04. Februar 2012
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(Susi Müller) Sozusagen als Jahresabschluss fand das Hessische Ranglistenturnier am 10. + 11.12.2011 auf den Frankfurter Brunswickanlagen am Henningerturm und in Eschersheim statt.
Die Spielerinnen und Spieler starteten in den Kategorien A – F. Bei den Damen spielten der Rangliste A+B und E+F in einem Teilnehmerfeld. Bei den Herren spielten nur die Ranglisten E+F zusammen.
Bei den Vorläufen und dem Halbfinale mussten jeweils 6 Spiele absolviert werden. Ins Finale kamen die besten 5 jeder Rangliste. Dieses wurde im Stepleddermodus ausgetragen.
Damen A+B
Bei den Damen in der Rangliste A und B gingen 9 Spielerinnen an den Start. Mit 1149 Pins konnte sich Bettina Hormann von SW Friedberg an die Spitze setzen. Gefolgt von Janin Melching (BC- FTG Frankfurt) mit 1135 und Dagmar Becker-Daschmann vom BC 2000 Aschaffenburg.
Doch nach dem Halbfinale hatte sich das Blatt doch etwas gewendet. So stand Michaela Reckmeier vom BC 2000 Aschaffenburg, die vormals auf dem 5. Platz war nun mit insgesamt 2337 Pins auf Platz eins. Petra Knischewski (BC Blau Gelb Frankfurt) konnte sich sogar mit zusammen 2320 Pins, vom achten auf den zweiten Platz verbessern. Einzig Dagmar Becker Daschmann hielt mit 2273 Pins ihren dritten Platz. Im Finale standen somit Michaela Reckemeier, Petra Knischewski, Dagmar Becker-Daschmann, Janin Melching und Bettina Hormann.
Die erste Begegnung hieß nun also Melching/ Hormann. Mit 177 Pins, ihrem schlechtesten Spiel im Finale, gewann Janin Melching dieses Match. Gegen Dagmar Becker-Daschmann(160 Pins) spielte sie 195 Pins. Auch Petra Knischewski konnte mit 171 Pins gegen die 256 Pins von Janin nicht viel ausrichten. Einzig das erste Spiel in der letzten Begegnung mit Michaela Reckemeier, musste Janin mit 203 Pins zu 223 Pins abgeben. Diese kleine Schlappe holte sie aber mit 254 Pins zu 183 Pins gleich wieder auf. Mit einem 197,47 Schnitt gewann Janin Melching das Finale in der Rangliste A+B. Platz zwei gehörte Michaela Reckemeier (2743 Pins). Und Petra Knischewski belegte mit 2491 Pins den dritten Platz.
Damen C
In dieser Gruppe musste sich keiner Gedanken um die Teilnahme an dem Halbfinale machen. 16 Damen hätten sich dafür qualifizieren können. Es waren aber nur 12 gemeldet. Trotz allem wurden auch hier hohe Ergebnisse gespielt. Agnes Reuter (BC 2005 Frankfurt)lag nach den ersten 6 Spielen mit 1149 Pins auf dem ersten Platz. Auf Platz zwei lag Gabriele Brandes (KBC Kelsterbach), mit 1120 Pins. Und Yasemin Lassiter (BC Devils)erspielte sich mit 1100 Pins den dritten Platz. Doch auch hier wurden die Plätze nach dem Halbfinale noch einmal ordentlich durchgemischt. Agnes Reuter musste mit insgesamt 2180 Pins ihren ersten Platz gegen den vierten tauschen. Sie machte Corinna Auth vom BC Blau Gelb Frankfurt Platz. Corinna lag mit 1078 Pins auf dem 5. Platz und hatte jetzt insgesamt 2284 Pins. Gabriele Brandes musste Verletzungsbedingt nach einem Spiel im Halbfinale leider aufgeben. Christine Schneider vom BV 1987 Frankfurt verbesserte sich mit insgesamt 2220 Pins vom vierten auf den zweiten Platz. Und auch hier keine Änderung auf dem dritten Platz. Den hielt weiterhin Yasemin Lassiter mit 2192 Pins. Als fünfte stand Sarah Schröder (BV 1987 Frankfurt) mit 2170 Pins im Finale. So hießen die Finalteilnehmer in der Gruppe C: Auth, Schneider, Lassiter, Reuter und Schröder.
Agnes Reuter gewann mit 168 Pins zu 152 Pins gegen Sarah Schröder. Etwas knapper war es schon in dem Spiel gegen Yasemin Lassiter. Hier hieß das Ergebnis 181 / 176 Pins. Mit 172 zu 199 Pins musste Agnes sich gegen Christine Schneider geschlagen geben. Doch gegen die auf Platz eins gesetzte Corinna Auth konnte Christine mit 150/160 Pins und 174/199 Pins nichts ausrichten. Die Platzierung lautete in dieser Gruppe: 1. Platz Corinna Auth mit einem 188,79 Schnitt, 2. Platz Christine Schneider mit 182,87 Schnitt und auf dem dritten Platz Agnes Reuter mit 180,07 Schnitt.
Damen D
Die stärkste Gruppe mit 22 Spielerinnen trat hier an. 20 Plätze waren für die Teilnahme für das Halbfinale reserviert.
Inke Popiol (BSV Dieburg) gelang dies mit 1083 Pins als erste. Gefolgt von Kerstin Doll-Dillenseger (BC Nidda Ffm.) mit 1078 Pins und nur knapp danach mit 1074 Pins Stephanie Laun vom KBC Kelsterbach.
Die jüngste Teilnehmerin des Turniers, Gina-Maria Merkel (BC-FTG Frankfurt), schaffte es im Halbfinla mit insgesamt 2154 Pins, Inke Popiol auf den vierten Platz zu vertreiben. Jasmin Fritzjus (BC Gießen kämpfte sich mit 2126 Pins vom siebten auf den zweiten Platz. Und auch hier war die drittplatzierte Stephanie Laun mit 2124 Pins eine sehr konstante Spielerin. Inke Popiol landete mit 2106 Pins auf dem vierten Platz uns als letzte, mit 2096 Pins zog Kerstin Doll-Dillenseger ins Finale ein.
Kerstin Doll- Dillenseger spielte mit 180 Pins nur 9Pins zu wenig gegen Inke Popiol (188Pins) um weiter im Finale zu bleiben. Inke kämpfte sich mit 182 Pins gegen Stephanie Laun (156 Pins) und 176 Pins gegen Jasmin Fritzjus (168Pins)bis zur letzten Begegnung mit Gina-Maria Merkel. Dies war sozusagen eine Begegnung der Generationen. Denn hier spielte eine Seniorin gegen die jüngste Teilnehmerin des Turniers. Das erste Match war noch recht ausgeglichen. Gina gewann mit 170 zu 161 Pins. Doch im letzten Spiel nahm Gina ihrer Gegnerin mit 277 zu 177 Pins 100 Pins ab. Mit einem 185,79 Schnitt über das ganze Turnier, belegte Gina Merkel den ersten Platz. Tolle Leistung…..
Platz drei für Inken Popiol mit einem 175,88 Schnitt und Jasemin Fritzjus landete mit einem 176,46 Schnitt auf dem dritten Platz.
Damen E+F
In der Gruppe E+F gingen insgesamt 10 Teilnehmerinnen an den Start. Ähnlich wie in der Gruppe C kamen alle Spielerinnen ins Halbfinale, da sich hier 12 Spieler qualifizieren konnten. Man konnte also locker aufspielen.
Mit 1043 Pins setzte sich Laura Höck (BC Devils) an die Spitze. Dagmar Bolzmann von SW Friedberg lag mit 1019 Pins auf dem zweiten Platz und Gulla Edelgard Monika vom BC 83 Kelsterbach erreichte mit 944 Pins Platz drei.
