hkbv-ev.de - Jugendfreizeit


Anmeldungen bitte an:

Verbandsjugendwart

Hartmut Braun

Tulpenstr. 1

35418 Buseck

0176-20529041

hartmut.braun.buseck(at)freenet.de

 




HKBV-Jugendfreizeit 2012



Der Verbandsjugendwart des HKBV veranstaltet eine Jugendfreizeit für Jugendliche im Alter von 10 - 18 Jahren für alle Sektionen (Schere-Classic-Bowling).

 

Der Termin ist im Juli von Montag, dem 09.07.2012 bis Mittwoch, den 11.07.2012 mit eigener Anreise.

 

Die Freizeit geht zum Jugendzentrum Ronneburg.

 

Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Jugendliche begrenzt. Melden sich mehr Jugendliche an, dann zählt der Eingang der Teilnahmegebühr auf das Verbandskonto.

 

Der Eigenanteil pro Jugendlichen beträgt 50,- €.

 

Anmeldeschluss ist Mittwoch, den 27.06.2012

 

Die Teilnahmegebühr muss mit der Anmeldung auf das Verbandskonto überwiesen werden:

 

Hypo Vereinsbank Darmstadt

Konto-Nr.: 30 60 519

BLZ: 508 202 92

 

Wenn eine Abmeldung innerhalb der letzten 14 Tage vor der Veranstaltung vorgenommen wird, kann die Teilnehmergebühr nicht mehr erstattet werden.

 

Anmeldungen bitte an:

 

Verbandsjugendwart

Hartmut Braun

hartmut.braun.buseck(at)freenet.de

0176-20529041

 




HKBV-Jugendfreizeit 2011


Ein Jugend-Highlight war dieses Jahr wieder einmal die Freizeit, die uns in diesem Jahr gemeinsam mit Jugendlichen des Hessischen Kegler- und Bowlingverbandes fünf Tage in die Nähe von Kassel auf die Jugendburg Sensenstein führte. An dieser Stelle soll - wie im Vorjahr - die Jugend selbst zu Wort kommen, lest also die Erlebnisschilderung von Jessica Volk-Scheibe (KSV Wetzlar), der an dieser Stelle für diesen Bericht herzlich gedankt sei:

 

 „Endlich war es wieder so weit: Nachdem es uns letztes Jahr am Edersee so gut gefallen hat, konnten wir es kaum abwarten, endlich wieder mit den ganzen Leuten auf Jugendfreizeit zu fahren. Diesmal ging es auf die Jugendburg Sensenstein nach Kassel. Die meisten von uns waren letztes Jahr auch schon dabei, doch es gab auch 5 neue Gesichter unter uns, die niemand kannte. Schnell stellte sich raus wieso: Es waren keine Schere-, sondern Classic-Kegler. Am Anfang redeten wir kaum etwas miteinander, doch das änderte sich schnell.  

 

Als wir in Kassel ankamen, gab es für uns schon mal die erste gute Nachricht: Man konnte W-Lan kostenlos nutzen und so saßen wir oft mit unseren iPods im Eingangsbereich, um direkt ein paar Fotos von uns im Facebook hochzuladen oder unseren Freunden zu Hause zu erzählen, was wir so alles erlebt hatten.   Die erste Nacht war für uns eindeutig die Beste. Wir hatten sehr viel Spaß, waren lange wach und anscheinend auch extrem laut. Denn am nächsten Morgen gab es erst einmal einen dicken Anschiss von Hartmut, der bei uns natürlich immer noch unter „Karl-Heinz“ bekannt ist.

 

Da das Wetter dieses Jahr leider nicht so gut war, konnten wir nicht viel draußen unternehmen. Zum Glück gab es ein kleines Schwimmbad, welches wir ganz für uns alleine hatten. Wir spielten Wasserball und es gab auch eine kleine Rutsche. Einige von uns sprangen die ganze Zeit vom Beckenrand ins Wasser und es hörte sich oft sehr schmerzhaft an, wenn sie mit ihren Hintern auf die Wasseroberfläche klatschten. Als der Massage-Bereich anging, stürzten wir uns alle darauf, doch leider war nur Platz für 5-6 Leute.

 

Natürlich spielten wir auch wieder Beach-Volleyball und man hatte das Gefühl, dass einige Leute im Vergleich zu letztem Jahr ihre Leistung gesteigert hatten. Als wir gerade mitten in einem Spiel waren, kam plötzlich ein Typ mit einem blauen Ganzkörperanzug aus irgendeinem elastischen Material (man nennt diesen Anzug Morphsuit) auf uns zu gerannt. Man konnte nicht erkennen, wie dieser Typ aussah und wir fragten uns sogar, ob das jemand von uns ist. Er stellte sich einfach mitten auf unser Volleyballfeld und spielte mit. Er sah sehr lustig aus und redete kaum mit uns. Wir konnten uns gar nicht mehr richtig aufs Volleyball spielen konzentrieren und rätselten die ganze Zeit, wer das denn sein könnte. Doch nach einigen Minuten kamen ein paar Jungs und riefen diesen „Blueman“ wieder zu sich. Aber ohne ein Foto mit uns zu machen, ließen wir ihn natürlich nicht gehen, so etwas muss schließlich festgehalten werden!

