 2021 in Dubai mit großem Einsatz, sportlicher Klasse und ausgeprägtem Teamgeist errungen hatten. Eine Leistung, die weit über den Bowlingsport hinaus nationale Anerkennung gefunden hat.

Die Auszeichnung wurde von Christiane Schenderlein, Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, überreicht. Beim anschließenden Empfang gratulierte auch Bundeskanzler Friedrich Merz den beiden Athletinnen persönlich und würdigte ihre sportlichen Erfolge in einer kurzen Ansprache.

Besonders erfreulich aus hessischer Sicht: Mit Martina Schütz wird eine Athletin aus Hessen mit dieser außergewöhnlichen Ehrung ausgezeichnet – ein starkes Zeichen für die Qualität und Leistungsfähigkeit des hessischen Bowlingsports.

Das Silberne Lorbeerblatt wird nicht jährlich und nicht in festen Zeitabständen verliehen. Die Auszeichnung erfolgt vielmehr anlassbezogen, nachdem sportliche Erfolge durch die jeweiligen Fachverbände vorgeschlagen, geprüft und anschließend durch den Bundespräsidenten genehmigt wurden.
Dieser mehrstufige Prüfprozess – insbesondere bei internationalen Erfolgen – kann mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Daher liegen sportliche Leistung und Ehrung zeitlich nicht immer nah beieinander.

Den vollständigen Bericht der Deutschen Bowling Union gibt es hier: https://www.dbu-bowling.com/news/news-detail/das-silberne-lorbeerblatt-fuer-janin-ribguth-und-martina-schuetz 

Der HKBV gratuliert Janin Ribguth und Martina Schütz herzlich zu dieser besonderen und hochverdienten Auszeichnung. 


 


World Seniors Championships 2025 – Ein starkes deutsches Team mit hessischer Power!

Die Weltmeisterschaften der Senioren 2025 im amerikanischen Reno, Nevada sind beendet – und das deutsche Team blickt auf eine herausragende Bilanz zurück: Mit 2x GOLD, 1x SILBER und 7x BRONZE belegt Deutschland im Medaillenspiegel einen beeindruckenden 5. Platz, hinter den Gastgebern aus den USA, England und Japan.

 

Zum Abschluss der Titelkämpfe konnten unsere Athletinnen und Athleten noch einmal groß auftrumpfen:
Im Masters-Wettbewerb sicherten sich Martina Beckel und Peter Knopp jeweils BRONZE – ein würdiger Schlusspunkt für eine insgesamt äußerst erfolgreiche WM.

 

Auch in den Teamwettbewerben gab es Grund zum Jubeln.
Die Seniorinnen Ü50 mit Martina Beckel, Nicole Breme, Michaela Göbel-Janka und Manuela Öing gewannen BRONZE, ebenso die Senioren Ü50 mit Michael Krämer, Bodo Konieczny, Holger Ohlrogge und Uwe Tscharke.
Damit setzten die deutschen Teams ein deutliches Ausrufezeichen auf internationalem Parkett!

 

Bereits zuvor hatte Team Germany im Einzel- und Doppelwettbewerb kräftig Edelmetall gesammelt:

  • GOLD für Manuela Öing (Einzel Seniorinnen Ü50)
  • GOLD für Bodo Konieczny / Michael Krämer (Doppel Senioren Ü50)
  • SILBER für Peter Knopp (Einzel Grand Senioren Ü65)
  • BRONZE für Michaela Göbel-Janka (Einzel Seniorinnen Ü50)
  • BRONZE für Martina Beckel / Michaela Göbel-Janka (Doppel Seniorinnen Ü50)
  • BRONZE für Ralf Gräwe / Peter Knopp (Doppel Grand Senioren Ü65)

 

Aus hessischer Sicht besonders erfreulich:
Mit Martina Beckel, Michaela Göbel-Janka und Hans-Jürgen Naumann waren gleich drei Athletinnen und Athleten des Hessischen Kegler- und Bowlingverbands in Reno am Start – und alle drei haben mit großem Einsatz zum Erfolg des deutschen Teams beigetragen.

 

Der HKBV gratuliert allen Medaillengewinnerinnen und -gewinnern herzlich zu diesem beeindruckenden Auftritt auf der Weltbühne!

Herzlichen Glückwunsch – ihr habt Bowling-Deutschland und Hessen großartig vertreten!

 


Medaillenregen für Deutschland – Hessische Spielerinnen und Spieler im internationalen Rampenlicht!

Seit dem 13. Oktober finden in Reno, Nevada (USA) die World Seniors Championships 2025 statt. In beeindruckender Form präsentierte sich das deutsche Team – und mittendrin mehrere hessische Athletinnen und Athleten, die mit hervorragenden Leistungen glänzten und maßgeblich zum Erfolg beitrugen.

Einzelwettbewerb: Drei Medaillen für Team Germany
Bereits im Einzel sorgte das deutsche Team für Furore:
 

  • GOLD für Manuela Öing (Seniorinnen Ü50)
  • SILBER für Peter Knopp (Grand Senioren Ü65)
  • BRONZE für Michaela Göbel-Janka (Seniorinnen Ü50)


Damit durfte sich Deutschland schon früh über einen kompletten Medaillensatz freuen – ein starkes Ausrufezeichen zu Beginn der Weltmeisterschaften.

Doppelwettbewerb: Hessische Erfolge im internationalen Feld

Nur kurze Zeit später folgte der nächste Paukenschlag:
 

  • GOLD für Bodo Konieczny & Michael Krämer (Senioren Ü50)
  • BRONZE für Michaela Göbel-Janka & Martina Beckel (Seniorinnen Ü50)
  • BRONZE für Ralf Gräwe & Peter Knopp (Grand Senioren Ü65)


Mit zwei Gold- und drei Bronzemedaillen stand Deutschland nach dem Doppelwettbewerb glänzend da – und besonders erfreulich: Zwei der drei Medaillengewinnerinnen stammen aus Hessen! Michaela Göbel-Janka und Martina Beckel (beide BV 77 Frankfurt) zeigten einmal mehr ihre internationale Klasse.

Teamwettbewerb: Starke Platzierungen zur Halbzeit

Auch im Teamwettbewerb kämpften die deutschen Seniorinnen und Senioren mit beeindruckendem Einsatz um den Einzug ins Halbfinale. Nach der ersten Hälfte der Spiele standen die Teams wie folgt:

Seniorinnen Ü50 – Platz 4 (2261 Pins / Schnitt 188,42):

  • Martina Beckel – 629 Pins (209,67)
  • Nicole Breme – 508 Pins (169,33)
  • Michaela Göbel-Janka – 543 Pins (181,00)
  • Manuela Öing – 581 Pins (193,67)

Senioren Ü50 – Platz 6 (2411 Pins / Schnitt 200,92):

  • Bodo Konieczny – 656 Pins (218,67)
  • Michael Krämer – 614 Pins (204,67)
  • Holger Ohlrogge – 607 Pins (202,33)
  • Uwe Tscharke – 534 Pins (178,00)

Grand Senioren Ü65 – Platz 7 (2231 Pins / Schnitt 185,92):

  • Uwe Axt – 563 Pins (187,67)
  • Ralf Gräwe – 531 Pins (177,00)
  • Peter Knopp – 607 Pins (202,33)
  • Hans-Jürgen Naumann – 530 Pins (176,67)

Die abschließenden drei Spiele sowie die möglichen Halbfinal- und Finalrunden standen noch aus – die Chancen auf weitere Medaillen waren also weiterhin gegeben.

Mit insgesamt sechs Medaillen (2x Gold, 1x Silber, 3x Bronze) gehört Deutschland schon jetzt zu den erfolgreichsten Nationen dieser Weltmeisterschaft. Der HKBV gratuliert schon jetzt zu diesen großartigen Erfolgen und ist besonders stolz auf Martina Beckel, Michaela Göbel-Janka und Hans-Jürgen Naumann, die in Reno nicht nur Hessen, sondern auch Deutschland hervorragend vertreten.

Wir sagen: Weiterhin "Gut Holz" – und herzlichen Glückwunsch zu diesen herausragenden Leistungen auf Weltniveau!

 


Starke Auftritte der hessischen Seniorinnen und Senioren bei der WM in Reno

Vom 13. bis 24. Oktober 2025 fand im National Bowling Stadium in Reno (USA) die Weltmeisterschaft der Seniorinnen und Senioren statt. Mit dabei: mehrere hessische Athletinnen und Athleten Martina Beckel, Michaela Göbel-Janka und Hans-Jürgen Naumann, die sich im Sommer über die nationale Qualifikation in Hildesheim ihr WM-Ticket gesichert hatten.

Die hessische Delegation trat in den Altersklassen Ü50 und Ü65 an und zeigte dort eindrucksvoll, dass Hessen international wieder ganz vorne mitmischt.

Damen Ü50 – Hessen überzeugt im internationalen Feld

Bei den Damen der Altersklasse Ü50 gelang Manuela Öing ein herausragendes Turnier. Mit einem Schnitt von 206,2 Pins erreichte sie den zweiten Platz in der Qualifikation – ein großartiger Erfolg auf internationalem Parkett. Ebenfalls stark präsentierte sich Michaela Göbel-Janka (202,2 Pins) auf Platz 4, dicht gefolgt von Martina Beckel auf Rang 18Nicole Breme komplettierte das hessische Team mit Platz 51. Gemeinsam sorgten die Damen für eine überzeugende Teamleistung und trugen den hessischen Landesverband prominent ins internationale Tableau.

Herren Ü50 – solide Leistungen und wichtige Erfahrung

Bei den Herren Ü50 zeigte sich Michael Krämer als bester Hesse auf Platz 16 mit einem Schnitt von 210,3 PinsHolger Ohlrogge (195,2 Pins / Platz 39) und Bodo Konieczny (193,7 Pins / Platz 45) lieferten ebenfalls konstante Ergebnisse ab, während Uwe Tscharke (177,0 Pins / Platz 98) wertvolle WM-Erfahrung sammelte.

Herren Ü65 – Peter Knopp in Topform
Ein echtes Ausrufezeichen setzte Peter Knopp, der sich mit einem Schnitt von 210,3 Pins auf Platz 4 spielte – und damit nur knapp am Podium vorbeischrammte. Ebenfalls überzeugten Ralf Gräwe (190,8 Pins / Platz 23), Uwe Axt (192,2 Pins / Platz 21) und Hans-Jürgen Naumann (173,7 Pins / Platz 54), die Hessen auch in der höchsten Altersklasse stark repräsentierten.

Fazit
Der HKBV zeigt sich stolz auf die Leistungen seiner Seniorinnen und Senioren. Die Ergebnisse in Reno unterstreichen einmal mehr die Qualität und den Zusammenhalt im hessischen Bowlingsport. Wir gratulieren allen Starterinnen und Startern herzlich und sagen: Gut Holz, Hessen!

 


 

Qualifikation zur Senioren-Europameisterschaft 2026 (65+) – Hessen stark vertreten

Am 30./31. August 2025 fand im BowlingCenter Viernheim die Qualifikation für die Senioren-Europameisterschaften 2026 (65+) in Wien statt.

Nach spannenden Wettkämpfen stehen nun die acht Spieler*innen fest, die Team Deutschland vertreten werden – und Hessen ist gleich mehrfach vertreten!
 

Unsere qualifizierten Seniorinnen:
 

  1. Beate Netten – 3.362 Pins (Ø 186,78)
  2. Martina Beckel – 3.280 Pins (Ø 182,22) HESSEN
  3. Martina Becker – 3.240 Pins (Ø 180,00)
  4. Lydia Heck-Seipel – 3.155 Pins (Ø 175,28) HESSEN


Unsere qualifizierten Senioren:
 

  1. Manfred Staab – 3.790 Pins (Ø 210,56) HESSEN
  2. Peter Knopp – 3.750 Pins (Ø 208,33)
  3. Peter Börding – 3.654 Pins (Ø 203,00)
  4. Ralf Gräwe – 3.565 Pins (Ø 198,06)


Ein großartiger Erfolg für Hessen, der zeigt: Wir gehören zur Spitze!
Die Sektion Bowling des HKBV gratuliert allen Qualifizierten ganz herzlich und wünscht schon jetzt viel Erfolg bei den Europameisterschaften 2026 in Wien! 

 


Deutschen Meisterschaft der Ländermannschaften 2025 - Starker Auftritt von Hessen

Wow, was für ein Wochenende! Unsere hessischen Teams haben bei der Deutschen Meisterschaft der Ländermannschaften im Dream Bowl Unterföhring ein echtes Ausrufezeichen gesetzt.

Bereits im ersten Block zeigten beide Mannschaften, was in ihnen steckt:
Die Damen stürmten sensationell an die Spitze und lagen nach Tag 1 auf Platz 1. Die Herren überzeugten ebenfalls und sicherten sich den starken 2. Rang.