Laura konnte mit 2029 Pins als erste die Teilnahme am Finale sichern. Die zweite Finalteilnehmerin hieß Anja Theobald (KBC Kelsterbach). Sie katapultierte sich mit insgesamt 1967 Pins vom siebten auf den zweiten Platz. Eine ähnliche Leistung vollbrachte Nadine Wiacek von den BC Devils. Sie war nach dem Halbfinale mit 927 Pins auf Platz sechs. Hier spielte sie 956 Pins und landete auf dem dritten Platz. Vierte Finalteilnehmerin war mit insgesamt 1871 Pins Michaela Schröder vom BV 1987 Frankfurt. Und als fünfte und letzte zog mit 1837 Pins Gulla Edelgard Monika ins Finale ein.
In der ersten Begegnung der Gruppe musste sich Gulla Edelgard Monika gegen Michaela Schröder beweisen. Doch zog sie mit 145 zu 161 Pins den Kürzeren. In dem darauf folgenden Match, Michaela Schröder gegen Nadine Wiacek (BC Devils), punktete auch wieder Michaela mit 181 zu 123 Pins. Nun musste Michaela nur noch gegen Anja Theobald vom KBC Kelsterbach gewinnen um sich für das Spiel um den ersten Platz zu qualifizieren. Hier spielte sie zwar nicht mehr ganz so hoch. Aber mit 148 zu 108Pins gewann sie auch dieses Spiel. Ihre letzte Gegnerin hieß nun Laura Höck. Gegen sie musste sie zwei Spiele bestehen. Beide Spiele gewann Laura souverän mit 200/157 und 181/159Pins. Somit stand Laura Höck als Siegerin auf dem Podest. Sie spielte insgesamt einen 172,14 Schnitt. Auf Platz zwei mit einem deutlichen Abstand, Michaela Schröder mit einem Schnitt von 157,47 Pins. Und über den dritten Platz, konnte sich Anja Theobald mit einem 159,62 Schnitt freuen.
Das höchste Einzelergebnis spielte Gina Maria Merkel mit 277 Pins.
Die höchste sechser Serie, mit 1314 Pins, spielte Petra Knischewski
Herren A
Hier hatten insgesamt 15 Spieler gemeldet. Für das Halbfinale konnten sich 8 qualifizieren. Mit sage und schreibe 1492 Pins (Schnitt 248,67) war Frank Heine vom BC Gießen als erster mit dabei. Gefolgt von seinem Vereinskollegen Karsten Aust, der auch noch beachtliche 1407 Pins spielte. Markus Zuhl von Phönix Frankfurt ergatterte sich mit 1379 Pins den dritten Platz. Als achter und letzter kam Rene Belgar (BC Nidda Ffm) ins Halbfinale.
Im Halbfinale wechselten die beiden Vereinskollegen Heine und Aust gerade mal ihre Plätze. Mit 2803 Pins lag Karsten auf dem ersten Platz und Frank mit 2731 Pins auf Platz zwei. James Long von I-Bahn SC 34 Ffm. konnte Markus Zuhl mit 2610 Pins von seinem dritten Platz verdrängen. Zuhl lag nun mit 2590 Pins also auf Platz vier. Und als letzter qualifizierte sich Frank Born vom SBV mit 2579 Pins für das Finale.
Im Stepladder Modus musste nun als erster Frank Born gegen Markus Zuhl antreten. Mit genau 30 Pins, nämlich 161/191 gewann Markus Zuhl seine erste Begegnung. Als nächstes stand James Long in den Startlöchern. Hier erzielte Markus ein Ergebnis von 225 Pins. James Long musste sich mit 203 Pins geschlagen geben. Im dritten Match gegen Frank Heine verließen ihn dann wohl aber doch die Nerven und er musste sich mit 163 zu 247 Pins geschlagen geben. Nun stand ein Vereins,- und Kollegenduell an. Dies konnte Karsten Aust mit 227/179 und 225/189 recht klar für sich entscheiden.
Sieger also mit einem 232,50 Schnitt, Karsten Aust. Zweiter Platz mit einem 215er Schnitt, Frank Heine und auf Platz drei Markus Zuhl mit einem Schnitt von 211,27 Pins.
Herren B
Hier gab s schon ein paar mehr Meldungen. Insgesamt gingen 23 Männer an den Start. Die besten 8 kamen ins Halbfinale. Als Erstplatzierter schaffte die Oliver Then von I-Bahn SC 34 Ffm. mit 1317 Pins. Recht knapp gefolgt von Gerald Wiesner vom FSV Frankfurt mit 1295 Pins. Auf Platz drei lag Rolf Hübner (Finale Kassel) mit 1284 Pins.
Oliver Then konnte auch im Halbfinale mit 1236 Pins seinen Rang halten. Ed Shermann (BC Blau-Gelb Frankfurt) konnte sich mit 1233 Pins vom sechsten auf den zweiten Platz verbessern. Er verdrängte Gerald Wiesner (1102 Pins) auf den fünften Platz. Als dritter schaffte es Manfred Olbrich vom BC Nord West Ffm. mit 1199 Pins ins Finale. Und Joachim Nolte vom KBC Kelsterbach traf 1121 Pins und lag somit auf Platz vier.
In dieser Gruppe blieb die Platzierung wie nach dem Halbfinale. Nolte verlor mit 197/205 Pins gegen Wiesner. Nolte also auf Platz fünf. Wiesner verlor mit 177/182 recht knapp gegen Olbrich. Olbrich spielte gegen Sherman. Hier gewann Shermann mit 194 zu 158 Pins recht deutlich. In der letzten Begegnung wurde es allerdings noch einmal ein bisschen spannend. Das erste Spiel gewann Oliver Then mit 213/189 Pins. Im zweiten Spiel gewann allerding Sherman mit 214/211. Im Gesamtergebnis lag Then aber mit 21 Pins vor. So gewann Then mit einem gesamt Schnitt von 212,64 Pins. Gefolgt von Ed Sherman mit 203,67 Pins Schnitt. Manfred Olbrich der Drittplatzierte spielte einen 201,64er Schnitt.
Herren C
Von den 19 gemeldeten Starten konnten 12 ins Halbfinale kommen. Der erste Halbfinalist hier Uwe Tscharke (Finale Kassel) mit 1288 Pins. Genau 200 Schnitt also 1200 Pins spielte Oliver Dobrindt vom KBC Kelsterbach und kam als zweiter ins Halbfinale. Michael Krüger (TSV 1860 Hanau) traf 1193 Pins und war dritter Teilnehmer.
Im Halbfinale konnte Uwe Tscharke, mit insgesamt 2496 Pins seinen ersten Platz deutlich behaupten. Auf den zweiten Platz kämpfte sich Robert Tomic (BV Römer Frankfurt). Er war als sechster ins Halbfinale gekommen und spielte insgesamt 2293 Pins. Er wurde knapp gefolgt von Daniel Neß von Phönix Frankfurt mit 2291 Pins. Michael Krüger landete mit 2285 Pins auf dem vierten Platz und als letzter schaffte es Dirk Körbitz (BC Devils) mit 2266 Pins ins Finale. Der auf Platz zwei ins Halbfinale gekommene Dobrindt spielte leider nur 1026 Pins und schied als siebter aus.
