Bowling | Meisterschaften | HM Trio

Hessenmeisterinnen 2019 - Weitzel/Pohl/Wolf
Platz 1-3 Damentrio
Alle Finalistinnen
Hessenmeister 2019 - Gladigau/Mader/Mank
Platz 1-3 Herrentrio
Alle Finalisten
300er Spiel von Philipp Gladigau

Hessenmeisterschaft Trio 2018/19

 

(Susi Müller) Die Hessenmeisterschaft im Trio wurde in dieser Saison auf der Bowl for fun in Langen ausgerichtet. Jeweils zwölf Spiele mussten die Trios im Vorlauf und Halbfinale absolvieren. Über die Platzierungen entschieden die letzten drei Spiele im Finale. Bei den Damen qualifizierten sich die besten sechs. Bei den Herren kamen die Besten 10 ins Halbfinale. Ins Finale kamen 4 Damentrios und 6 Herrentrios.

 

Damen

Gemeldet hatten bei den Damen 15 Trios. Mit 2511 Pins setzte sich das Trio Cornelia Weitzel, Kanittha Pohl und Klaudia Wolf vom BC Blau-Gelb Frankfurt an die Spitze. Auf dem zweiten Platz lag nach dem Vorlauf das Trio Timter/Mader/Heuckeroth von der FTG-BC Frankfurt. Sie hatten zusammen 2318 Pins gespielt. Drittplatzierte waren zu diesem Zeitpunkt die Damen Ulrike Aufschläger, Christine Malow und Nicole Gutzwiller vom FSV Frankfurt, mit 2264 Pins. Die weiteren Trios für das Halbfinale waren Heine/Geißler/Rifinius, Heeg/Heeg/Reckemeier und Bristot/Morbe/Mayer.

Im Halbfinale spielten die Damen von Blau-Gelb zwar keine so starke Serie mehr, konnten ihren ersten Platz aber mit insgesamt 4881 Pins verteidigen. Das Trio Timter/Mader/Heuckeroth rückte ihnen mit 4641 Pins schon etwas näher. Dritte blieben weiterhin die FSV Damen Aufschläger/Malow/Gutzwiller mit 6381 Pins. Das Trio vom BC 2000 Aschaffenburg Heeg/Heeg/Reckemeier verbesserte sich mit insgesamt 6364 Pins auf den vierten Platz. Somit standen die Teilnehmer für das Finale fest.

Im Finale spielten Vanessa, Chantale und Anna die beste Serie mit 1853 Pins, aber dem Trio von Blau-Gelb reichte ihr aufgebauter Vorsprung vom Vorlauf aus um den Meistertitel zu ergattern. Das Endergebnis des Blau-Gelb Trios waren 6585 Pins. Der zweite Platz ging mit insgesamt 6494 Pins an die FTG Damen. Und Bronze für das FSV Trio Aufschläger/Malow/Gutzwiller mit 6381 Pins.

 

Herren

27 Teams gingen hier an den Start. Und auch bei den Herren konnte sich ein Team vom BC Blau-Gelb nach dem Vorlauf an die Spitze setzten. Sven Mader, Mike Mank und Philipp Gladigau erzielten zusammen 2600 Pins. Ihre Vereinskollegen Naumann, Scheibe und Weitzel lagen mit 2552 Pins direkt hinter ihnen auf dem zweiten Platz. Dritter zu diesem Zeitpunkt war die Mannschaft Christian Modenbach, Frank Herbig und Christian Umbach vom BV 77 Frankfurt, mit 2535 Pins. Letztes Trio für das Halbfinale waren Gerd Kaiser, Marius Meurer und Rainer Helfrich von der FTG-BC Frankfurt mit 2390 Pins.

Im Halbfinale spielte Philipp Gladigau gleich im ersten Spiel ein perfektes Game. Insgesamt traf Philipp in diesem Halbfinale 1043 Pins. Das entspricht einem Schnitt von 260,75 Pins. Tolle Leistung. Insgesamt spielten die drei 2896 Pins und bauten ihren Vorsprung auf satte 5496 Pins aus. Ihre Vereinskollegen fielen mit 4910 Pins auf den vierten Platz zurück. Sie machten dem Trio Kehr/Güldner/Pest vom BC Gießen, mit 5044 Pins Platz. Gerd Kaiser, Marius Meurer und Rainer Helfrich konnten sich mit 5041 Pins auf den dritten Platz katapultieren. Die beiden letzten Teilnehmer für das Finale waren die Trios Modenbach/Herbig/Umbach und Baumann/Reitze/Weis.

Im Finale spielten die Blau-Gelb Herren zwar nicht die Beste Serie (1878 Pins), aber auch wie bei den Damen, reichte ihr reichlich aufgebauter Vorsprung aus, um als Sieger auf dem Podest zu stehen Die Drei spielten zusammen 7374 Pins, das ist ein 223,45 Schnitt über 33 Spiele. Ein wirklich tolle Leistung und ein verdienter Sieg. Der zweite Platz ging mit insgesamt 7046 Pins an Marco Kehr, Sascha Güldner und Hagen Pest. Bronze ging an das Trio der FTG-BC Frankfurt Kaiser/Meurer/Helfrich mit 6873 Pins.

 

Herzlichen Glückwunsch den Hessenmeistern

 

Die Siegerehrung wurde von unserem Sektionspräsidenten Walter Werner und dem Sektionssportwart Edgar Müller vorgenommen.

 

Unser besonderer Dank geht an dieser Stelle an den Bahnenbetreiber und seine Angestellten. Ebenso ein großer Dank an das Auswertungsteam.