Damen holen Silber – Entscheidung denkbar knapp
Am zweiten Wettkampftag lieferten sich unsere Damen ein packendes Duell mit Bayern. Punktgleich stand man am Ende Seite an Seite – doch um einen Wimpernschlag, mit nur einem einzigen Punkt Rückstand, mussten sich unsere Hessinnen geschlagen geben.
Am Ende glänzt ein hervorragender 2. Platz, der den starken Teamgeist und die erfolgreiche Neuausrichtung eindrucksvoll bestätigt.


Herren verpassen knapp das Podium
Auch unsere Herren kämpften bis zum Schluss. Die Bahnverhältnisse am zweiten Tag wurden schwieriger und machten allen Teams zu schaffen. Trotz großer Anstrengungen und einigen Problemen fehlte am Ende das Quäntchen Glück:
Platz 4 – punktgleich mit den Zweit- und Drittplatzierten. Nur rund 60 Pins trennten das Team von einer Podestplatzierung.
 

Ein starkes Zeichen für Hessen
Mit Silber bei den Damen und einem hauchdünn verpassten Podium bei den Herren blickt der HKBV voller Stolz auf die Leistung beider Mannschaften. Solche Ergebnisse gab es seit Jahren nicht mehr – ein Beweis dafür, dass Hessen wieder auf dem Vormarsch ist.

Wir gratulieren herzlich allen Siegerteams, vor allem aber unseren hessischen Damen und Herren zu diesem großartigen Erfolg.


Hessen ist zurück – wir formieren uns neu, gehen weiter nach vorne und sind wieder ein ernstzunehmender Gegner.


Deutsche Meisterschaft der Ländermannschaften

Kurz vor dem Start heutigen Start der Deutschen Meisterschaft der Ländermannschaften im Dream Bowl Unterföhring haben wir die Gelegenheit genutzt, mit je zwei Spieler*innen unserer Damen- und Herrenteams zu sprechen.

Für die Damen standen Nadine Meier und Michaela Göbel-Janka Rede und Antwort. Bei den Herren stellten sich Marc Lucke und Maximilian Stane den Fragen. Gemeinsam blicken sie auf die letzten Vorbereitungen, den Teamgeist und ihre Erwartungen an das bevorstehende Turnier.
Moderiert wurde das Gespräch von Björn Siebert, Vizepräsident der Sektion Bowling im HKBV.

Das Interview gibt spannende Einblicke hinter die Kulissen und zeigt, mit welcher Motivation und Leidenschaft unsere Teams in Unterföhring an den Start gehen.

Wir wünschen allen gut und viel Holz!


Hessen bereit für die Deutsche Meisterschaft der Ländermannschaften 2025

Am 16.–17. August 2025 trifft sich Deutschlands Bowling-Elite zur Deutschen Meisterschaft der Ländermannschaften im Dream Bowl Unterföhring. Der Hessische Kegler- und Bowling Verband freut sich, in diesem Jahr mit engagierten und gut vorbereiteten Teams bei Damen und Herren an den Start zu gehen. Ziel ist es, Hessens Farben würdig zu vertreten und in einem starken Teilnehmerfeld bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.

Hessens Herren
Die hessische Herrenmannschaft, gestellt vom ABV Frankfurt, bringt Erfahrung und Teamgeist mit auf die Bahn. Folgende Spieler wurden nominiert:

    •    Patrick Ewald
    •    Patrick Prell
    •    Marius Meurer
    •    Dennis Hübner
    •    Marc Lucke
    •    Maximilian Stane (BC Blau-Gelb Frankfurt)

Hessens Damen
Bei den Damen wurde in diesem Jahr ein neues Auswahlverfahren umgesetzt, das auf enge Abstimmung mit den aktiven Spielerinnen und gezieltes Training setzte. Das Team Hessen 2025 tritt in folgender Besetzung an:

    •    Michaela Göbel-Janka (BV 77)
    •    Alexandra Filor (BV 77)
    •    Uta König (BV Blau-Gelb)
    •    Nadine Meier (FTG)
    •    Christin Prell (BV Blau-Gelb)
    •    Kerstin Trebes (FTG)
    •    Christine Malow (BV Blau-Gelb) – Reserve

Wir wünschen beiden Teams ein erfolgreiches und sportlich faires Turnierwochenende.
Wir werden von der Deutschen Meisterschaft der Ländermannschaften in Unterföhring berichten und alle Fans mit aktuellen Ergebnissen und Eindrücken auf dem Laufenden halten.

 


Deutsche Meisterschaften der Aktiven – Finale Einzel

Starke Auftritte der Hessen – Finaleinzug blieb jedoch verwehrt

Vom 21. bis 28. Juni 2025 fanden in Ludwigshafen die Deutschen Meisterschaften im Einzel der Damen und Herren statt. Nach spannenden Vorrunden, in denen sich vier hessische Teilnehmer:innen für die Zwischenrunde qualifizieren konnten, blieb am Ende der Sprung unter die Top 4 leider aus.

Hessinnen mit achtbarem Ergebnis – Nadine Meier in den Top Ten


Nadine Meier zeigte über das gesamte Turnier hinweg eine starke Leistung. Nach einer überzeugenden Vorrunde und einem soliden Auftritt in der Zwischenrunde belegte sie am Ende einen beachtlichen 8. Platz im Gesamtklassement. Kanittha Pohl erreichte Platz 25, Janine Heine landete auf Rang 37, Christine Malow wurde 46.

Hessen-Herren mit guter Präsenz in der Zwischenrunde


Bei den Herren zeigte Dennis Grünheid mit Platz 12 das beste Ergebnis aus hessischer Sicht. Mike Bergmann erreichte den 28., Dennis Hübner den 31. und Rene Belgar den 40. Platz. Trotz guter Zwischenrundenleistungen reichte es für keinen hessischen Herren für den Finaleinzug.

Die neuen Deutschen Meister 2025
Wir gratulieren den frisch gekürten Deutschen Meistern:

Damen

1. Platz Laura Beuthner (Berlin, BSC Kraftwerk Berlin)
2. Platz Cindy Sommer (Brandenburg, B1 Bowler Schöneiche)

3. Platz Janin Ribguth & Maxime De Rooij (beide Niedersachsen, VfL Wolfsburg)

Herren

1. Platz Paul Sullivan Purps (Brandenburg, TSV Chemie Premnitz)

2. Platz Tim Lindacher (Rheinland-Pfalz, BC 99 Ingelheim)
3. Platz Brent De Ruiter & Zeno Janßen (beide Niedersachsen, Hannover 96)

Fazit und Ausblick


Trotz des verpassten Finaleinzugs können die hessischen Teilnehmer:innen mit ihren Leistungen zufrieden sein. Der Landesverband Hessen bedankt sich bei allen Aktiven für ihren Einsatz und gratuliert den neuen Deutschen Meistern herzlich!

 


Deutsche Meisterschaften der Aktiven – Vorrunde 2 Einzel

Zwischenrunde erreicht Vier Hessen unter den besten 32 – Nadine Meier und Dennis Grünheid überzeugen erneut



Am Freitagvormittag stand in Ludwigshafen die entscheidende zweite Vorrundenserie im Einzelwettbewerb der Deutschen Meisterschaften 2025 auf dem Programm. Nach jeweils sechs weiteren Spielen standen die 32 Spielerinnen und 32 Spieler fest, die den Einzug in die Zwischenrunde geschafft haben. Mit starken Leistungen sicherten sich vier Aktive aus Hessen ein Ticket für die nächste Runde.

Einzel Damen – Nadine Meier auf Platz 13, auch Kanittha Pohl weiter

Nadine Meier bestätigte ihre starke Form vom Vortag und spielte mit 1174 Pins erneut eine sehr gute Serie. Mit insgesamt 2319 Pins qualifizierte sie sich souverän als 13. für die Zwischenrunde. Auch Kanittha Pohl zeigte eine kämpferische Leistung: Mit 1063 Pins am Freitag und insgesamt 2150 Pins erreichte sie Platz 26 und zieht damit ebenfalls in die Runde der besten 32 ein.

Knapp verpasst haben den Cut Janine Heine, die mit 2082 Pins auf einem guten 37. Platz landete, sowie Christine Malow, die sich mit 1983 Pins auf Rang 46 einreihte. Beide zeigten solide Leistungen, konnten sich aber trotz ihres Einsatzes nicht mehr entscheidend nach vorn spielen.


Einzel Herren – Drei Hessen erreichen Zwischenrunde

Dennis Grünheid setzte ein weiteres Ausrufezeichen: Mit 1355 Pins am zweiten Tag spielte er die beste Serie unter den hessischen Herren. Mit insgesamt 2678 Pins belegt er einen starken 13. Platz und geht mit viel Selbstvertrauen in die Zwischenrunde. Auch Mike Bergmann blieb konstant und erzielte 1306 Pins, was ihm mit 2573 Pins den 19. Rang sicherte.

Dennis Hübner bewies Nervenstärke und kämpfte sich mit 1268 Pins (gesamt 2484) noch auf Platz 30 – der Lohn ist die Qualifikation für die nächste Runde. Für Rene Belgar reichte es trotz großem Einsatz nicht ganz: Mit 1176 Pins in der zweiten Serie und 2386 Pins gesamt verpasste er als 40. den Sprung unter die Top 32.


Ausblick auf Samstag: Zwischenrunde entscheidet über Finaleinzug

Am Samstag folgen weitere sechs Spiele für die jeweils 32 besten Damen und Herren. Danach steht fest, wer sich einen der vier heiß begehrten Plätze für das große Finale sichern kann. Der Landesverband Hessen drückt allen verbliebenen Starterinnen und Startern fest die Daumen und hofft auf weitere Top-Leistungen in Ludwigshafen. 


Zum Livestreams der TOP 32 geht es hier: https://sportdeutschland.tv/dbubowling

 


Deutsche Meisterschaften der Aktiven - Vorrunde Einzel

Solide Leistungen und gute Ausgangspositionen für die hessischen Starterinnen und Starter

Am Donnerstagvormittag startete in Ludwigshafen der Einzelwettbewerb der Damen im Rahmen der Deutschen Meisterschaften 2025. Am Mittag folgten die Herren. Gespielt wurden jeweils sechs Vorrundenspiele. Die besten 32 qualifizieren sich nach der morgigen zweiten Serie für die Zwischenrunde – von dort geht es dann weiter in die Finalrunden der Top 4.


Einzel Damen – Nadine Meier auf Kurs, alle Hessinnen mit solider Vorstellung

Die beste Platzierung unter den hessischen Damen erreichte Nadine Meier. Mit 1145 Pins spielte sie eine starke Vorrunde und liegt aktuell auf einem aussichtsreichen Platz 16 – eine sehr gute Ausgangsposition für den zweiten Wettkampftag. Kanittha Pohl zeigte ebenfalls eine konstante Leistung und sicherte sich mit 1081 Pins den 25. Platz – ein Platz in der Zwischenrunde ist damit in Reichweite. Christine Malow erzielte 1003 Pins und rangiert derzeit auf Platz 44, während Janine Heine mit 954 Pins auf Platz 53 liegt. Beide wollen die morgige Serie nutzen, um sich im Feld weiter nach vorn zu spielen.


Einzel Herren – Drei Hessen in Schlagdistanz zur Zwischenrunde

Bei den Herren überzeugte Dennis Grünheid mit einem starken Auftritt. Mit 1323 Pins belegt er aktuell Platz 15 und hat gute Chancen, sich für die Zwischenrunde zu qualifizieren. Mike Bergmann setzte seine solide Form fort und erreichte mit 1267 Pins den 21. Platz. Auch Dennis Hübner (1216 Pins, Platz 35) und Rene Belgar (1210 Pins, Platz 37) sind nur wenige Pins von den Top 32 entfernt und haben am Freitag noch alle Möglichkeiten.


Ausblick auf Freitag: Entscheidung um den Einzug in die Zwischenrunde

Am Freitag folgt die zweite Vorrundenserie mit weiteren sechs Spielen. Für alle hessischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestehen weiterhin Chancen, sich unter die besten 32 zu spielen. Der Landesverband Hessen blickt gespannt auf den kommenden Tag und drückt allen Aktiven die Daumen für ein erfolgreiches Weiterkommen.

 


Deutsche Meisterschaft der Aktiven - Doppel Zwischenrunde & Finale

Starke Leistungen, schwierige Bedingungen – hessische Doppel scheiden aus

Am Dienstagmittag fand in Ludwigshafen die Zwischenrunde der Deutschen Meisterschaften im Damen- und Herrendoppel statt. Während sich die Temperaturen im Vergleich zu den Vortagen etwas angenehmer zeigten, blieben die Bahnverhältnisse anspruchsvoll – und verlangten den Spielerinnen und Spielern erneut ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit ab.