Die erste Finalbegegnung fand zwischen Michael Krüger und Dirk Körbitz statt. Krüger musste sich mit 158 zu 192 Pins klar geschlagen geben. Weiter ging es mit der Begegnung Körbitz gegen Neß. Auch hier gewann Körbitz klar mit 234 zu 187 Pins. An seinem nächsten Gegner Robert Tomic scheiterte er allerdings mit 167 zu 200 Pins. Tomic spielt in den letzen beiden Games dann zweimal 165 Pins. Das reicht leider nicht um Uwe Tscharke von seinem ersten Platz zu vertreiben. Tscharke traf im ersten Spiel 208 Pins und im zweiten 183. Mit einem gesamt Schnitt von 206,21 Pins gewann Uwe Tscharke in der Rangliste C. Gefolgt von Robert Tomic mit 188,20 Schnitt und Dirk Körbitz mit einem Schnitt von 190,60.
Herren D
In dieser Gruppe konnten die meisten Teilnehmer verzeichnet werden. 26 Männer wollten hier gerne einen Platz auf dem Treppchen ergattern. Immerhin konnten 20 ins Halbfinale kommen, also waren die Chancen doch recht groß.
Als erster schaffte dies Florian Rousselange von der FTG- BC Frankfurt mit einem Ergebnis von 1288 Pins. 1221 Pins traf Fabio Hakin vom BSV Dieburg und war der Zweite im Halbfinale. Dritter im Bunde wurde mit 1200 Pins Alexander Erhardt von den BC Kellerstrikers.
Rousselange konnte sich mit insgesamt 2428 Pins klar von seinen Verfolgern absetzen. Thomas Böhme (BC Rebstock Ffm) gelang es mit 1200 Pins (Insg. 2263 Pins) sich vom 15 auf den zweiten Platz zu verbessern. Alexander Erhardt behielt mit 2262 Pins seinen dritten Platz fürs Finale. Vom 10. auf den vierten Platz kämpfte sich Thomas Wargowski (BV Römer Frankfurt) mit 2252 Pins. Den letzten Platz für die Teilnahme am Finale erspielte sich Fabio Hakin mit 2229 Pins.
Fabio, der als letzter ins Finale kam kämpfte sich durch alle Begegnungen. Gegen Wargowski gewann er 216 zu 191. Bei Alexander Erhardt tat er sich mit 177 zu 176 Pins etwas schwerer. Aber Thomas Böhne konnte er mit 234 zu 180 Pins klar auf den dritten Platz verweisen. In der finalen Begegnung gegen Florian Rousselange konnte er diese starke Leistung allerdings nicht mehr halten. Rousselange gewann mit 168 zu 136 Pins und 207 zu 147 Pins.
Erster also Florian Rousselange mit 200,21 Schnitt. Fabio Hakin mit 184,65 Schnitt auf Platz zwei und als dritter mit 187,92 Schnitt stand Thomas Böhne auf dem Siegerpodest.
Herren E+F
Ein wieder recht überschaubares Starterfeld gab es in der Rangliste E+F. Zwölf Männer traten hier an.
Und zwölf konnten auch ins Halbfinale kommen. Also hatten sich schon alle Teilnehmer qualifiziert. Die ersten drei Plätze belegten. Karl Biersack vom BC Rebstock Ffm. mit 1112 Pins, zweiter war Mike Stasik mit 1048 Pins, ebenfalls vom BC Rebstock Ffm. Und dritter war Manuel Bikowski vom BSV Dieburg mit 1028 Pins.
Insgesamt 2252 Pins spielte Karl Biersack im Halbfinale, war somit Erstplatzierter für das Finale. Rudolf Stelzer zog mit 2091 Pins als zweiter nach. Manuel Bikowski hielt mit 2064 Pins seinen dritten Platz. Auf Platz vier qualifiziert sich Jan Hochhaus vom SW Friedberg mit 2060 Pins. Letzer und vom siebten auf den fünften Platz verbessert hatte sich Achim Born von BC Nidda Ffm.
Im Finale musste sich Born dann allerdings gleich wieder mit 171 zu 164 Pins gegen Jan Hochhaus geschlagen geben. 143 Pins reichten Jan dann aus, um seinen Gegner Manuel Bikowski (132 Pins) aus dem Finalkampf zu schmeißen. Mit 134 Pins scheiterte er allerdings dann gegen Rudolf Stelzer der 159 Pins warf. Stelzer trat nun also in den letzen beiden Spielen gegen Karl Biersack an. Das erste Match gewann Biersack mit 203 zu 156 Pins recht klar. Biersack hatte sich ja einen recht beachtlichen Abstand heraus gespielt. So machte es nichts dass es im zweiten Spiel mit 169 zu 166 Pins etwas knapper zuging.
Gewinner also Karl Biersack mit einem Schnitt von 187,43 Pins. Zweiter, mit 171,47 Schnitt war Rudolf Stelzer und auf dem dritten Platz landete Jan Hochhaus mit einem Schnitt von 167,20 Pins.
Gleich drei Herren ist es gelungen während des Turniers ein perfektes Spiel zu erzielen. Diese wurden alle in den Vorläufen am Henninger Turm gespielt. Es waren Karsten Aust, Frank Born und Oliver Then. Herzlichen Glückwunsch.
Die höchste Sechser Serie spielte mit 1492 Pins Karsten Aust.
Die sportliche Leitung des Ranglistenturniers lag in den Händen von Sportwart Walter Werner. Die Siegerehrung nahm die Sektionspräsidentin Elke Wittenborg vor.
Wir danken den Bahnenbetreibern und ihrem Personal für den Reibungslosen Ablauf.
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![]() Damen A/B Platz 1-3 | |
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![]() Erich Kopp spielte 300. Elke Wittenborg gratuliert | |
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![]() Herren A Platz 1-3 | |
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(Susi Müller) Das diesjährige Ranglistenturnier wurde auf den Brunswick Anlagen Eschersheim (Vorläufe) und Henninger Turm (Halbfinale und Finale) ausgetragen. Die Vorläufe fanden am 11.12. und die Halbfinale und Finale am 12.12.2010 statt. Insgesamt starteten 137 Spieler. Davon 45 Damen und 92 Herren. Leider lag die Beteiligung etwas unter der im Vorjahr.
Starten durften alle Mitglieder der Sektion Bowling im HKBV und der „DBU-Light“ mit Wohnsitz in Hessen.
Bei den Vorläufen und dem Halbfinale mussten jeweils 6 Spiele absolviert werden. Die 5 besten Spieler aus jeder Rangliste qualifizierten sich dann für das Finale. Dies wurde im Stepladder –Modus ausgetragen. Das heißt der 5 platzierte fordert den 4 platzierten heraus, der Gewinner dieser Partie spielt dann gegen den drittplazierten usw. . Platz 1 und 2 spielen zwei Spiele gegeneinander.
Ergebnisse der Damen
Wie auch schon im Jahr zuvor, wurden die Klassen A und B zusammen gewertet. Immerhin starteten in dieser Gruppe 10 Damen. Für das Halbfinale qualifizierten sich 8 Damen, wobei Petra Knischewski (BC Blau-Gelb Frankfurt) die Gruppe anführte. Gefolgt von Gabriele Dorfmeister (BV Devils und im Vorjahr noch Rangliste C)und Christina Popiol (BSV Dieburg). Auch die Vorjahressiegerin, Dagmar Becker-Daschmann konnte sich platzieren, doch leider hat es für das Finale nicht gereicht. Ins Finale geschafft haben es Gabriele Dorfmeister, Petra Duplois (KBC Kelsterbach), Christina Popiol (BSV Dieburg), Diana Long (BC Langen 83) und Petra Knischewski. Petra Knischewski und Diana Long bestritten die erste Begegnung. Diese konnte Diana Long, knapp mit einem Ergebnis von 195 / 198 für sich entscheiden. Im zweiten Spiel musste sich Diana mit 201 /221 gegen Christina Popiol geschlagen geben. Die vorletzte Runde konnte Petra Duplois mit 194 / 185 gegen Christina für sich entscheiden. Auch in den finalen beiden Spielen konnte Petra sich mit 187 /158 und 201 / 196 gegen Gabriele Dorfmeister behaupten und wurde somit mit einem 192,73er gesamt Schnitt, Siegerin der Rangliste A/B.