Herren-Doppel – Frühes Aus trotz Einsatz.

Für die hessischen Herrenduos bedeutete die Zwischenrunde leider das vorzeitige Aus im Kampf um die Finalplätze. Zwar konnten einige solide Serien gespielt werden, doch angesichts eines notwendigen Schnitts von rund 220 Pins pro Spiel war der Weg unter die Top 4 letztlich nicht mehr erreichbar. Die Ergebnisse der hessischen Herren-Doppel über alle 24 Spiele:
 

  • Dennis Grünheid & Oliver Morig – 4.962 Pins (Platz 26)
  • Mike Mank & Maximilian Stane – 4.846 Pins (Platz 31)
  • Mike Bergmann & Mats Maggi – 4.844 Pins (Platz 32)
  • Rene Belgar & Mark Jonasdofsky – 4.762 Pins (Platz 39)


Die starke Konkurrenz und die dichten Abstände machten es schwer, entscheidend aufzuschließen. Dennoch zeigten die Duos über weite Strecken kämpferische Leistungen und können auf ihre Auftritte auf nationaler Bühne stolz sein.

Damen-Doppel – Meier/Michajlow verpassen knapp das Finale

Nach einer beeindruckenden Vorrunde konnten Nadine Meier & Adile Michajlow ihre Leistung in der Zwischenrunde nicht ganz halten. Mit 4.789 Pins (Platz 6) reichte es am Ende nicht für den Sprung ins Finale – trotz vielversprechender Ausgangsposition. Dennoch bleibt ihr Auftritt ein starkes Ausrufezeichen für das hessische Damenteam. Die weiteren Platzierungen der hessischen Damen-Doppel:
 

  • Christine Malow & Christin Prell – 4.595 Pins (Platz 13)
  • Claudia Winternheimer & Vanessa Timter – 4.456 Pins (Platz 14)
  • Petra Schmidt & Kerstin Trebes – 4.279 Pins (Platz 21)
  • Angela Naujoks & Brigitte Dinkel-Kläden – 4.098 Pins (Platz 32)
  • Sandra Machura & Sasilak Serat – 3853 Pins (Platz 60; außer Konkurrenz*)


*Für Sandra Machura & Sasilak Serat endete der Wettbewerb hingegen vorzeitig: Da Sasilak noch der Jugendklasse angehört und keine Genehmigung des Jugendvorstands vorlag, musste das Duo leider vom Turnier ausgeschlossen werden – eine bedauerliche, aber regelkonforme Entscheidung, die .
 

Glückwünsche an die neuen Deutschen Meister im Doppel

Der Doppelwettbewerb ist beendet – wir gratulieren den frisch gekürten Deutschen Meistern im Damen- und Herrendoppel 2025:


Damen-Doppel

Gold: Cindy Sommer / Anke von Treskow (LV Brandenburg)

Silber: Janin Ribguth / Maxime De Rooij (LV Niedersachsen)

Bronze: Tina Burgstaller / Martina Schütz (LV Rheinland-Pfalz)

Bronze: Anique Ewijck / Femke Postma (LV Niedersachsen)

Herren-Doppel

Gold: Brent De Ruiter / Zeno Janßen (LV Niedersachsen)

Silber: Max Niklas Lorenz / Paul Sullivan Purps (LV Brandenburg)

Bronze: Anton Kuptz / Florian Monsky (LV Schleswig-Holstein)

Bronze: Sandro Brandt / Oliver Rauth (LV Brandenburg)


Herzlichen Glückwunsch zu diesen großartigen Erfolgen!


Fazit & Ausblick
Auch wenn in diesem Jahr kein hessisches Doppel den Finaleinzug geschafft hat, zeigten alle Teams Einsatz, Teamgeist und den Willen, sich mit der deutschen Spitze zu messen. Nach den intensiven Tagen im Doppel geht es nun nahtlos weiter: Am heutigen Donnerstag beginnt der Einzelwettbewerb der Damen und Herren. Den Auftakt machen am Vormittag die Damen. Für die hessischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer heißt es nun, die gesammelten Erfahrungen aus Vorrunde und Zwischenrunde mitzunehmen und mit neuer Motivation im Einzel anzugreifen. Viel Erfolg allen Startern!
 


Deutsche Meisterschaften der Aktiven - Doppel Vorrunde

Vorrunde in vollem Gange – Hessen gut im Rennen

Bei hochsommerlichen Temperaturen und intensiven Partien in Ludwigshafen schreiten die Deutschen Meisterschaften 2025 im Bowling weiter voran. Am Montag starteten die Vorrunden der Damen- und Herrendoppel – mit durchwachsenen, aber vielversprechenden Ergebnissen für die hessischen Duos.

Nach Abschluss der ersten drei Gruppen und vor dem morgigen Start der letzten Vorrundengruppe (Gruppe 4) liegen die hessischen Paare wie folgt im Rennen:

Damen – Meier/Michajlow weiter an der Spitze

Stark präsentierten sich erneut Nadine Meier & Adile Michajlow, die weiterhin das Feld anführen und mit ihrer souveränen Leistung ein deutliches Ausrufezeichen setzen.

Auch Christine Malow & Christin Prell haben mit Platz 7 eine gute Ausgangsposition für die Zwischenrunde. Claudia Winternheimer & Vanessa Timter folgen auf Platz 11 – ebenfalls mit Anschluss an die Top Ten.

Die weiteren Platzierungen der hessischen Damenpaare:

Angela Naujoks & Brigitte Dinkel-Kläden – Platz 23

Petra Schmidt & Kerstin Trebes – Platz 32

Sandra Machura & Sasilak Serat – Platz 39

Alle sechs Duos haben die Zwischenrunde noch vor sich – damit bleibt weiterhin alles offen.


Herren – Noch Luft nach oben

Bei den Herren war der Auftakt solide, aber mit Entwicklungspotenzial. Nach drei gespielten Gruppen ergibt sich folgendes Bild:

Mike Mank & Maximilian Stane – Platz 19

Rene Belgar & Mark Jonasdofsky – Platz 21

Dennis Grünheid & Oliver Morig – Platz 25

Mike Bergmann & Mats Maggi – Platz 33

Insbesondere in der morgigen Zwischenrunde können die hessischen Paare nochmal angreifen und sich nach vorn arbeiten. Das Feld liegt eng beieinander – mit starken Einzelleistungen ist noch einiges möglich.

Bahnverhältnisse & Material – Anpassungsfähigkeit gefragt

Trotz der hohen Temperaturen blieben die Bahnen insgesamt gut spielbar. Die Damen gingen mit reaktiven Materialien an den Start und kamen damit weitgehend gut zurecht. Bei den Herren hingegen zeigte sich ein interessanter Trend: Nachdem zunehmend lilafarbene Urethan-Bälle ins Spiel kamen, wechselten viele Spieler ebenfalls zu kontrollierteren Balloptionen, um besser mit den Bedingungen klarzukommen.

DBU-Umfrage zum Materialeinsatz
Ein weiteres Thema am Rande der Vorrunde: Die DBU nutzte die Gelegenheit, um mit den Spielzetteln eine Umfrage zum potenziellen "Verbot" bestimmter Ballmaterialien (z. B. Urethan) bei längeren Ölmustern durchzuführen. Eine sinnvolle Initiative, die bei Spielerinnen und Spielern auf reges Interesse stieß und die Diskussion um zukünftige Reglements belebt.


Ausblick auf Dienstag – Zwischenrunde wartet

Am Dienstagmorgen startet zunächst die vierte Vorrundengruppe. Danach geht es für alle qualifizierten Teams direkt in die Zwischenrunde mit weiteren sechs Spielen. Für alle hessischen Doppel heißt es dann: Fokus, Konzentration – und Angriff auf die Finalplätze!

 


Deutsche Meisterschaften der Aktiven - Mixed Zwischenrunde und Finale

Der zweite Wettkampftag der Deutschen Meisterschaften 2025 in Ludwigshafen brachte die Entscheidung im Mixed-Doppel: In Zwischenrunde und Finale wurde um die begehrten Podestplätze gekämpft. Aus hessischer Sicht gab es solide Leistungen, wenn auch der ganz große Durchbruch diesmal ausblieb. Die besten Platzierungen waren ein starker 16. Platz und viel wertvolle Wettkampferfahrung unter anspruchsvollen Bedingungen – in einer Halle, die mit Temperaturen von bis zu 35 °C auch physisch alles abverlangte.

Michaela Göbel-Janka & Karsten Aust beendeten das Turnier auf Platz 16 – das beste hessische Ergebnis im Mixed-Doppel. Nach der starken Leistung vom Vortag konnten sie heute nicht ganz anknüpfen, kamen aber auf 4764 Pins (Schnitt: 198,50) und bestätigen damit ihre gute Form.

Nadine Meier & Mark Jonasdofsky zeigten erneut solides Bowling. Nadine steigerte sich im Vergleich zum Vortag deutlich, doch Mark hatte diesmal zu kämpfen – am Ende stand Platz 18 mit 4743 Pins (Schnitt: 197,63) zu Buche.

Uta König & Philipp Gladigau waren weiterhin konstant, konnten aber das hohe Niveau vom Samstag nicht ganz halten. Sie schließen das Turnier auf Platz 19 mit 4736 Pins (Schnitt: 196,67) ab – eine respektable Leistung.

Claudia Winterheimer & Mike Bergmann, das amtierende Mixed-Hessenmeister-Duo, landete auf Platz 31. Mit 4563 Pins (Schnitt: 190,13) konnten sie leider nicht an ihre Form vom Vortag anknüpfen, bewahrten aber ihre gute Teamdynamik.

Kerstin Trebes & Oliver Morig: Nach einem schwachen Start am Samstag zeigte sich vor allem Oliver heute stark verbessert und spielte mit 1301 Pins eine sehr gute Serie. Kerstin hatte hingegen mehr Probleme, was sich in der Endplatzierung niederschlug: Platz 43 mit 4356 Pins (Schnitt: 181,50).


Halbfinale und Finale

Im hochklassig besetzten Halbfinale kam es zu folgenden Begegnungen:

Franziska Czech / Michael Eisenmann (Bayern) vs. Sabrina Laub / Tobias Börding (Bayern) 2:0
Lea Degenhardt / Michael Grabovac (NRW) vs. Femke Postma / Zeno Jaßsen (Niedersachsen) 2:1

Im anschließenden Finale dominierten Degenhardt / Grabovac (NRW) klar mit 2:0 gegen Czech / Eisenmann (Bayern) und sicherten sich verdient den Deutschen Meistertitel im Mixed-Doppel 2025.
 

Herzlichen Glückwunsch nach Nordrhein-Westfalen!
 

Morgen früh starten die hessischen Doppel der Damen und Herren in den nächsten Wettbewerb - wir drücken die Daumen!


Deutsche Meisterschaften der Aktiven - Mixed Vorrunde

Die Vorrunde im Mixed-Doppel ist abgeschlossen: Starke Leistungen, Luft nach oben und viel Potenzial für den Sonntag Der erste Wettkampftag der Deutschen Meisterschaften 2025 in Ludwigshafen ist absolviert: Die Vorrunde der Mixed-Doppel ist gespielt – mit gemischten Ergebnissen, aber insgesamt vielversprechenden Ausgangspositionen für die hessischen Paare.

Uta König & Philipp Gladigau zeigten sich über die gesamte Serie hinweg konstant stark. Sie stehen aktuell auf einem aussichtsreichen Platz 10 – mit klarer Tendenz nach oben. Eine sehr stabile Vorstellung, auf die sich in der Zwischenrunde aufbauen lässt.

Michaela Göbel-Janka & Karsten Aust legten nach vielen Splits und Startproblemen einen beeindruckenden Schlussspurt hin. Die letzten drei Spiele beendeten sie mit rund 1400 Pins und liegen verdient auf Platz 8 – ein echtes Ausrufezeichen und bisher die hessische Überraschung des Tages.

Mark Jonasdofsky & Nadine Meier starteten stark, hatten jedoch bei den Bahnwechseln mit den sehr unterschiedlichen Bedingungen in der Halle zu kämpfen. Trotz dieses leichten Einbruchs stabilisierten sie sich und behaupten aktuell Platz 19 – eine solide Grundlage für die zweite Serie.

Claudia Winterheimer & Mike Bergmann, das eingespielte Duo und die amtierenden Mixed-Hessenmeister, überzeugte mit toller Kommunikation und sichtbarer Harmonie auf der Bahn. Eine insgesamt stabile Leistung, auch wenn es am Ende leicht abflachte – aktuell Platz 24. Auch hier ist morgen definitiv noch mehr drin.

Kerstin Trebes & Oliver Morig erwischten keinen optimalen Tag. Oliver fand keinen Zugang zum Spiel, und auch Kerstin brauchte einige Frames, um ins Turnier zu kommen. Zwar steigerte sie sich im Verlauf, dennoch blieb das Duo hinter den Erwartungen zurück und rangiert derzeit auf Platz 46.

Morgen steht die zweite Vorrundenserie an – alle hessischen Paare haben noch die Chance, sich weiter nach vorn zu spielen. Der Landesverband Hessen blickt gespannt und optimistisch auf den Sonntag. Weiterkämpfen – es ist noch alles drin!
 


Deutsche Meisterschaften der Aktiven vom 21. – 28.06.2025 in Ludwigshafen

Die Saison 2024/2025 steuert auf ihren sportlichen Höhepunkt zu: Vom 21. bis 28. Juni 2025 finden die Deutschen Meisterschaften der Aktiven im Felix Bowling Ludwigshafen statt. Gespielt werden traditionell die drei Disziplinen Mixed-Doppel, Doppel Damen & Herren sowie Einzel Damen & Herren. Zahlreiche hochkarätige Spielerinnen und Spieler aus dem Hessischen Landesverband haben sich für die nationalen Titelkämpfe qualifiziert und werden in der Pfalz um Medaillen und Platzierungen kämpfen.

Hessische Teilnehmer bei der DM 2025:

Mixed-Doppel (Samstag, 21.06. – Sonntag, 22.06.2025)
    •    Claudia Winterheimer / Mike Bergmann
    •    Uta König / Philipp Gladigau
    •    Kerstin Trebes / Oliver Morig
    •    Nadine Meier / Mark Jonasdofsky
    •    Michaela Göbel-Janka / Karsten Aust

Doppel Damen (Montag, 23.06. – Mittwoch, 25.06.2025)
    •    Christine Malow / Christin Prell
    •    Angela Naujoks / Brigitte Dinkel-Kläden
    •    Kerstin Trebes / Petra Schmidt
    •    Sasilak Serat / Sandra Machura
    •    Nadine Meier / Adile Michaijlow (über DM 2024 qualifiziert)
    •    Claudia Winterheimer / Vanessa Timter (über DM 2024 qualifiziert)

Doppel Herren  (Montag, 23.06. – Mittwoch, 25.06.2025)
    •    Mike Bergmann / Mats Maggi
    •    Mike Mank / Maximilian Stane
    •    Rene Belgar / Mark Jonasdofsky
    •    Oliver Morig / Dennis Grünheid (über DM 2024 qualifiziert)

Einzel Damen (Donnerstag, 26.06. – Samstag, 28.06.2025)
    •    Nadine Meier
    •    Christine Malow
    •    Kanittha Pohl
    •    Janine Heine

Einzel Herren (Donnerstag, 26.06. – Samstag, 28.06.2025)
    •    Mike Bergmann
    •    Dennis Hübner
    •    Dennis Grünheid
    •    Rene Belgar

Der Vorstand der Sektion Bowling sowie der Sportausschuss wünschen allen Starterinnen und Startern viel Erfolg bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften!

Tagesaktuelle Berichte, Bilder und Impressionen werden während der gesamten Meisterschafts-Woche hier veröffentlicht.
 


Deutsche Meisterschaft der Senioren und Versehrten

Tag 7 (letzter Tag)

Senioren C – 1. Medaille im Trio!

Ausgerechnet unsere „ältesten“ Herren sorgten für den ersten Medaillenjubel des Tages – sie holten Bronze im Trio!
Das Trio Färber/Kiefer/Tezak bewies erneut, dass Erfahrung und Konstanz im Bowling Gold (oder eben Bronze) wert sind. Über den gesamten Wettbewerb hinweg wechselten sie zwischen Platz 3 und 4, ließen sich aber nicht beirren. Im letzten Frame wurde es noch einmal spannend – doch auch die Konkurrenz zeigte Nerven. Am Ende jubelte das hessische Trio – auch dank der beeindruckenden Leistung von Klaus Färber, der mit stolzen 80 Jahren und einem Schnitt von 178 das Team anführte und seine beiden Mitstreiter mitriss. Eine Medaille, die sich nicht nur auf der Anzeigetafel, sondern auch im Herzen gut anfühlt.
 

Senioren B – Gekämpft bis zum Schluss

Nicht jeder Tag ist ein guter Tag – das mussten die Herren der Senioren B schmerzlich erfahren.
Das Quartett Bauer/Baker/Staab/Zabel startete mit großem Einsatz, zeigte in den ersten beiden Serien auch leichte Aufwärtstendenzen – der Rückstand auf Platz 6 wurde halbiert. Doch dann war die Luft raus. Trotz aller Bemühungen war keine weitere Verbesserung möglich. Das Ziel, sich weiter nach vorne zu spielen, blieb unerreicht. Kopf hoch, Männer – im nächsten Jahr gibt’s eine neue Chance!


Senioren A – Ganz nah dran

Mit 89 Pins Rückstand auf Bronze startete Team Hessen 1 (Beck/Jost/Lucke) in den Finaltag – in Schlagdistanz, aber nicht leicht.
Und tatsächlich: Alle Teams von Platz 2 bis 7 lieferten konstant ähnliche Leistungen um die 2200 Pins. Nur NRW 1 gelang noch ein großer Sprung auf Platz 2. Für unser hessisches Trio reichte es mit einem Rückstand von nur 36 Pins am Ende zu einem sehr respektablen 4. Platz – nah dran, aber eben knapp vorbei. Trotzdem: eine starke Leistung in einem hochklassigen Teilnehmerfeld.


Seniorinnen A – Titel verteidigt!

Was für ein Auftritt – Gold für Hessen 1!
Mit einem komfortablen Vorsprung von 231 Pins aus den Vorrunden ließen sich Beckel/Filor/Friedrich/Göbel-Janka den Titel nicht mehr nehmen. Die souveräne Vorstellung krönte eine nahezu perfekte Turnierleistung – der zweite Sieg in Folge war zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.
Team Hessen 2 hingegen startete mit großem Rückstand ins Finale. Die Hoffnung auf eine Medaille war gering – doch aufgegeben wurde nicht. Im Gegenteil: Mit der höchsten Finalserie des gesamten Feldes katapultierten sich König/Heiss/Lapp/Schmidt noch auf Platz 4. Der Podestplatz war nicht mehr erreichbar, aber der Kampfgeist und das Comeback nach einem schwachen ersten Vorlauf (Platz 18!) waren aller Ehren wert. Chapeau, Mädels!


Seniorinnen BC – Bronze zum Abschluss

Und zum Schluss noch ein echtes Highlight: Bronze für Team Hessen 2!
Was für eine Überraschung: De Marco/Hüllenhütter/Lamprecht/Naumann übertrafen sich selbst und lieferten im Finale einen Schnitt von 170 Pins – das bedeutete am Ende Platz 3 und damit eine absolut verdiente Medaille. Die vier Damen waren im vergangenen Jahr noch unglücklich knapp gescheitert, standen diesmal aber verdient auf dem Treppchen.
Auch Team Hessen 1 (Duplois-Laun/Reuter/Viel) konnte überzeugen – mit einer kontinuierlichen Steigerung in jeder Serie spielten sie sich auf einen guten 5. Platz und sicherten damit einen Zusatzstartplatz für 2026. Eine starke Leistung zum Abschluss der Teamwettbewerbe.


Fazit der Deutschen Meisterschaft 2025

Es war – wie so oft – ein Auf und Ab der Emotionen.
Sportlich: Mehrere Finalteilnahmen, starke Leistungen quer durch alle Altersklassen und insgesamt drei Medaillen für Hessen – das lässt sich sehen.
Atmosphärisch: Das Miteinander war hervorragend. Ob Senioren oder Seniorinnen, A, B oder C – die gegenseitige Unterstützung war überall spürbar.
Logistisch: Leider gab es auch Schattenseiten.
 

  • Der Zeitplan war nicht immer glücklich – besonders für die Senior*innen, die oft extrem früh oder sehr spät starten mussten.
  • Das gewählte Ölbild war nach allgemeiner Meinung zu anspruchsvoll für diese Altersklassen – gerade auf den schwierigen Bahnen vor Ort.
  • Die Halle selbst (im Untergeschoss, ohne Tageslicht und mit schlechter Luft) war alles andere als ideal.


Trotzdem: Die Betreiber vor Ort gaben ihr Bestes und das Personal war stets freundlich und hilfsbereit. Dafür ein herzliches Dankeschön!

 

Aus hessischer Sicht:

Es herrschte große Harmonie im gesamten Team. Bei jedem Start waren Teilnehmer aus anderen Altersklassen als Zuschauer und Unterstützung vor Ort.


Gern verzichtet hätten wir auf die kleinen und größeren Katastrophen: Einmal fehlte ein Rucksack mit den Bowlingschuhen, dann war plötzlich über Nacht (?!) ein Daumeneinsatz verschwunden und kein Ersatz vorhanden. Am Finaltag herrschte aufgrund des Triathlons Verkehrschaos in Hamburg und eine unserer Spielerinnen traf 2 Minuten vor der regulären Startzeit ein. (Zwei andere LV mussten noch länger auf ihre Starterinnen warten.)


Wir hatten tolle Erfolge und da beziehe ich auch die Nichtfinalisten ein. Es macht Spaß, so eine Gruppe begleiten zu dürfen. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Jahr.


Ganz ausdrücklich bedanken möchte ich mich bei unserem neuen Pressewart Maximilian Stane, der meine Berichte so wunderbar aufbereitet und ihnen den letzten Pfiff verpasst hat.


Danke an alle Teilnehmer/innen für diese gelungene Meisterschaft.


Luci Wolf
Seniorenwartin

Deutsche Meisterschaft der Senioren und Versehrten

Tag 5
Nachtrag & Tag 6

Nachtrag Tag 5 – Senioren C
Wie erhofft, konnte das Trio Färber/Kiefer/Tezak seine Leistung vom Vortag bestätigen – mit gleichmäßigen Serien sicherten sich die drei Routiniers souverän den Einzug ins Finale. Platz 4 bedeutet eine starke Ausgangsposition für den Endspurt.

Weniger erfreulich verlief der Wettbewerb für Team Hessen 1 um Werner Laun. Nach einem durchwachsenen Turnier blieb am Ende nur Platz 19 – ein ernüchterndes Ergebnis für die erfahrenen Akteure.
 

Tag 6 – Seniorinnen A & Senioren B


Seniorinnen A – Dominanz, Dramatik und ein Happy End

Mit großen Hoffnungen gingen die hessischen Damen in die letzten Vorläufe – zwei Finaltickets waren das erklärte Ziel, mit ein wenig Glück vielleicht sogar mehr.

Der Tag begann allerdings mit einem kleinen Drama: Daniela Heiss vermisste ihren (einzigen) Daumeneinsatz. Dank des schnellen Einsatzes von Peter Knopp, der binnen zehn Minuten einen Ersatz anpasste, konnte sie doch noch starten – inklusive zweier Probewürfe. Ein Start unter Hochspannung.

Davon unbeeindruckt präsentierten sich die Damen vom BV 77 Frankfurt in Topform. Mit zwei starken Serien – darunter herausragende 829 und 847 – erreichten sie insgesamt 4692 Pins. Ein Ergebnis, das sogar bei den Senioren A für Platz 2 gereicht hätte – in ihrer Klasse bedeutet es natürlich Rang 1. Der Vorsprung von 231 Pins auf Platz 2 spricht eine klare Sprache. Besonders hervorzuheben: die konstant starke Leistung der Zwillinge.

Team Hessen 2 startete mit 82 Pins Rückstand auf Platz 10 in den Tag – als 18. ein vermeintlich schwieriges Unterfangen. Nach einem freien Tag, der für eine Shoppingtour genutzt wurde, lief es jedoch deutlich besser. Mit konstanten Serien zwischen 528 und 574 arbeiteten sich die Damen Stück für Stück nach vorn – und belohnten sich am Ende mit Platz 7 und dem verdienten Finaleinzug. Strahlende Gesichter inklusive. Manchmal hilft eben auch ein bisschen Bummeln...

Auch Team Hessen 3 präsentierte sich ordentlich. Mit einem Schnitt von 162 Pins erreichten die Damen einen respektablen 18. Platz.


Senioren B – Nervenspiel mit Happy End

Motiviert vom Erfolg der Damen, wollten die hessischen Herren bei den Senioren B nachziehen. Hessen 1 legte stark los, arbeitete sich über Platz 12 bis auf Rang 6 vor – doch dann wurde es dramatisch. Das dritte Spiel kostete wertvolle Punkte, und der Vorsprung auf die Verfolger schmolz dahin. Nur elf, 18 bzw. 23 Pins trennten sie zeitweise vom Abrutschen auf Rang 11. Doch mit einer soliden 554 im letzten Durchgang behauptete das Trio hauchdünn Platz 10 – das Ticket fürs Finale war gesichert.