Gabriele Dorfmeister spielte übrigens in der zweiten 6er Serie 1251. Dies war die höchste Serie der Frauen.
Mit 6 Teilnehmerinnen war die Rangliste C die kleinste Spielgruppe der Damen. So haben sich hier auch alle Teilnehmer für das Halbfinale qualifiziert. Die Spitzengruppe nach dem Halbfinale bestand aus Kanittha Pohl (BC 2000 Aschaffenburg), Lydia Heck-Seipel (BC Langen 83), Natalia Aljakrinskij (DBU Light und im Vorjahr noch RL-D), Elisabeth Jürgens ( BC 83 Kelsterbach, Vorjahr noch RL-D) und Agnes Reuter (BC 2005).
Als erstes trafen Agnes Reuter und Elisabeth Jürgens aufeinander. Das Ergebnis lautete 169 / 183. Somit kam Elisabeth weiter und forderte nun Natalia heraus. Dieses Spiel konnte Natalie mit 190 / 169 für sich entscheiden. Auch Lydia Heck-Seipel konnte mit einem recht hohen 184 / 214 nicht gegen Natalia gewinnen. Somit bestritt Natalia die letzen beiden Spiele gegen die als Beste ins Finale eingezogene Kanittha. Diese Begegnung konnte wiederum Natalia mit 163 / 137 und 180 / 167 für sich entscheiden. Damit hat sich Natalia den Sieg in der Rangliste C, mit einem gesamt Schnitt von 175,94 erkämpft.
Mit 16 Starterinnen war die Rangliste D die am stärksten besetzte Gruppe bei den Damen. Auch hier kamen alle Starterinnen ins Halbfinale. Die fünf Finalteilnehmerinnen hießen dann letztendlich Jasmin Krüger (Phönix Frankfurt), Stephanie Laun (BC Höchst), Katharina Henrich (BC 2005 Frankfurt) Martina Körber (BV Römer Frankfurt) und Marina Glaum (BC Devils).
Als 5 platzierte musste Marina Glaum gegen Martina Körber spielen. Diese Partie ging 160 / 158 für Martina Körber. Nun griff Katharina Henrich in das Geschehen ein und konnte das zweite Duell mit einem souveränen 201 / 144 für sich entscheiden. Danach traf Katharina auf Stephanie Laun, die sich mit 145 / 175 geschlagen geben musste. Die letzen beiden Spiele wurden nun zwischen den noch recht jungen Spielerinnen Katharina und Jasmin ausgetragen. Das erste Spiel gewann Katharina noch mit 182 / 167. Doch danach trumpfte Jasmin mit einem Ergebnis von 233 / 197 gegen sie auf. Somit gewann Jasmin Krüger. Mit 233 Pins spielte sie auch gleichzeitig das Beste Einzelergebnis der Frauen bei diesem Turnier.
In der letzten Startgruppe der Frauen wurde die Ranglisten E und F zusammen gelegt. Hier gingen 13 Spielerinnen an den Start, 12 von ihnen kamen ins Halbfinale. Schon hier setzte sich die Spitzengruppe der Vorläufe bestehend aus Andrea Deppisch (FTG-BC Frankfurt), Sandra Deppisch (BC Devils), Petra Beyer (BC Giessen), Susi Müller (FTG-BC Frankfurt) und Sybille Scheuermann weiterhin durch. Das erste Finalspiel bestritt Sybille Scheuerman gegen Susi Müller. Susi Müller konnte dieses Spiel mit knappen 187 /183 für sich entscheiden und stieß im nächsten Spiel auf Petra Beyer. Auch hier konnte sich Susi mit 184 / 154 durchsetzten. Gegen die stark aufspielende Sandra Deppisch hatte sie bei 202 / 155 allerdings keine Chance mehr und schied aus. Die beiden Finalspiele fanden dann sozusagen in einem Familienduell statt. Sandra musste gegen ihre Tochter Andrea spielen. Gewonnen hat diesen spannenden Finalkampf Sandra mit 179 /194 und 217 /201. Sie hatte zum Schluss einen Pin mehr als ihre Tochter.
Ergebnisse der Herren
Bei den Herren gingen insgesamt 92 Spieler an den Start. Hier wurden bis auf die Rangliste E und F alle Gruppen einzeln gewertet. Das „perfekte“ und somit höchste Einzelergebnis spielte in seiner zweiten 6er Serie Erich Kopp (I-Bahn SC 34 Ffm). In dieser 6er Serie erreichte er ein beachtliches Ergebnis von 1450 (241,6 Schnitt). Man glaubt kaum dass dies noch zu toppen wäre. Aber Roland Flassig (BC Höchst) legte mit 1518 (253 Schnitt) noch ein paar ordentliche Pins drauf.
In der Rangliste A gingen 9 Männer an den Start. Nach den Vorläufen lag Michael Curti (I-Bahn SC 34 Ffm) auf dem ersten Platz .Diesen konnte er allerdings nicht bis ins Halbfinale halten. Hier lag Erich Kopp an der Spitze, gefolgt von Klaus Bernhardt (I-Bahn SC 34 Ffm), Ludwig Scheuermann (BSV Oberrad), Michael Curti und Florian Mader (I-Bahn SC 34 Ffm). Hier handelte es sich fast um Vereinsduell.
Michael Curti unterlag gleich im ersten Spiel gegen Florian Mader mit 183 / 223. Florian konnte sich mit einem knappen Pin 213 / 212 gegen Ludwig Scheuermann durchsetzten und traf dann auf Klaus Bernhardt. An ihm ist er mit einem Ergebnis von 204 /234 gescheitert. Klaus bestritt nun die beiden letzten Spiele gegen Erich Kopp. Hier konnte sich Klaus mit 236 / 165 und 198 / 185 behaupten und gewann somit den Titel in der Rangliste A.
13 Teilnehmer waren in der Rangliste B der Herren gemeldet. Hier konnten sich 12 für das Halbfinale qualifizieren. Nach dem Halbfinale sah die Platzierung der Herren ganz anders aus. Erster war Roland Flassig (BC Höchst, vorher auf Platz 5), gefolgt von Markus Zuhl (Finale Kassel, vorher Platz 3), Wolfgang Emmerich (BC 83 Kelsterbach, vorher Platz 6), Carsten Gebhardt (BV 1987 Frankfurt, vorher Platz 1) und Alexander Mondorf (TSV 1860 Hanau und im Vorjahr noch RL- C). Martin Buhl (Condor Steinheim) war vormals auf dem 4. Platz, konnte sich aber leider nicht qualifizieren.
Im ersten Spiel des Finales begegneten sich Carsten Gebhardt und Alexander Mondorf. Diese Partie endete 233 / 246 für Alexander. Als nächstes musste sich Alexander gegen Wolfgang Emmerich behaupten. Dies missglückte und Alexander schied mit einem Ergebnis von 206 / 237 aus. Wolfgang traf als nächstes auf Markus Zuhl. Hier gewann Markus mit 223 /201. Nun fehlten nur noch die letzen beiden Spiele gegen Roland Flassig, der ja im Halbfinale sehr stark gespielt hatte. Leider konnte Roland diese tolle Leistung nicht wiederholen, und musste sich mit den Ergebnissen von 206 / 198 und 228 / 161 gegen Markus geschlagen geben.