Weniger gut lief es für das Friedberger Team, das an die Leistung vom Vortag nicht anknüpfen konnte. Nach und nach rutschten sie auf Platz 13 ab und verpassten das Finale.

Große Probleme hatte das Team von Blau-Gelb Frankfurt: Die Mannschaft fand nie richtig ins Spiel und musste sich mit Platz 25 zufriedengeben.


Fazit des Tages
Ein Wechselbad der Gefühle – zwischen Rettungsaktionen, starken Comebacks und bitteren Enttäuschungen. Die hessischen Teams bleiben im Rennen: Vier Finaleinzüge an einem Tag zeigen, dass die Formkurve stimmt. Jetzt heißt es: Fokus bewahren für den großen Showdown.

Deutsche Meisterschaft der Senioren und Versehrten


Tag 4 (letzter Wettbewerb) & Tag 5
Seniorinnen A & B, Senioren A – Spannung, Enttäuschung und starke Einzelmomente

Seniorinnen A – Titelverteidigerinnen mit Comeback-Qualitäten
Im letzten Start am Mittwoch griffen die Damen der Altersklasse A ins Geschehen ein. Die Titelverteidigerinnen aus Hessen – Martina Beckel, Alexandra Filor, Heike Friedrich und Michaela Göbel-Janka – legten mit einer starken Eröffnungsserie (590 Pins) vielversprechend los. Nach der zweiten Serie mussten sie die zwischenzeitliche Führung zwar abgeben, antworteten jedoch eindrucksvoll mit 612 Pins und eroberten die Spitzenposition zurück – wenn auch denkbar knapp vor dem Team aus Schleswig-Holstein.
Weniger erfreulich verlief der Tag für die hessischen Meisterinnen Daniela Heiss, Uta König, Sonja Lapp und Petra Schmidt. Sie fanden nicht wirklich ins Spiel und lagen zur Halbzeit nur auf Platz 12. Auch das Debüt-Trio mit Ulrike Aufschläger, Claudia Müller und Nicole Schrank konnte sich nicht behaupten und rangierte auf Platz 15. Am Ende standen die ernüchternden Ränge 18 und 20 zu Buche – ein Tag zum Abhaken.
Fazit:
Die Konkurrenz ist in diesem Jahr stark – die Trauben hängen hoch.
Der Begriff „Vorbeiräumen“ hat es auf jeden Fall verdient, in die Hamburger Bowling-Annalen einzugehen – eine kreative Wortschöpfung mit Kultpotenzial.
 

Seniorinnen B – Solide Leistungen mit Perspektive
Am Donnerstag griffen auch die Seniorinnen B ins Geschehen ein – in der gemischten Altersklasse BC gingen zwei hessische Trios an den Start.
Team Hessen 2 (Susan De Marco, Claudia Hüllenhütter, Angelika Lamprecht, Edith Naumann) startete vielversprechend und verpasste im ersten Spiel nur knapp die 500er-Marke. Diese wurde im zweiten Durchgang deutlich überschritten – nicht zuletzt dank des herausragenden Spiels von Claudia Hüllenhütter (233 Pins). Mit konstanten Leistungen in den weiteren Serien sicherte sich das Team einen starken 5. Platz – eine sehr gute Ausgangsposition für den zweiten Start.

Team Hessen 1 (Petra Duplois-Laun, Agnes Reuter, Christine Viel) zeigte stabile, aber zunächst zurückhaltende Leistungen. Erst in der letzten Serie (552 Pins) deuteten die Kelsterbacherinnen ihr Potenzial an. Platz 8 lässt noch Luft nach oben – doch auch hier ist das Finale in Reichweite.


Senioren A – Zwischen Hoffnung und Realität
Sekt oder Selters – für die hessischen Herren der Altersklasse A ging es im zweiten Start bereits ums Ganze.
Titelverteidiger Hessen 1 (Marc Lucke, Manfred Jost, Michael Beck) erwischten einen schwachen Start und verloren in den ersten beiden Serien über 150 Pins auf die führenden Teams. Zwischenzeitlich auf Rang 6 abgerutscht, kämpfte sich das Trio mit zwei überzeugenden Spielen jenseits der 600er-Marke eindrucksvoll zurück. Mit 4574 Pins und Platz 5 bleibt zumindest die Chance auf Edelmetall – auch wenn der Titel realistisch betrachtet kaum noch erreichbar ist. Die Spitze ist derzeit fest in der Hand erfahrener Bundesligaspieler wie Konieczny, Hofbauer und Wölki. Silber ist jedoch noch in Reichweite.
Team Hessen 2 konnte sich im Vergleich zum Vortag nicht steigern und beendete den Wettbewerb auf Platz 16. Einen Lichtblick gab es dennoch: Marco Kehr durchbrach als erster hessischer Spieler im Trio-Wettbewerb die 800-Punkte-Marke – ein starker individueller Erfolg.


Gesamtfazit
Der vierte und fünfte Turniertag zeigten erneut, wie eng Freude und Frust im Sport beieinanderliegen. Während einzelne Teams in aussichtsreicher Position Richtung Finale steuern, mussten andere bittere Rückschläge verkraften.
Positiv hervorzuheben: Die Leistungskurve zeigt bei mehreren Teams nach oben – Spannung für die entscheidende Phase ist garantiert.
 

Bericht von der Deutschen Meisterschaft der Senioren und Versehrte

Tag 3 (letzter Wettbewerb) & Tag 4

Trio-Wettbewerbe der Senioren A, B und C – durchwachsene Zwischenbilanz mit Lichtblicken


Trio Senioren C – Chancen auf das Finale
Für die beiden hessischen Teams bei den Senioren C verlief der Einstieg in den Trio-Wettbewerb unter erschwerten Bedingungen: Durch krankheitsbedingte Ausfälle mussten beide Teams ohne Wechseloption antreten – im Trio sind regulär vier Spieler zugelassen. Umso höher ist die gezeigte Leistung einzuschätzen.


Team Hessen 2 (Janko Tezak, Klaus Färber, Michael Kiefer) schlug sich achtbar und liegt mit einem Schnitt von 172 Pins aktuell auf Rang 7. Wenn die Form gehalten oder leicht verbessert werden kann, ist die Finalteilnahme in Reichweite – Platz 10 qualifiziert sich.


Team Hessen 1 (Werner Laun, Hans Jürgen Naumann, Peter Frank) hat nach einem schwierigen Start nur noch Außenseiterchancen. Ziel bleibt es, im weiteren Verlauf mit guten Serien Boden gutzumachen und ein versöhnliches Turnierende zu erreichen.


Trio Senioren B – Aufholjagd und Nervenspiel
Bei den Senioren B ruhte die größte hessische Hoffnung auf dem Vorjahres-Zweitplatzierten Team Hessen 1 (Manfred Zabel, Rick Baker, Manfred Staab, Jürgen Bauer). Dazu kamen ein Team aus Friedberg (Hessen 3) sowie eine kurzfristig umgestellte Mannschaft von Blau-Gelb Frankfurt (Hessen 2), die zwei Ersatzspieler in letzter Minute integrieren musste.


Hessen 3 (Uwe Schlier, Dietmar Hahn, Hubert Hess) erlebte einen nervösen Auftakt – ein schwacher erster Durchgang mit 479 Pins. Doch das Trio fing sich eindrucksvoll, spielte anschließend drei Serien über 600 und schob sich mit insgesamt 1333 Pins von Platz 27 auf Rang 8 vor. Ein starkes Comeback mit Finalhoffnung.


Hessen 1 tat sich schwerer: Zwar gab es eine gute Serie über 600, doch insgesamt reichte es nur für Platz 13 (2283 Pins). Das Potenzial ist vorhanden – für den Finaleinzug braucht es nun eine klare Steigerung im zweiten Start.

Hessen 2 (Kurt Geretshauser, Rolf Appel, Klaus Reitze, Björn Siebert) kam zunächst nicht in Tritt. Erst im letzten Durchgang zeigte das Team, was möglich ist – nun ruhen die Hoffnungen auf einer soliden Fortsetzung im zweiten Vorlauf.


Für einen besonderen Moment sorgte ein weiterer Hesse, der für Rheinland-Pfalz antritt: Unter großem Jubel gelang ihm das erste 300er-Spiel dieser Meisterschaften – ein emotionaler Höhepunkt des Tages.


Trio Senioren A – Titelverteidiger mit starker Ausgangsposition
Titelverteidiger Hessen 1 (Marc Lucke, Manfred Jost, Frank Heine) musste verletzungsbedingt auf Heine verzichten – Michael Beck sprang ein und erwies sich als starker Ersatz. Das Team überzeugte mit geschlossener Leistung und spielte sehr konstante Serien (752, 753, 793). Nach drei Spielen lag das Trio noch in Führung, aktuell belegt es mit einem Schnitt von 191,5 Pins Platz 4 – eine hervorragende Ausgangsposition für die Finalrunde.


Auch das zweite hessische Trio – Marco Kehr, Joe Schiller, Thomas Scheibe – hatte sich durch die Erfolge im Vorjahr für die DM qualifiziert. Nach einem durchwachsenen Start fand das Team ins Spiel und überzeugte insbesondere in Durchgang 2 und 3. Zwar ließen sie zum Ende erneut einige Pins liegen, doch mit nur 77 Pins Rückstand auf Platz 10 ist das Finale weiter greifbar.


Fazit des Tages
Die Trio-Wettbewerbe brachten für Hessen eine Mischung aus Licht und Schatten. Besonders positiv: Die Aufholjagd von Hessen 3 bei den Senioren B und die starke Teamleistung der A-Titelverteidiger. In mehreren Klassen bleibt die Spannung hoch – das Finale ist für viele noch erreichbar.

Bericht von der Deutschen Meisterschaft der Senioren und Versehrten

Tag 3

1x Gold, 1x Bronze – Hessen behauptet sich in den Einzel-Finals

Am dritten Turniertag standen die mit Spannung erwarteten Finalspiele der Einzelwettbewerbe auf dem Programm. Hessen war in nahezu allen Klassen vertreten, darunter auch mit drei Titelverteidigerinnen – entsprechend hoch waren die Erwartungen.
 

Finalmodus: Spannung garantiert
In jeder Altersklasse traten die Vorrundenplätze 3 bis 6 in der ersten Finalrunde gegeneinander an. Die beiden Bestplatzierten waren direkt für das Halbfinale gesetzt. Gespielt wurde im K.o.-Modus über zwei Spiele, die Gesamtpinzahl entschied über das Weiterkommen.


Schwieriger Auftakt für Team Hessen
Der Tag begann aus hessischer Sicht durchwachsen: Gleich mehrere Spielerinnen und Spieler gerieten nach dem ersten Spiel deutlich in Rückstand – bei dreien war dieser kaum noch aufzuholen. Auch die knapperen Partien kippten am Ende zugunsten der Gegnerinnen.

Angelika Lamprecht zeigte nach einem nervösen Start große Moral. Mit einem starken zweiten Spiel holte sie 59 Pins auf, musste sich aber dennoch knapp geschlagen geben. Insgesamt blieben die Entscheidungen eng – aber alle gingen diesmal gegen Hessen aus. Einziger Lichtblick: Michaela Göbel-Janka schaffte den Sprung ins Halbfinale.

Dort lief es allerdings nicht rund: Weder sie noch ihre Gegnerin M. Öing fanden zu ihrer gewohnten Form. Am Ende reichten 345 Pins nicht aus – 355 bedeuteten das Aus.


Titel verteidigt – Martina Beckel holt Gold
Für einen Glanzpunkt sorgte erneut Martina Beckel. In einem packenden Halbfinale setzte sie sich mit 370:355 durch und traf im Endspiel auf ihre fast namensgleiche Kontrahentin Martina Becker aus Bremen. Beckel erwischte den besseren Start und sicherte sich das erste Spiel mit 41 Pins Vorsprung. Zwar schmolz der Vorsprung im zweiten Spiel rasch, doch die Hessin blieb nervenstark und fehlerfrei – am Ende stand ein verdienter Finalsieg mit 403:383 und die erfolgreiche Titelverteidigung.


Bronze für Hessen – mit einem Wermutstropfen
M. Öing, die zuvor Göbel-Janka bezwungen hatte, zeigte im Finale eine herausragende Leistung. Acht Strikes in Folge und insgesamt 475 Pins bedeuteten Gold – und gleichzeitig das Aus für Hessens Hoffnung auf eine weitere Medaille. Für Michaela Göbel-Janka blieb Bronze – verdient, wenn auch nach einem zähen Halbfinale.