Die stärkste Beteiligung konnten wir in diesem Jahr für die Rangliste C verbuchen. 16 der insgesamt 31 Starter konnten sich für das Halbfinale qualifizieren. Hier wurde insgesamt ein recht hoher Schnitt gespielt .Auf dem ersten Platz nach dem Halbfinale lag Ralf Merkel (FTG-BC Frankfurt) mit einem 217,83er Schnitt, und der 16. Platz Joachim Nolte (KBC Kelsterbach) spielte immerhin noch einen 192,25er Schnitt. In den Finalläufen trafen sich dann: Ralf Merkel, Kurt Geretshauser (BC 2005 Frankfurt), Daniel Arold (BC 83 Kelsterbach), Thomas Caldwell (Phönix Frankfurt) und Daniel Dorfmeister. Im Stepladderfinale traf nun als erster Thomas Caldwell auf Daniel Dorfmeister (BC Devils). Hier unterlag Thomas mit 185 / 279 Pins. Daniel Dorfmeister musste nun sein Können gegen Daniel Arold beweisen. Was ihm mit einem 240 / 186 auch sehr gut gelang. Nun traf Daniel Dorfmeister auf Kurt Geretshauser und musste sich nun leider mit 166 / 213 aus dem Finale verabschieden. Die letzen Spiele im Stepladderfinale bestritten somit Kurt Geretshauser und Ralf Merkel. Diese Begegnung konnte Ralf mit 189 / 204 und 213 /202 und 6 Pins Vorsprung für sich entscheiden.
Auch die Beteiligung in der Rangliste D ließ nicht zu wünschen übrig. 30 Männer wollten Meister ihrer Rangliste werden. 24 Männer hatten die Möglichkeit einen Platz im Halbfinale zu ergattern. Aber auch von diesen konnten nur 5 an der Finalrunde teilnehmen. Dies haben folgende Spieler geschafft. Hans Werner Schmitt (BC 83 Kelsterbach), Thorsten Stapf (BSV 1990 Oberrad), Stehen Rust (BC 83 Kelsterbach), Ralf Model (Cosmos Wiesbaden) und Werner Kallup ( Finale Kassel). Ralf Model und Werner Kallup haben sich vom 6. und 7. Platz die Teilnahme ins Finale erkämpft. Markus Geibel (Vorlauf Platz 4) und Michael Krüger (Vorlauf Platz 5) mussten sich leider geschlagen geben. geben.
Das erste Spiel konnte Ralf Model souverän mit 213 / 179 für sich entscheiden. Leider musste Ralf gegen Steven Rust eine krasse Niederlage mit 149 / 214 einstecken. Steven konnte sein hohes Niveau auch gegen Thorsten Stapf mit 242 / 188 halten. Danach gewann er gegen Hans-Werner Stapf mit 244 / 183 und 171 / 191. Steven wurde mit einem 200,13er Schnitt Sieger in Rangliste D.
Wie im Vorjahr wurde die Rangliste E und F zusammen gewertet und auch wie im Vorjahr starteten hier 9 Männer. Alle Herren konnten somit auch an den Halbfinalspielen teilnehmen. Für das Finale konnten sich Dominik Flick (Phönix Frankfurt), Alexander Aljakrinskij (DBU-Light), Andreas Döll (BC Devils), Andrew Drössel (BC Wiesbaden) und Rudolf Stelzer (BC Darmstadt) qualifizieren. Mit einem Ergebnis von 154 / 189 musste sich Rudolf Stelzer gegen Andrew Drössel aus dem Finale verabschieden. Andrew traf dann auf Andreas Döll, der das Spiel mit 201 / 167 gewann. Alexander Aljakrinskij musste mit 147 / 167 eine Niederlage gegen Andreas einstecken. Die letzen beiden Spiele mussten nun Andreas und Dominik bestreiten. Die beiden haben zwei schöne Finalspiele absolviert. Dominik konnte das Finale mit 200 / 182 und 214 / 208 für sich entscheiden.
Die sportliche Leitung des Ranglistenturniers lag in den Händen von Sportwart Walter Werner. Die Spielzettel verwaltet und die Ergebnislisten erstellt hat Ranglisten- und Ligawart Stefan Dreher. Die Siegerehrung nahm die Sektionspräsidentin Elke Wittenborg vor.
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![]() Damen A/B Platz 1-3 | |
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![]() Manfred Olbrich, Elke Wittenborg, Klaus Bernhardt | |
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(Gisela Göbel) Das Hessische Ranglistenturnier wurde in diesem Jahr von der Sektion Bowling im HKBV veranstaltet. Auf den Brunswick-Anlagen in Frankfurt-Eschersheim und am Henninger Turm starteten am 05. und 06. Dezember 2009 insgesamt 49 Damen und 107 Herren in den verschiedenen Ranglistenklassen.
Startberechtigt waren wie immer alle Mitglieder der Sektion Bowling im HKBV und des Anschlussverbandes „DBU-Light“ mit Wohnsitz in Hessen.
In der Vorrunde in Eschersheim und im Zwischenlauf Henninger Turm wurden jeweils 6 Spiele absolviert. Das Finale bestritten die besten 5 Bowlerinnen und Bowler jeder Ranglistenklasse im Stepladder-Modus, d.h. der Fünftplatzierte spielte gegen den Vierten, der Gewinner dieser Partie dann gegen den Dritten, der nächste Gewinner gegen den Zweiten. Platz 1 und 2 machten, um den endgültigen Sieger zu ermitteln, zum Schluss zwei Spiele.
Bei den Damen wurden die Ranglistenklassen A + B wieder zusammen gewertet. Spielerinnen, die noch keine 18 Wertungsspiele nachweisen konnten, mussten ebenfalls in der Ranglistenklasse „A“ antreten.
Nach dem Vorlauf hatte sich bei den 8 Teilnehmerinnen der Ranglistenklasse A/B eine Spitzengruppe, bestehend aus Christine Schneider (BC Langen 83), Dagmar Becker-Daschmann (BC 2000 Aschaffenburg) und Michaela Wolfram (BC 2000 Aschaffenburg) gebildet, die auch im Halbfinale Beständigkeit zeigte. Beste Spielerin im Halbfinale war Petra Knischewski (BC Blau Gelb Frankfurt). Auf Platz 4 zog sie mit ins Stepladder Finale ein und komplettiert wurden die Finalteilnehmerinnen durch Diana Long (BC Langen 83).
Die erste Begegnung gewann Petra Knischewski gegen Diana Long knapp mit 197: 193. In der nächsten Runde musste sich Petra mit 176 : 199 Michaela Wolfram geschlagen geben, die auch das nächste Spiel gegen Christine Schneider mit 215 : 187 gewann. Im Endkampf unterlag Michaela der hoch aufspielenden Dagmar Becker-Daschmann mit 173 : 224 und 181 : 195, die damit Siegerin in der Ranglistenklasse A/B wurde.
In der Ranglistenklasse C waren 12 Teilnehmerinnen am Start. Nach dem Vorlauf führte Gabriele Dorfmeister (BC Devils) mit knappen Vorprung vor Lydia Heck-Seipel (BC Langen 83) und Agnes Reuter (BC 2005 Frankfurt). Mit wenig Abstand folgten Claudia Hüllenhütter (BC FTG Frankfurt) und Manuela Then (BC FTG Frankfurt). Im Halbfinale änderten sich nur die Platzierungen dieser fünf Spielerinnen, denn keine der übrigen Teilnehmerinnen konnte aufschließen. Agnes Reuter übernahm die Führung. Die erste Begegnung gewann Manuela Then mit 208 : 152 gegen Lydia Heck-Seipel. Im zweiten Spiel griff Claudia Hüllenhütter ins Geschehen ein und gewann alle weiteren Begegnungen. Zuerst gegen Manuela Then mit 214: : 167, dann gegen Gabriele Dorfmeister mit 247 : 225 und zum Schluss gegen Agnes Reuter mit 171 . 144 und 221 : 213. Damit wurde Claudia Hüllenhütter Siegerin in der Ranglistenklasse C.