Fazit des Tages
Der Finalmodus machte einmal mehr deutlich, wie entscheidend jeder einzelne Pin sein kann. In mehreren Klassen verpassten hessische Starterinnen und Starter mit minimalem Rückstand Platz 2 in der Vorrunde – und damit eine Medaille, ohne je ein Finalspiel bestritten zu haben. Als Vorrundendritter reicht eine Niederlage – und der Medaillentraum ist vorbei.

Am späten Abend mussten schließlich noch die Senioren C in den Trio-Wettbewerb starten – der Bericht zum ersten Vorlauf folgt morgen

Bericht von der Deutschen Meisterschaft der Senioren und Versehrten

Tag 2

Hessen glänzt am zweiten Wettkampftag – Finaleinzüge in allen Klassen!
Tag 2 der Deutschen Meisterschaft in Hamburg brachte aus hessischer Sicht viele gute Nachrichten: In allen bisher beendeten Klassen sind unsere Athletinnen und Athleten ins Finale eingezogen – teils souverän, teils nach dramatischem Kampf.

Senioren A – Starke Nerven gefragt
Die zweite Serie brachte zwar keine großen Umwälzungen an der Spitze, aber dafür reichlich Spannung. Marc Lucke kämpfte sich nach einem schwachen Start mit einem herausragenden Schluss-Spiel (237 Pins) zurück in die Top 5 und beendete die Vorrunde auf Rang 4 – als erster Hesse seit vielen Jahren in dieser Altersklasse im Finale. Damit sichert er Hessen einen zusätzlichen Startplatz. Für Aufsehen sorgte auch D. Thörnich, der sensationell 13 Plätze gutmachte und ebenfalls im Finale steht.


Senioren B – Zabel dreht auf
Manfred Zabel startete den Tag auf Platz 14 – ungewohnt weit hinten. Doch der Routinier bewies Kämpferqualitäten und arbeitete sich mit einer starken Serie von 1318 Pins ins Finale vor. Nur der Führende Peter Knopp spielte mit 1335 Pins noch höher. Im Duell um Platz 2 unterlag Zabel knapp gegen Holger Ohlrogge, der mit 222 Pins im letzten Spiel eine Medaille sicher hat. Bernd Faller beendete sein Debüt bei einer DM auf Rang 19 – solide, wenn auch ohne Finalteilnahme.


Versehrte Damen – Baumann greift an
Mit einer deutlichen Steigerung auf 1046 Pins sicherte sich Gabi Baumann als Fünftplatzierte das Ticket fürs Finale. Dort trifft sie direkt auf Mitfavoritin Sabrina Forsyth.


Seniorinnen B – Zwei Finalistinnen, eine Überraschung
Martina Beckel ließ als Titelverteidigerin keine Zweifel aufkommen: 632 Pins in der ersten Dreierserie bedeuteten eine klare Führung, die sie bis zum Ende behauptete. Die Überraschung des Tages gelang Angelika Lamprecht: Mit 1052 Pins zog sie völlig unerwartet ins Finale ein – ein großartiger Erfolg, den sie selbst wohl am wenigsten erwartet hatte. Petra Duplois-Laun kam mit den Bedingungen weiterhin nicht zurecht. Zusätzliche Unruhe brachte die Aufregung um einen vermissten Rucksack.


Seniorinnen A – Göbel-Janka im Finale
Die hessischen Damen hatten vor dem zweiten Durchgang gute Ausgangspositionen. Doch die Bahnverhältnisse blieben schwierig – es fielen einfach zu wenige Strikes. Michaela Göbel-Janka spielte zwei hohe Spiele und schob sich damit noch auf Rang 3. Für Uta König und Alexandra Filor reichte es leider nicht – sie verpassten das Finale knapp.


Seniorinnen C – Custodio-Simon bleibt stark
Elena Custodio-Simon bestätigte ihre gute Form mit weiteren 1003 Pins (Gesamt: 2050) und zieht damit verdient ins Finale ein. Nach mehreren schwierigen Jahren ein schöner sportlicher Erfolg.


Versehrte Herren I – Weigel mit Achtungserfolg
Harald Weigel wollte bei seinem ersten Start unbedingt das Finale erreichen. Trotz starker 552 in der Dreierserie konnte er den Schnitt nicht halten. Mit 2120 Pins belegt er am Ende Platz 14 – ein respektabler Einstand.


Senioren C – Ein Finaleinzug, ein Rückschlag
Hans-Jürgen Naumann kämpfte sich trotz schwieriger Bahnverhältnisse ins Finale – mit 2276 Pins beendete er die Vorrunde auf einem sicheren Platz. Das Finale startet allerdings bei Null – alles ist wieder offen. Werner Laun hatte sich nach V1 mehr erhofft. Mit 1952 Pins landete er auf Rang 22. Die Chance auf ein Erfolgserlebnis bleibt: im anstehenden Trio-Wettbewerb.


Fazit des zweiten Turniertages
Hessens Bilanz am zweiten Tag kann sich sehen lassen: Zahlreiche Finaleinzüge – teils souverän, teils nach packendem Kampf. Einzelne Überraschungen wie Angelika Lamprechts Einzug ins Finale sorgten für besondere Highlights. Die Bahnverhältnisse blieben herausfordernd, aber das Team Hessen hat sich insgesamt stark präsentiert.

Morgen stehen die ersten Finalrunden an – wir drücken allen hessischen Startern die Daumen!
 

Bericht von der Deutschen Meisterschaft der Senioren und Versehrten

Tag 1

Pünktlich um 9 Uhr fiel der Startschuss zur diesjährigen Deutschen Meisterschaft der Senioren und Versehrten im Bowling. Der erste Start verlief jedoch alles andere als reibungslos – besonders für die Senioren C. Lediglich ein Spieler konnte in diesem Durchgang die 200-Punkte-Marke knacken. Doch im weiteren Verlauf passten sich die Herren besser an die schwierigen Bahnverhältnisse an. Der Führende erreichte starke 1255 Pins. Auf Platz 3 folgt Hans Jürgen Naumann mit 48 Pins Rückstand. Für Werner Laun hingegen verlief der Auftakt enttäuschend – er wird sich in der zweiten Runde von hinten ins Feld kämpfen müssen.


Seniorinnen C
Als einzige hessische Vertreterin bei den Seniorinnen C trat Elena Custodio-Simon an. Sie knüpfte an frühere Erfolge an und zeigte eine überzeugende Leistung. Mit sehr guten 1047 Pins belegt sie derzeit den zweiten Rang.


Versehrte Herren I
Harald Weigel ging für Hessen bei den Versehrten Herren I an den Start. Nach verhaltenem Beginn konnte er sich deutlich steigern und erzielte am Ende 1096 Pins, was ihm aktuell Platz 10 sichert.


Herren A und B
Im zweiten Block griffen die Herren der Altersklassen A und B ins Geschehen ein. Auch sie hatten mit dem anspruchsvollen Ölbild zu kämpfen. Viele Spieler versuchten es mit Urethanbällen – was die Situation eher verschärfte.
Marc Lucke (AK A) erzielte 1205 Pins, Manfred Zabel (AK B) 1138 Pins – beide fanden zeitweise keine verlässliche Linie. Für Bernd Faller (AK B) war es der erste Auftritt bei einer DM, den er mit soliden 1105 Pins beendete.
Ein Beispiel für die Schwierigkeit der Bahnbedingungen lieferte der frühere Nationalspieler H. Ohlrogge: Nach drei Spielen mit nur 730 Pins rettete er sich am Ende noch auf 1227 Pins.


Offizielle Eröffnung
Vor dem letzten Start des Tages fand die feierliche Eröffnung der Einzelmeisterschaften statt – mit großer hessischer Beteiligung.


Seniorinnen A/B und Versehrte Damen
Im abschließenden Durchgang gingen die Seniorinnen A und B sowie die versehrten Damen an den Start. Der Beginn war vielversprechend: Uta König (226), Martina Beckel (219) und Angelika Lamprecht (220) zeigten starkes Bowling. Doch die Hoffnung auf durchgehend hohe Ergebnisse wurde schnell durch die realen Bedingungen getrübt – die Spiele gerieten zunehmend zum K(r)ampf.

Alexandra Filor (mit starkem 3. Spiel) und Michaela Göbel-Janka (Ausreißer im 4. Spiel) erzielten mit 1091 bzw. 1090 Pins die Plätze 5 und 6. Uta König erreichte mit 1072 Pins Rang 10. Zwischen Platz 4 und 15 liegen lediglich 60 Pins – ein extrem enges Feld.

In der Altersklasse B konnte sich Martina Beckel mit 1113 Pins auf Rang 3 positionieren. Angelika Lamprecht (1085) liegt auf Platz 6, Petra Duplois-Laun folgt mit 1023 Pins auf Rang 10. Nur Angelika zeigte sich mit ihrer Leistung wirklich zufrieden.


Versehrte Damen
Gabi Baumann ist die einzige hessische Starterin in dieser Kategorie. Trotz durchweg stabiler Leistung fehlte ihr ein echter Ausreißer nach oben. Mit 964 Pins belegt sie aktuell Platz 8.

Fazit des ersten Turniertages:

Die konstanten Leistungen blieben bei fast allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus – zu schwer waren die Bahnverhältnisse. Die Herren hatten schon ihre Mühe – für viele Damen erwies sich das Ölbild als nahezu unspielbar. Für die hessischen Starterinnen und Starter ist noch alles möglich – in der zweiten Runde braucht es jedoch eine klare Leistungssteigerung. Es bleibt die Frage offen, ob man Senioren und Versehrten ein solch herausforderndes Ölbild zumuten sollte.

Hessen im Anmarsch auf die DM-Krone: Titelverteidigungen und neue Angriffe in Hamburg erwartet

Die Bowling-Welt blickt gespannt nach Hamburg, wo vom 26. Mai bis zum 1. Juni die Deutsche Meisterschaft der Senioren & Versehrten 2025 in der Gilde Bowling forty four ausgetragen wird. Aus hessischer Sicht reisen insgesamt 14 hochmotivierte Spielerinnen und Spieler in den Einzelwettbewerben sowie 12 schlagkräftige Mannschaften im Trio an die Waterkant, um sich mit der nationalen Spitze zu messen.
 

Besonders im Fokus stehen dabei unsere Titelverteidigerinnen und Titelverteidiger. Bei den Seniorinnen A geht Michaela Göbel-Janka selbstbewusst in den Wettbewerb, um ihren im Vorjahr errungenen Titel zu verteidigen. Auch Martina Beckel bei den Seniorinnen B hat das klare Ziel, ihren Titel erfolgreich zu verteidigen. Bei den Senioren B ruhen die hessischen Hoffnungen auf Manfred Zabel, der ebenfalls seinen Sieg aus dem Vorjahr wiederholen möchte.


Auch in den Trio-Wettbewerben sind die hessischen Ambitionen groß. Bei den Seniorinnen A gehen mit Martina Beckel, Michaela Göbel-Janka, Alexandra Filor und Heike Friedrich die Titelverteidigerinnen geschlossen an den Start. Und unser Trio der Senioren A mit Marc Lucke, Frank Heine, Michael Beck und Manfred Jost ist fest entschlossen, den Meistertitel wieder nach Hessen zu holen!


Die Einzelwettbewerbe werden vom 26. bis 28. Mai ausgetragen, bevor dann vom 28. Mai bis zum 1. Juni die spannenden Entscheidungen in den Trio-Konkurrenzen fallen.


Der Landesverband Hessen wünscht seinen Athletinnen und Athleten für die Deutsche Meisterschaft in Hamburg viel Erfolg und das nötige Quäntchen Glück.

Wir drücken fest die Daumen und hoffen auf viele Medaillen für Hessen! Mögen unsere Spielerinnen und Spieler ihr volles Potenzial entfalten und die hessischen Farben würdig vertreten.

Wir sind zuversichtlich, dass wir einige Titel und Podestplätze bejubeln dürfen!

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Nominierung für die Deutschen Meisterschaften der Aktiven

Der Sportaussschuss der Sektion Bowling im HKBV freut sich, die nominierten

Sportlerinnen und Sportler des Team Hessen für die Deutschen Meisterschaften

der Aktiven vom 21.06. bis 28.06. 2025 bekannt zu geben.

Mixed – 5 Plätze

Platz 1 Hessenmeisterschaften              Claudia Winterheimer/Mike Bergmann

Platz 2 Hessenmeisterschaften              Uta König/Philipp Gladigau

Platz 3 Hessenmeisterschaften              Kerstin Trebes/Oliver Morig

Platz 4 Hessenmeisterschaften              Nadine Geisler/Mark Jonasdofski

Platz 5 Hessenmeisterschaften              Michaela Göbel-Janke/Karsten Aust

Doppel Damen – 6 Plätze

Platz 1 Hessenmeisterschaften              Christine Malow/Chistin Prell

Platz 2 Hessenmeisterschaften              Angela Naujosk/Brigitte Dinkel-Kläden

Platz 3 Hessenmeisterschaften              Kerstin Trebes/Petra Schmidt

Platz 4 Hessenmeisterschaften              Sasilak Serat/Sandra Machura

+

Platz 2 DM 2024                                       Nadine Geisler/Adile Michaijlow

Platz 7 DM 2024                                       Claudia Winterheimer/Vanessa Timter

Doppel Herren – 4 Plätze

Platz 1 Hessenmeisterschaften              Mike Bergmann/ Mats Maggi

Platz 2 Hessenmeisterschaften              Mike Mank/Maximilian Stane

Platz 3 Hessenmeisterschaften              Rene Belgar/Mark Jonasdofski

+

Platz 8 DM 2024                                       Oliver Morig/Dennis Grünheid

Einzel Damen – 4 Plätze                         

Platz 1 Hessenmeisterschaften              Nadine Geisler

Platz 2 Hessenmeisterschaften              Christine Malow

Platz 3 Hessenmeisterschaften              Kanittha Pohl

Platz 4 Hessenmeisterschaften             Janine Heine

Einzel Herren – 4 Plätze

Platz 1 Hessenmeisterschaften              Mike Bergmann

Platz 2 Hessenmeisterschaften              Dennis Hübner

Platz 3 Hessenmeisterschaften              Dennis Grünheid

Platz 4 Hessenmeisterschaften              Rene Belgar

Sollte ein komplettes Doppel oder Mixed absagen, rücken die jeweils Nächstplatzierten

der Hessenmeisterschaften nach, das Gleiche gilt für die Nominierten im Einzel.

Wir Wünschen allen bereits jetzt viel Erfolg und gut Holz in Ludwigshafen.

03.02.2025

Michael Friedrich (Sportwart)
 


Deutsche Meisterschaften der Seniorinnen, Senoren und Versehrten 2024 in München - Medaillenflut für Hessen: 5 x Gold, 1 x Silber, 2 x Bronze

zum Bericht

Ergebnisse

EinzelTrio
Seniorinnen ASeniorinnen A
Seniorinnen BSeniorinnen B/C
Seniorinnen C 
Senioren ASenioren A
Senioren BSenioren B
Senioren CSenioren C
Versehrte Damen 
Versehrte Herren I 
Versehrte Herren II 

                              

   
   
   
   

                    

Deutsche Meisterschaften der Aktiven 2024 in Berlin Hasenheide - Einzel-Wettbewerb Damen und Herren – Finaltag

Bereits heute morgen um 8:30 Uhr begann der Finaltag der besten 24 Damen und Herren. Der Landesverband Hessen wurde durch Nadine Meier bei den Damen und Oliver Morig bei den Herren vertreten. Es galt weitere sechs Spiele zu absolvieren. Die besten sechs Damen und Herren qualifizierten sich dann für das Finale.

Nadine spielte, wie auch die beiden vergangenen Tage, solide und konnte 1195 Pins erspielen. Leider reichte es diesmal nicht für das Finale. Sie belegte an Ende Platz 14 mit 3585 Pins und einem Schnitt von 199,17 Pins.

Oliver Morig hatte Anfangs seine Probleme hohe Ergebnisse zu erziehlen, um in der Tabelle nach vorne zu rücken. Nach 187 und 175 Pins in den ersten beiden Spielen kam er dann besser ins Spiel und legte noch vier ordentliche Spiele nach, sodass er am Ende mit 1256 Pins den Zwischenlauf beendete. Leider reichte es auch für ihn nicht, unter die besten sechs Spieler zu kommen. Insgesamt spielte er 3701 Pins mit einem Schnitt von 205,61 Pins. Er belegte Platz 13.

Der Landesverband Hessen bedankt sich bei allen Spielerinnen und Spielern die bei den Deutschen Meisterschaften in den Wettbewerben Mixed-Doppel, Doppel Damen und Herren und Einzel teilgenommen und den Verband ordentlich vertreten haben. Wir sind sehr Stolz auf Euch und Eure erbrachten Leistungen. 

Deutsche Meisterschaften der Aktiven 2024 in Berlin Hasenheide - Einzel-Wettbewerb Damen und Herren – Vorrunde Tag 2

Die Vorrunde in der Disziplin Damen und Herren Einzel ist beendet. Am zweiten Tag hatten die meisten mehr Schwierigkeiten die Bahnen zu bespielen als am ersten Tag. Die hessischen Teilnehmer haben sich wacker geschlagen, doch leider sind jeweils nur eine Dame und ein Herr in die Zwischenrunde am morgigen Samstag eigezogen. Nadine Meier spielte heute 1156 Pins und zog auf Platz 13 mit insgesamt 2390 Pins in die Runde der besten 24 Spielerinnen. Bei den Herren schaffte es Oliver Morig mit insgesamt 2445 Pins und belegt Platz 19. Um mindestens auf Platz sechs zu kommen und am Finale teilzunehmen, muss Nadine in einer weiteren 6er-Serie 106 Pins aufholen und Oliver 150 Pins. Es wird spannend, aber es ist alles möglich.

Die weiteren Plätze bei den Damen:

Platz 36 – Christine Malow mit 2120 Pins und einem Schnitt von 176,67 Pins
Platz 38 – Sandra Machura mit 2111 Pins und einem Schnitt von 175,92 Pins und
Platz 41 – Christin Prell mit 2087 Pins und einem Schnitt von 173,92 Pins.

Die weiteren Plätze bei den Herren:

Platz 29 – Sebastian Weidl mit 2359 Pins und einem Schnitt von 196,5 Pins
Platz 33 – Maximilian Stane mit 2315 Pins und einem Schnitt von 192,92 Pins
Platz 35 – Dennis Grünheid mit 2302 Pins und einem Schnitt von 191,83 Pins und
Platz 38 – Patrick Ewald mit 2279 Pins und einem Schnitt von 189,92 Pins.

Die Zwischenrunde geht morgen bereits um 8:30 Uhr los und wird selbstverständlich auf SportDeutschland.tv live übertragen. Wir drücken Nadine und Oliver die Daumen und wünschen Gut Holz, viel Spaß und viel Erfolg.


Deutsche Meisterschaften der Aktiven 2024 in Berlin Hasenheide - Einzel-Wettbewerb Damen und Herren – Vorrunde Tag 1

Am heutigen Tag wurden die ersten 6er-Serien in der Disziplin Damen- und Herren-Einzel gespielt. Die besten 24 Spielerinnen und Spieler qualifizieren sich nach zwei 6er-Serien für die Zwischenrunde am Samstag. Die Herren begannen die Runde schon früh am Tag. 10 Uhr morgens. Die Damen legten dann um 14 Uhr los. Vor dem Beginn der Vorrunde der Damen wurde Nadine Meier für ihre Erfolge in dieser Saison geehrt. Die Ehrung nahmen vor Dieter Rechenberg, Präsident der DBU und Andreas Bandus, Sportdirektor.

Bei den Damen belegt zurzeit Nadine Meier den elften Platz der Tabelle, als beste hessische Teilnehmerin. Es folgen auf Platz 27 Christine Malow, Platz 29 Christin Prell und Platz 35 Sandra Machura. Zum begehrten Platz 24 sind es nur 66 Pins, also noch alles machbar in der zweiten Serie.

Bei den Herren liegen drei Spieler aussichtsreich für die Runde der besten 24. Sebastian Weidel belegt Platz 13, Dennis Grünheid Platz 16 und Oliver Morig den 19ten Platz. Maximilian Stane fehlen zum Platz 24 nur 52 Pins, d.h. auch er kann es schaffen. Patrick Ewald kam nur im ersten Spiel auf der Bahn zurecht. Momentan belegt er Platz 45 mit 1074 Pins. Er muss in der zweiten Serie mindestens 1300 Pins spielen, um eine Chance auf die Zwischenrunde zu haben.

Die zweite 6er-Serie bei den Damen geht morgen bereits um 10 Uhr los. Die Herren spielen um 14 Uhr. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Holz und einen Platz unter den besten Spielerinnen und Spielern.

Die aktuellen Ergebnisse sind zu finden unter:

https://www.dbu-bowling.com/ligen-wettbewerbe/menue-mitte/deutsche-meisterschaften/damen-herren/ergebnisse

LIVE unter:

https://sportdeutschland.tv/dbubowling


Deutsche Meisterschaften der Aktiven 2024 in Berlin Hasenheide - Doppel-Wettbewerb Damen du Herren – Vorrunde und Finale

Der Doppelwettbewerb bei den Damen und Herren ist vorbei und aus hessischer Sicht kann man Stolz sein und Erfolge vorzeigen. Am Mittwoch, 29.05.2024, mussten unsere Vertreter in der Doppeldisziplin eine weitere 6er-Serie spielen. Die besten Aussichten, unter die besten sechs Mannschaften bei den Damen zu kommen, hatten Nadin Meier und Adile Michajlow, da sie nach der ersten 6er-Serie bereits den Platz 1 innehatten. Bei den Herren mussten Oliver Morig und Dennis Grünheid nochmal mindestens ein gleiches Ergebnis spielen wie am Vortag, damit auch sie unter die besten sechs Teams des Herrenwettbewerbs kommen.

Nadine Meier konnte auch an diesem Tag glänzen und spielte nach 1403 Pins am ersten Tag noch einmal 1300 Pins. Insgesamt spielte sie auf 12 Spiele einen 225 Schnitt. Ihre Partnerin, Adile, tat sich ein wenig schwerer. Nach 1237 Pins an Vortag hat sie in der zweiter 6er-Serie 1104 Pins umgeworfen. Zusammen reichte es, um den ersten Platz nach der Vorrunde zu verteidigen und sich damit bereits für das Halbfinale zu qualifizieren.

Im Halbfinale mussten sie gegen das Team Saskia Malz und Andrea Ehlers aus Niedersachsen antreten. Ins Finale kam, wer zwei Spiele im Bakersystem für sich entscheiden konnte. Dort war es immer bis zum zehnten Frame sehr spannend und die Spiele wurde erst in diesem, letzten Frame entschieden. Hier konnte sich das hessische Team mit 205:190 und 190:186 Pins durchsetzen und somit das Finale erreichen.

Im Finale spiele Nadine und Adile gegen ein weiteres Team aus Niedersachsen, Janin Ribgut und Maxime de Rooij. Im ersten Spiel taten sich die Beiden sehr schwer. Die Pins wollten nicht so richig fallen. Das Spiel ging mit 190:214 Pins verloren. Auch im zweiten Spiel sah es Anfangs nicht gut aus. Zwar fielen hier mehr Strikes, das Team aus Niedersachsen war jedoch immer mit ein paar Pins vorne. Im zehnten Wurf hat dann Janin Ribgut eine acht angeworfen. Somit war ein wenig Hoffnung dar, dass unser Team das Spiel für sich entscheiden könnte. Hierzu war jedoch ein Strike von Nadine nötig. Das hat sie auch geschafft. Es folgte ein Räumer und Nadine und Adile gewannen mit 220:214 Pins.

Es kam zur Entscheidung im dritten Spiel. Hier ging es auch in jedem Frame sehr eng zu. Vor dem zehnten Frame führte das Team aus Niedersachsen mit 4 Pins. Im letzten Frame warf Janin Ribgut an und es blieb ein Pin stehen. Das war die Chance für Nadine, auch dieses Spiel für das hessische Team zu entscheiden. Auch hier musste ein Strike her. Leider blieb es ihr vergönnt. Auch bei ihr blieb ein Pin stehen, sodass am Ende vier Pins zum Erfolg und Platz 1 gefehlt haben.

Der Landesverband Hessen beglückwünscht Nadine Meiner und Adile Michajlow zu diesem tollen Ergebnis. (Schnitt von 211,67 Pins).

Das zweite Damenteam bestehend aus Vanessa Timter und Claudia Winternheimer hatte auch die Möglichkeit das Finale zu erreichen. Es waren nur wenige Pins nach dem ersten Tag, die sie aufholen mussten. Vanessa spielte an beiden Tagen hervorragend und konnte insgesamt 2540 Pins (Schnitt von 211,67 Pins) zu Gesamtergebnis beisteuern. Leider kann Claudia mit der Bahn an beiden Tagen nicht zurecht und spielte 2096 Pins. Das Finale haben die Beiden um 57 Pins verpasst. Dessen ungeachtet auch hier ein tolles Ergebnis für das Team und für den Landesverband. Herzlichen Glückwunsch hierzu.

Bei den Herren war es ebenfalls spannend, leider aber nur in der Vorrunde. Dennis Grünheid und Oliver Morig konnten das Ergebnis des Vortags nicht wiederholen. Trotzdem spielten sie hervorragende 4911 Pins (Schnitt von 204,63 Pins). Das Finale verpassten sie um 13 Pins. Auch für die Beiden ist es ein super Ergebnis.