Das größte Teilnehmerinnenfeld gab es bei der Ranglistenklasse D. 19 Damen waren gemeldet und auch hier bildete sich bereits nach dem Vorlauf die Spitzengruppe. Petra Schulz (BC Nidda Frankfurt) lag knapp in Führung vor Angela Döll (BC Devils) und Katharina Henrich (BC 83 Kelsterbach). Mit etwas Abstand folgten Elisabeth Jürgens (BC 83 Kelsterbach), Jasmin Krüger (Phönix Frankfurt) und Angelika Hahn (SW Friedberg). Im Habfinale spielte Natalia Aljakrinskij (DBU Light) eine sehr gute Serie und konnte sich vom achten auf den 5. Finalplatz vorarbeiten. Für Angelika Hahn und Angela Döll reichte die Pinzahl nach dem Halbfinale leider nicht mehr zum Weiterkommen. Im Finale erwies sich Natalia Aljakrinskij als konstante Spielerin und gewann zuerst gegen Jasmin Krüger mit 193 : 170, danach gegen Petra Schulz mit 216 : 128 und nach dem Sieg gegen Katharina Henrich (200 : 157) stand sie im Endspiel Elisabeth Jürgens gegenüber. Hier ließen Natalias Kräfte deutlich nach und Elisabeth Jürgens konnte mit 179 : 168 und 154 : 133 in der Ranglistenklasse D gewinnen.
Die Ranglistenklassen E + F wurden wieder zusammen gewertet. Hier gab es insgesamt 10 Teilnehmerinnen im Vorlauf. Angelika Decristan (BV Römer Frankfurt) lag nach dem Vorlauf in Führung. Mit großem Abstand folgten Petra Beyer (BC Giessen) und Edelgard Monika Gulla (BC 83 Kelsterbach). Dann gab es wieder ein große Lücke zu Kirsten Reich (BC FTG Frankfurt) und Carmen Krüger (BV Phönix Frankfurt).
Sandra Deppisch (BC Höchst) spielte sich im Halbfinale vom 7. auf den 4. Platz und nahm damit am Stepladder Finale teil. Nicht fürs Finale konnte sich Kirsten Reich platzieren. Carmen Krüger, die sich nach dem Halbfinale gerade noch den letzten Finalplatz ergattert hatte, gewann im Stepladder Finale alle Spiele. Auf der Strecke blieben zuerst Edelgard Monika Gulla (191 : 135), danach Sandra Deppisch (190 : 155) und Angelika Decristan (170 : 148). Auch die beiden Endspiele gegen Petra Beyer konnte Carmen Krüger mit 145 : 116 und 165 : 150 gewinnen.
Das höchste Einzelspiel hatte Petra Knischewski mit 247 Pins, die höchste 6e-Serie kam von Christine Schneider.
Die sportliche Leitung der Veranstaltung lag in den Händen von Sportwart Walter Werner und die Sektionspräsidentin Elke Wittenborg nahm die Siegerehrung vor.
Zwei 300er-Spiele bei den Herren
Zwei „perfekte Spiele“ bekamen die Zuschauer am 5. Dezember in Eschersheim zu sehen. Klaus Bernhardt (BC 2000 Aschaffenburg) und Manfred Olbrich (BC Nord West Ffm) waren die beiden erfolgreichen Spieler.
Auch sonst gab es viele sehr gute Spiele jenseits der 250er-Marke. Die höchste 6er-Serie kam mit 1468 Pins (Schnitt 244,6) von David Canady (Finale Kassel), aber auch Klaus Bernhardt stand ihm mit 1448 (Schnitt 241,3) kaum nach.
12 Teilnehmer waren in der Ranglistenklasse „A“ angetreten, vier mussten sich nach dem Vorlauf verabschieden. David Canady und Klaus Bernhardt waren nach dem Vorlauf die überragenden Spieler und führten das Teilnehmerfeld an. Mit großem Abstand folgten James Long (ABV Frankfurt), Sebastian Georg (ABV Frankfurt), Gerald Wiesner (FSV Frankfurt) und Michael Curti (SBV). Im Halbfinale holten Alexander Fischer (I-Bahn SC 34 Frankfurt) und Erich Kopp (SBV) gewaltig auf und konnten sich für das Stepladder Finale qualifizieren. Ausscheiden mussten dafür Michael Curti, Gerald Wiesner und Sebastian Georg.
Im ersten Spiel musste Erich Kopp mit 190 : 241 gegen Alexander Fischer ausscheiden. Dieser wiederum verlor das nächste Spiel gegen James Long mit 179 : 227. Als nächster wurde Klaus Bernhardt von James Long mit 182 : 220 aus dem Rennen geworfen. Auch das erste Endspiel gegen David Canady ging mit 212 : 204 an James. Im zweiten Spiel zog David alle Register und gewann souverän mit 263 : 201. Damit war ihm der Sieg in der Ranglistenklasse A sicher.
In der Ranglistenklasse „B“ lagen 19 Meldungen vor, neun von ihnen mussten nach dem Vorlaus ausscheiden. Joachim Lucke (ABV Frankfurt) spielte die höchste Serie im Vorlauf, es folgten Stanley Thelen (BV 77 Frankfurt), Hans-Joachim Schley (BC Langen 83), Kurt Geretshauser (BC 2005 Frankfurt) und Manfred Olbrich (BC Nord West Frankfurt), die alle über 1200 gespielt hatten. 5 Teilnehmer kamen auch hier ins Stepladder Finale. Aus den hinteren Reihen schoben sich Alexander Block (BC Nidda Frankfurt) und Jochen Müller (BV 77 Frankfurt) nach vorne, Stanley Thelen hatte nach dem Halbfinale die Führung übernommen und Hans-Joachim Schley sowie Manfred Olbrich konnten die Plätze 3 und 4 halten. In der ersten Finalbegegnung gewann Jochen Müller gegen Hans-Joachim Schley mit 193 : 169. Jochen gewann auch das nächste Spiel gegen Manfred Olbrich mit 247 : 188. Im dritten Spiel verlor er gegen Alexander Block mit 186 : 193. In den beiden Endspielen setzte sich Stanley Thelen mit 194 : 190 und 182 : 114 durch und wurde Sieger in der Ranglistenklasse B.
19 Herren traten in der Ranglistenklasse „C“ an und 12 Teilnehmer hatten dann noch einmal im Zwischenlauf die Möglichkeit, sich für das Finale der besten 5 zu platzieren.
Wolfgang Hüllenhütter (Cosmos Wiesbaden) ließ von Anfang an keinen Zweifel aufkommen, dass er dieses Ranglistenturnier in der Klasse C gewinnen wollte. Er spielte in Vorlauf und Halbfinale die mit Abstand besten Serien.
Dietmar Barth (FSV Frankfurt), Jürgen Schäfer (BC Nidda Frankfurt) und Richard Trendel (Schwarz–Weiss Friedberg) lagen nach dem Vorlauf auf den vorderen Plätzen. Hinzu gesellten sich noch Alexander Mondorf (TSV 1860 Hanau), Thomas Schwermer (BC Eberstadt) und Christian Modenbach (BC 2005 Frankfurt).
Hinter Wolfgang Hüllenhütter konnten sich noch Jürgen Schäfer, Thomas Schwermer, Dietmar Barth und Christian Modenbach für das Stepladder Finale qualifizieren.
Dietmar Barth gewann die ersten beiden Spiele gegen Christian Modenbach mit 191 : 188 und Thomas Schwermer mit 180 : 178. dann kam für ihn das „Aus“ gegen Jürgen Schäfer, der souverän mit 232 : 175 siegte. Auch im ersten Endspiel erzielte Jürgen einen knappen Sieg gegen Wolfgang Hüllenhütten mit 181 : 178, der das zweite Endspiel aber dann mit 216 : 173 für sich entschied und damit Sieger in der Rangliste C wurde.
In der Ranglistenklasse „D“ gab es wieder das größte Teilnehmerfeld: 39 Herren starteten in dieser Klasse, 24 kamen ins Halbfinale. Daniel Dorfmeister (BC Devils) spielte mit 1311 (Schnitt 218,5) die höchste 6er-Serie in dieser Ranglistenklasse. Simon Langbein (BV 77 Frankfurt), Damian Machura (BC 83 Kelsterbach) Daniel Neß (Phönix Frankfurt), Günter Deppisch (BC Höchst) und Christian Schulz (BC Höchst) spielten Serien von 1200 – 1255, Auch Sven Güttich (BC Kellerstrikers) war mit seinen 1199 nach dem Vorlauf ebenfalls noch im Gespräch. Im Halbfinale spielte dann Dennis Hübner (Finale Kassel) die höchste Serie und sicherte sich damit einen Platz im Stepladder Finale. Daniel Dorfmeister wurde von Simon Langbein überholt und die beiden anderen Finalteilnehmer waren Damian Machura und Daniel Neß.
Souverän gewann Dennis Hübner das erstes Spiel gegen Daniel Neß mit 217 : 179, im nächsten Spiel unterlag er Damian Machura mit 137 : 168. Damian konnte auch Daniel Dorfmeister mit 205 : 168 ausschalten und traf dann im Endspiel auf Simon Langbein, gegen den er mit 210 : 170 und 208 : 156 gewann. Sieger 2009 in der Ranglistenklasse D wurde Damian Machura.
Auch bei den Herren wurden die Ranglistenklasse E + F zusammen gewertet, da insgesamt nur 9 Meldungen vorlagen. Alle Teilnehmer spielten auch im Zwischenlauf und für das Finale konnten sich Maik Grosche (BSV Dieburg), Andreas Döll (BC Devils), Andrew Drössel (BC Wiesbaden), Jan Schweitzer (BC Kellerstrikers) und Steven Brandtscheidt (BC Devils) qualifizieren.
Jan Schweizer gewann das erste Spiel mit 172 : 151 gegen Steven Brandtscheid und auch das zweite gegen Andrew Drössel mit 186 : 125. Im dritten Spiel konnte er sich noch gegen Andreas Döll mit 172 : 151 durchsetzen. In den beiden Endspielen erzielte Maik Grosche jeweils 222 Pins und Jan musste sich mit 195 und 160 geschlagen geben. Sieger der Ranglistenklasse E/F wurde Maik Grosche.
![]() Finalteilnehmerinnen Damen A/B mit Vereinsvorsitzende Elke Wittenborg |
(Gisela Göbel) Das Hessische Ranglistenturnier wurde in diesem Jahr zum ersten Mal von einem Verein ausgerichtet. Der BV Frankfurt West hatte diese Aufgabe übernommen und auf den Brunswick-Anlagen am Henninger Turm und in Frankfurt-Eschersheim am 06. und 07. Dezember 2008 durchgeführt.
Startberechtigt waren alle Mitglieder der Sektion Bowling im HKBV und des Anschlussverbandes „DBU-Light“ mit Wohnsitz in Hessen.
In der Vorrunde am Henninger Turm und im Zwischenlauf in Eschersheim wurden jeweils 6 Spiele absolviert. Das Finale bestritten die besten 5 Bowlerinnen und Bowler jeder Ranglistenklasse im Steplader-Modus, d.h. der Fünftplatzierte spielte gegen den Vierten, der Gewinner dieser Partie dann gegen den Dritten, der nächste Gewinner gegen den Zweiten. Platz 1 und 2 machten, um den endgültigen Sieger zu ermitteln, zum Schluss zwei Spiele.
Bei den Damen wurden die Ranglistenklassen A + B wegen der schwachen Beteiligung zusammen gewertet. Spielerinnen, die noch keine 18 Wertungsspiele nachweisen konnten, mussten ebenfalls in der Ranglistenklasse „A“ antreten. Diese Regelung traf in diesem Jahr Lisa Müller vom BC 2005 Frankfurt. Von den übrigen 8 Teilnehmerinnen kamen nach 12 Spielen Dagmar Becker-Daschmann (BC 2000 Aschaffenburg), die bereits seit dem Vorlauf souverän führte, Christel Pürzl (SW Friedberg), Petra Duplois (KBC Kelsterbach), Petra Knischewski (BC Blau Gelb Frankfurt) und Janin Melching (BC FTG Frankfurt) ins Stepladder Finale.
Hier gewann Petra Knischewski gegen Janin Melching mit 195: 158 und anschließend gegen Petra Duplois mit 185 : 160. Damit war ihr der dritte Platz sicher, denn gegen Christel Pürzl verlor sie mit 178 : 180. Das erste der beiden Endspiele ging auf das Konto von Christl Pürzl (189 : 173), das zweite gewann dann Dagmar Becker-Daschmann mit 193 : 170. Ein knapper Vorsprung von 7 Pins (366 : 359) sicherte Dagmar letztendlich den Sieg in der Ranglistenklasse A/B.
Ranglistenklasse C war mit 11 Teilnehmerinnen recht gut vertreten. Hier dominierte eindeutig der BC 2000 Aschaffenburg. Von den fünf Final-Teilnehmerinnen kamen Manuela Stolte, Britta Carl und Michaela Wolfram aus der bayerisch/hessischen Grenzstadt. Diana Long (BC Langen 83) und Manuela Then (BC FTG Frankfurt) vervollständigten die Gruppe. Die erste Begegnung gewann Manuela Then gegen Michaela Wolfram mit 201 : 190 und gegen Britta Carl konnte sie mit 174 : 151 überzeugen. Gegen Diana Long hatte sie jedoch mit 159 : 172 keine Chance. Das anschließende hochklassige Endspiel zwischen Manuela Stolte und Diana Long gewann Diana mit 446 : 410 Pins. Manuela spielte die beste 6er-Serie des Turniers mit 1238 Pins (Schnitt 206,3) und hatte mit 192,36 den höchsten Schnitt von allen Finalteilnehmerinnen.
Das größte Teilnehmerinnenfeld gab es bei der Ranglistenklasse D. 21 Damen waren gemeldet, nach dem Vorlauf mussten fünf ausscheiden. Inke Popiol vom BSV Dieburg hatte nach dem Vorlauf mit großem Abstand (1171 Pins) die Führung übernommen. Auch in Eschersheim spielte sie die beste 6-er Serie (1115 Pins) und konnte so auf dem ersten Platz die Gegnerin der letzten beiden Spiele erwarten. Waltraut Lambracht (BV Devils Oberstedten) gewann im ersten Finalspiel gegen Angelika Hahn (SW Friedberg) mit 162 : 140. Auch die beiden nächsten Begegnungen gegen Yasemin Lassiter (BC 2000 Aschaffenburg) und Stephanie Laun (BV Höchst) konnte sie mit 203 : 171 sowie 179 : 170 ihrem Konto gutschreiben. Die beiden Spiele um den Sieg in der Ranglistenklasse „D“ gingen dann mit 179 : 159 und 205 : 192 an Inke Popiol, die mit 384: 351 gewann. Inke erzielte auch das höchste Einzelspiel des Turniers: 247 Pins.