Die beiden Teams können auf die automatische Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften im Jahr 2025 hoffen.

Die weiteren hessischen Teams kämpften mit den Bahnen und der Beschaffenheit. Hier die Ergebnisse der Teams:

Damen:

Platz 21 - Alexandra Filor und Michael Göbel-Janka mit 4340 Pins (Schnitt 180,83 Pins)
Platz 24 - Kanittha Pohl und Christin Prell mit 4319 Pins (Schnitt 179,96 Pins)
Platz 31 - Kerstin Trebes und Petra Schmidt mit 4205 Pins (Schnitt 175,21 Pins)

Herren:

Platz 31 – Mike Mank und Maximilian Stane mit 4530 Pins (Schnitt 188,75 Pins)
Platz 35 – Philipp Gladigau und Sven Mader mit 4518 Pins (Schnitt 188,25 Pins)
Platz 46 – Marco Kehr und Florian Schnee mit 4447 Pins (Schnitt von 185,29 Pins)

Der Landesverband bedankt sich für die Teilnahme bei den Deutschen Meisterschaften und beglückwünscht alle Spielerinnen und Spieler zu den erbrachten Leistungen.

Deutsche Meisterschaften der Aktiven 2024 in Berlin Hasenheide - Doppel-Wettbewerb Damen du Herren – Tag 2

Eine hervorragende Serie konnten die Spielerinnen Nadine Meier und Adile Michajlow im Doppel-Wettbewerb der Damen auf die Bahn bringen. Sie spielten zusammen 2640 Pins, was einen Schnitt von 220 Pins bedeutet. Nadine spielte dabei eine 6er-Serie von 1403 Pins (233,83 Pins) und Adile 1237 Pins. Sie belegen derzeit die Spitze der Tabelle. Am Mittwoch geht es ab 13 Uhr die die Beiden weiter. Ziel ist es den Platz zu verteidigen und sich automatisch für das Halbfinale zu qualifizieren.


Deutsche Meisterschaften der Aktiven 2024 in Berlin Hasenheide - Doppel-Wettbewerb Damen und Herren – Tag 1

Heute begann der Wettbewerb im Doppel der Damen und Herren. Die hessischen Teams starteten fast alle in der Gruppe 3, d. h. erst um 18 Uhr. Nadine Meier und Adile Michajlow spielen morgen ab 8:45 Uhr. Bis dahin wurde das höchste Ergebnis bei den Damen mit 2494 Pins durch ein Team aus Niedersachsen geworfen. Die Niedersachsen stehen auch bei den Herren ganz oben mit 2664 Pins.

Die hessischen Damen kamen heute unterschiedlich mit den Bahnen zurecht. Es war jedoch zu erkennen, dass das Ölbild ein wenig schwieriger zu bespielen war als das im Mixed-Wettbewerb.

Als bestes hessisches Team belegen momentan Claudia Winternheimer und Vanessa Timter den zehnten Platz der Tabelle, mit einen Rückstand von 54 Pins auf den sechsten Platz, der für das Finale ausreichen würde. Auf Platz 27 folgen Kanittha Pohl und Christin Prell mit 2087 Pins. Platz 28 belegen Alexandra Filor und Michaela Göbel-Janka mit 2081 Pins und auf Platz 30 Kerstin Trebes und Petra Schmidt mit 2074 Pins.

Bei den Herren sieht es vielversprechender aus. Nach anfänglichen Schwierigkeiten erkämpften sich Oliver Morig und Dennis Grünheid Platz 3 in der Tabelle mit 2481 Pins. Leider lief es für die restlichen hessischen Herrenmannschaften nicht so gut. Erst auf Platz 28 folgen Mike Mank und Maximilian Stane mit 2221 Pins. Danach folgen auf Platz 31 mit 2191 Pins Philipp Gladigau und Sven Mader und auf Platz 35 Marco Kehr und Florian Schnee mit 2097 Pins.

Die Teams haben jetzt einen Tag ruhe, bevor es am Mittwoch um 8:30 Uhr wieder auf die Bowlingbahn geht, um die zweite 6er-Serie zu spielen. Hierzu wünschen wir allen Teilnehmern Gut Holz.


Deutsche Meisterschaften der Aktiven 2024 in Berlin Hasenheide - Mixed-Doppel-Wettbewerb

Der erste Wettbewerb ist bei den Deutschen Meisterschaften 2024 in Berlin Hasenheide beendet. Unsere fünf Teams haben alles Mögliche gegeben, um noch nach am zweiten Tag die Platzierungen zu verbessern.

Das beste hessische Team belegte Platz 15 der Tabelle. Nadine Meiner und Mark Jonasdofsky spielten dabei 4962 Pins und einen Schnitt von 206,75 Pins. Kerstin Trebes und Oliver Morig spielten 4813 Pins mit einem Schnitt von 200,54 Pins. Dies reichte für Platz 20. Auf Platz 31 landeten Michaela Goebel-Janka und Karsten Aust mit 4634 Pins und 193,08 Pins. Kanittha Pohl und Gloster Ray Love II spielten 4565 Pins (190,21 Pins), was zu Platz 38 reichte. Als letztes hessisches Team belegten Sandra und Damian Machura Platz 48 mit 4258 Pins und einem Schnitt von 177,42 Pins. An der Meisterschaft nahmen insgesamt 51 Team aus ganz Deutschland.

Weiter geht es morgen (27.05.2024) mit dem Doppel-Wettbewerb. Die hessischen Teams starten um 17:45 Uhr. Die LIVE-Übertragung findet wieder auf SportDeutschland TV statt.

Die Meisterschaft ist weiterhin bei SportDeutschand TV zu sehen unter:

https://sportdeutschland.tv/dbubowling

Deutsche Meisterschaften der Aktiven 2024 in Berlin Hasenheide - Tag 1

Die erste 6er-Serie im Wettbewerb Mixed-Doppel bei diesjährigen Deutschen Meisterschaften in Berlin Hasenheide ist gespielt.

Unsere fünf hessischen Vertreter kamen unterschiedlich mit den Bahnen zurecht. Die besten Chancen fürs Finale haben dabei Nadine Meier und Mark Jonasdofsky. Sie spielten zusammen 2481 Pins und haben auf den sechsen Platz nur 94 Pins Rückstand. Dies kann in der zweiten 6er-Serie am morgigen Tag ab 13 Uhr aufgeholt werden. Ein Platz dahinter rangieren Kerstin Trebes und Oliver Morig. Den Beiden fehlen 104 Pins zum begehren sechsten Platz. Sie spielten 2470 Pins.

Die weiteren hessischen Mixed-Doppel haben sich leider in der unteren Hälfte des Ergebistableaus eingeordnet. Das Doppel Michaela Göbel-Janka und Karsten Aust spielte 2206 Pins, Kannittha Pohl und Gloster Ray Love II 2193 Pins und Sandra Machura und Damian Machura 2113 Pins.

Für den morgigen Tag und die zweite 6er-Serie heißt es für alle Team noch einmal alles geben, Ergebnisse verbessern und dadurch auch die Plätze in der Meisterschaft. Wir wünschen allen Gut Holz und hoffen, dass mindestens ein Team unter den besten sechs Mixed-Doppel zu finden sein wird und das Finale spielen kann.  

Die Meisterschaft ist weiterhin bei SportDeutschand TV zu sehen unter:

https://sportdeutschland.tv/dbubowling

Alle Ergebnisse sind zu finden unter:

https://www.dbu-bowling.com/ligen-wettbewerbe/menue-mitte/deutsche-meisterschaften/damen-herren/ergebnisse


Deutsche Meisterschaften der Aktiven vom 25.05. – 01.06.2024 in Berlin Hasenheide

Das Sportjahres 2023/2024 neigt sich langsam dem Ende zu. Ab Samstag, 25.05.2024, finden die Deutschen Meisterschaften der Aktiven in Berlin Hasenheide statt. Gespielt werden die Disziplinen Mixed-Doppel, Doppel und Einzel. Die Meisterschaften werden LIVE auf www.SportDeutschland.tv übertragen. Die Vertreter des Hessischen Verbandes können zu folgenden Zeiten und auf folgenden Bahnen verfolgt werden:

Mixed-Doppel erste 6er-Serie am 25.05.2024 ab 09:45 Uhr und zweite 6er-Serie am 26.05.2024 ab 13.10 Uhr

Michaela Göbel-Janka/Karsten Aust – Bahnen 5, 3, 27, 25, 23, 21, 19, 17, 15, 13, 11, 9

Kerstin Trebes/Oliver Morig – Bahnen 13, 11, 9, 7, 5, 3, 27, 25, 23, 21, 19, 17

Nadine Meier/Mark Jonasdrofsky – Bahnen 17, 15, 13, 11, 9, 7, 5, 3, 27, 25, 23, 21

Kanittha Pohl/Gloster Ray Love II – Bahnen 20, 22, 24, 26, 28, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16

Sandra Machura/Damian Machura – Bahnen 26, 28, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22

Doppel Damen und Herren erste 6er-Serie am 27.05.2024 ab 17:45 Uhr und zweite 6er-Serie am 29.05.2024 ab 08:30 Uhr

Kanittha Pohl/Christin Prell – Bahnen 3, 13, 11, 9, 7, 5, 17, 27, 25, 23, 21, 19

Kerstin Trebes/Petra Schmidt – Bahnen 7, 5, 3, 13, 11, 9, 25, 23, 21, 19, 17, 27

Claudia Winterheimer/Vanessa Timter – Bahnen 10, 12, 14, 4, 6, 8, 20, 22, 24, 26, 28, 18

Alexandra Filor/Michaela Göbel-Janka – Bahnen 14, 4, 6, 8, 10, 12, 28, 18, 20, 22, 24, 26

Oliver Morig/Dennis Grünheid – Bahnen 17, 27, 25, 23, 21, 19, 3, 13, 11, 9, 7, 5

Mike Mank/Maximilian Stane – Bahnen 20, 22, 24, 26, 28, 18, 10, 12, 14, 4, 6, 8

Philipp Gladigau/Sven Mader – Bahnen 22, 24, 26, 28, 18, 20, 11, 9, 7, 5, 3, 13

Marco Kehr/Florian Schnee – Bahnen 25, 23, 21, 19, 17, 27, 7, 5, 3, 13, 11, 9

Einzel Herren erste 6er-Serie am 30.05.2024 ab 09:50 Uhr und zweite 6er-Serie am 31.05.2024 ab 14:10 Uhr

Oliver Morig – Bahnen 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 26

Patrik Ewald – Bahnen 16, 18, 20, 22, 24, 26, 28, 4, 6, 8, 10, 12

Dennis Grünheid – Bahnen 17, 15, 13, 11, 9, 7, 5, 3, 27, 25, 23, 21

Maximilian Stane – Bahnen 23, 21, 19, 17, 15, 13, 11, 9, 7, 5, 3, 27

Sebastian Weidl – Bahnen 27, 25, 23, 21, 19, 17, 15, 13, 11, 9, 7, 5

Einzel Damen erste 6er-Serie am 30.05.2024 ab 14:10 Uhr und zweite 6er-Serie am 31.05.2024 ab 09:50 Uhr

Christine Malow – Bahnen 8, 10, 12, 14, 16, 18, 20, 22, 24, 26, 28, 4

Claudia Winterheimer – Bahnen 11, 9, 7, 5, 3, 27, 25, 23, 21, 19, 17, 15

Nadine Meier – Bahnen 13, 11, 9, 7, 5, 3, 27, 25, 23, 21, 19, 17

Christin Prell – Bahnen 21, 19, 17, 15, 13, 11, 9, 7, 5, 3, 27, 25

Sandra Machura – Bahnen 27, 25, 23, 21, 19, 17, 15, 13, 11, 9, 7, 5

Der Vorstand der Sektion Bowling und der Sportausschuss wünscht allen Teilnehmer viel Erfolg bei den Meisterschaften!

LIVE-Übertragung: https://sportdeutschland.tv/

An dieser Stelle wird es jeden Tag Kurzberichte, Impressionen und Bilder von der Meisterschaft geben.

Deutsche Meisterschaft der Ländermannschaften 2023

Die Damen von Blau Gelb Frankfurt und die Herren vom BC Gießen vertreten Hessen bei der DM der Ländermannschaften in Wildau. Ergebnisse unter 

Ergebnisse (dbu-bowling.com)

Deutsche Meisterschaften 2022 der Senioren/-innen und Versehrten

Berichte und Bilder

Fotos: alle Starter im Einzel.PDF

Tag 1.PDF

Tag 2.PDF

Tag 3.PDF

Tag 4 - Finals Einzel.PDF

Fotos: alle Starter im Trio.PDF

Tag 5.PDF

Tag 6.PDF

Tag 7.PDF

Tag 8 - Finals Trio.PDF