Die Ranglistenklassen E + F wurden wieder zusammen gewertet. Hier gab es 14 Teilnehmerinnen im Vorlauf und 8 im Zwischenlauf. Für das Finale qualifizierten sich Carmen Krüger (BV Phönix Frankfurt), Carola Förster (BC Blau Gelb Frankfurt), Diana Sanchez (KBC Kelsterbach), Jasmin Krüger (BV Phönix Frankfurt) und Petra Beyer (BSV Giessen). Jasmin Krüger gewann die erste Begegnung gegen Petra Beyer mit 142 : 139, verlor aber dann im nächsten Spiel gegen Diana Sanchez mit 136 : 141. Diana setzte ihren Siegeszug gegen Carola Förster (155 : 150) fort und mit 198 : 150 im ersten Spiel gegen die bis dahin auf dem ersten Platz liegende Carmen Krüger hatte sie sich ein gutes Polster geschaffen und konnte so auch die Niederlage im zweiten Spiel (147 : 157) verkraften. Diana Sanchez wurde Siegerin der Ranglistenklasse E/F.
Elke Wittenborg nahm in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende des BV Frankfurt West die Siegerehrung vor.
![]() Die erfolgreichen Herren der RL "A" Sebastian Georg, Klaus Lischka und James Long |
Ein fast „perfektes Spiel“, bei dem nur der letzte Pin wieder einmal nicht fallen wollte, gelang James Long vom BV 77 Frankfurt im vierten Spiel des Vorlaufs am Henninger Turm. Diese 299 Pins und weitere fünf Spiele über der 200er-Marke sicherten ihm die höchste 6er-Serie bei den Herren: 1396 Pins (Schnitt 232,6).
12 Teilnehmer waren in der Ranglistenklasse „A“ angetreten, vier mussten sich nach dem Vorlauf verabschieden. Auch für Klaus Reitze vom BC Blau Gelb Frankfurt reichte dann ein Schnitt von 202,58 nicht, um ins Finale einzuziehen. Zusammen mit Julian Tilman (DBU Light) und seinem Vereinkameraden Marcel Rocke musste er nach dem Zwischenlauf ausscheiden.
Außer James Long waren noch Klaus Lischka (BSV Kassel), Erich Kopp (BV City Frankfurt), Klaus Bernhardt (BC 2000 Aschaffenburg) und Sebastian Georg (ABV Frankfurt) im Finale. Im ersten Spiel musste Erich Kopp mit 163 : 222 gegen Klaus Bernhardt ausscheiden. Dieser wiederum verlor das nächste Spiel gegen Klaus Lischka mit 166 : 232. Der Spieler des 1. Bundesligisten Finale Kassel zeigte im Finale eine ausgeglichene Leistung. Mit 225 : 223 konnte er einen knappen Sieg gegen James Long verzeichnen, dann folgten noch einmal 248 und 232 Pins. Selbst die 265 Pins seines Endspielgegners Sebastian Georg im letzten Spiel konnten den Sieg von Klaus Lischka nicht mehr gefährden. Souverän gewann er mit 480 : 444 in der Ranglistenklasse „A“.
In der Ranglistenklasse „B“ lagen 23 Meldungen vor, deshalb mussten bereits 15 Teilnehmer, teilweise mit einem Schnitt von über 210 Pins, nach dem Vorlauf ausscheiden. 3 weitere Spieler traf es dann nach dem Zwischenlauf, bei dem mit wenigen Ausnahmen in Eschersheim ein deutlich niedrigerer Schnitt gespielt wurde.
Übrig blieben für das Finale Achim Brückner (BC 75 Fortuna Obertshausen), Florian Mader (BV City Frankfurt), Ludwig Scheuermann (ABV Frankfurt), Gerald Wiesner (FSV Frankfurt) und Michael Curti (BV City Frankfurt).
Michael Curti gewann das erste Spiel gegen Gerald Wiesner mit 174 : 144, verlor aber dann das folgende gegen Ludwig Scheuermann mit 159 : 171. Auch das nächste Spiel gegen Florian Mader ging auf das Konto von Ludwig Scheuermann, der damit in den beiden Endspielen auf Achim Brückner traf. Beide gewannen je ein Spiel und mit insgesamt 352 : 407 ging der Sieg in der Ranglistenklasse „B“ dann an Achim Brückner.
26 Herren traten in der Ranglistenklasse „C“ an und 11 Teilnehmer hatten dann noch einmal im Zwischenlauf die Möglichkeit, sich für das Finale der besten 5 zu platzieren. Giovanni Desiderio vom BC 83 Kelsterbach hatte sich bereits nach dem Vorlauf am Henninger Turm mit einer sehr gute 6er-Serie in der Spitzengruppe etabliert. In Eschersheim spielte er die beste Serie in seiner Ranglistenklasse und übernahm die Führungsposition. Zusammen mit ihm spielten Martin Buhl (BC Condor Steinheim), André Gröger (BV 87 Frankfurt), Christian Modenbach (BC 2005 Frankfurt) und Winfried Reuter (BC 2005 Frankfurt) im Finale.
Winfried Reuter gewann die ersten beiden Spiele gegen Christian Modenbach (180 : 162) und André Gröger (179 : 163). Dann wurde er von Martin Buhl mit 156 : 147 gestoppt. In den beiden Endspielen dominierte eindeutig Giovanni Desiderio, der mit 420 : 362 gewann und Sieger in der Ranglistenklasse „C“ wurde . Sein Gesamtschnitt lag bei 205,5 Pins.
In der Ranglistenklasse „D“ gab es das größte Teilnehmerfeld: 34 Herren starteten in dieser Klasse, 16 mussten nach dem Vorlauf ausscheiden, 13 folgten nach dem Zwischenlauf.
Das Finale bestritten Hans Werner Schmitt (BC 83 Kelsterbach), Daniel Dorfmeister (BC 2000 Aschaffenburg), Ralf Model (BC 2005 Frankfurt), Ernst Held (BC 83 Kelsterbach) und Michael Krüger (TSV 1860 Hanau).
Souverän gewann Michael Krüger sein erstes Spiel gegen Ernst Held mit 224 : 164, seine nächsten Siege über Ralf Model (179 : 170) und Daniel Dorfmeister (159 : 146) fielen schon etwas knapper aus. Das erste der beiden Endspiele gegen Hans Werner Schmitt ging mit 186 : 171 auch noch auf sein Konto, das zweite musste er mit 162 : 174 abgeben. Letztendlich retteten Michael Krüger 3 Pins (348 : 345) den Sieg.
Auch bei den Herren wurden die Ranglistenklasse E + F zusammen gewertet, da insgesamt nur 17 Meldungen vorlagen. Acht Teilnehmer spielten im Zwischenlauf und im Finale waren Veit Nicolaus (BC Cosmos Wiesbaden), Manfred Jakobi (SW Friedberg), Daniel Neß (BV Phönix Frankfurt) sowie Oliver Dobrindt und Hans Jürgen Bauer vom KBC Kelsterbach vertreten.
Oliver Dobrindt gewann gegen seinen Vereinskameraden Hans Jürgen Bauer mit 144 : 125, musste sich danach aber Daniel Neß mit 160 : 198 geschlagen geben, der wiederum von Manfred Jakobi mit 233 : 157 aus dem Rennen geworfen wurde. Mit 155 : 129 und 202 : 156 gewann Veit Nicolaus die beiden Endspielen und wurde Sieger der Ranglistenklasse E/F.
Man kann von einer gelungenen Veranstaltung sprechen, die unter der sportlichen Leitung von Walter Werner und Christian Modenbach vom BV Frankfurt West durchgeführt wurde.
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