 

Zu der Jugendburg gehörte auch eine Sporthalle, in der wir Fußball, Basketball und Federball spielen konnten. Außerdem machten ein paar Mädels mit Bettina Step-Aerobic. Das war sehr anstrengend und so blieben am Ende nur noch zwei oder drei von uns mit Bettina übrig. Die anderen hatten es längst aufgegeben, denn wir kamen einfach nicht klar. Die Arme und Beine machten einfach nicht das, was man ihnen befohlen hatte und es sah bestimmt sehr komisch aus, was wir da veranstalteten. Wir hatten auch ein Trampolin aufgebaut und ein paar von uns versuchten, einen Salto zu machen, was aber nur manchen super gelang.   Am Freitag waren wir dann beim Herkules, dem Wahrzeichen von Kassel. Der Weg nach oben auf den Berg war ja noch ganz angenehm, wir fuhren mit dem Bus. Doch runter mussten wir dann laufen und es waren extrem viele und steile Treppen. Als wir endlich unten angekommen sind, mussten wir aber noch mal sehr weit laufen, um aus diesem Park rauszufinden. Es war schon eine richtige Wanderung, bis wir endlich in der Innenstadt ankamen. Dort hatten wir Zeit zum Shoppen und gaben ziemlich viel Geld aus.

 

Natürlich mussten wir Karl-Heinz seinen großen Wunsch erfüllen und mit ihm wandern gehen. Es war ein Rundweg von ca. 5,5 km um die Jugendburg herum. Keiner von uns hatte Lust, aber man muss ja auch mal ein bisschen was für die Figur tun, denn das Essen war jeden Tag so gut, dass wir bestimmt alle schon zugenommen hatten. Manche joggten sogar zwei Runden und waren immer noch früher da, als die, die nur eine Runde gegangen sind.

 

Am letzten Abend grillten wir, doch das wäre fast in die Hose gegangen, als das Fleisch plötzlich im Feuer lag und fast verbrannte. Doch Jochen rettete es und alles ging noch einmal gut. Nach dem Essen hörten wir Partymusik und fingen an, Jumpstyle zu tanzen. Die, die es nicht konnten, lernten es schnell und tanzen mit. Danach machten wir Stockbrot, was leider schwerer war, als gedacht. Die Stöcke mussten mit ganz viel Kraft und Gewalt durchgebrochen werden, der Teig blieb an den Händen hängen, das Stockbrot wurde schwarz und es gab nur wenige, bei denen es ganz durch war und gut schmeckte. Die meisten hatten irgendwann keine Lust mehr, den Stock die ganze Zeit ins Feuer zu halten. Wir spielten „Wahrheit oder Pflicht“ mit einem unserer iPods und es war sehr lustig, welche Pflichten wir so zu erfüllen hatten.   Alles in allem war es mal wieder eine gelungene Freizeit mit vielen Lachanfällen und allem, was dazugehört! Wir hoffen, dass nächstes Jahr wieder alle dabei sind und wir wieder ein paar schöne Tage miteinander verbringen können, denn die Jugendfreizeiten sind immer wieder etwas Besonderes!    






















































Jugendfreizeit 2010


Die diesjährige Jugendfreizeit fand am vergangenen Wochenende statt.

 

Hier folgt ein Bericht von der Teilnehmerin Jessica Volk-Scheibe:

 

Seit Wochen freuten wir uns auf die Jugendfreizeit am Edersee und nun war es endlich so weit. Obwohl das Wetter nicht so gut war, wie in den Tagen zuvor, machten wir das Beste daraus und waren die meiste Zeit draußen. Jede freie Sekunde spielten wir Volleyball, so dass die Anfänger auch schnell mit den “Profis” mithalten konnten. Leider wurde unser Volleyball von der Hecke aufgespießt, doch zum Glück hatten wir noch einen zweiten dabei und konnten weiter spielen!  

 

Das Kanu fahren wurde für viele von uns zu einem Kampf mit den Paddeln und dem Wasser. Schon nach kurzer Zeit kenterte das erste Boot, Lachanfall inklusive! Viele von uns hatten keine Lust mehr zu paddeln. Deshalb schwammen ein paar von uns zurück zum Ufer, was weiter war, als es aussah. Auch das Zurückbringen der Kanus ins Bootshaus war sehr anstrengend. Flip-Flops versanken im Matsch und jeder von uns hatte Dreck an den Beinen hängen.

 

Nach so viel Anstrengung brauchten wir erstmal eine Stärkung und so stellte sich Jochen an den Grill. Als es dann hieß: “Fleisch ist fertig”, stürmten wir alle mit Tellern in den Händen los. Nicht ohne Folgen: Ein verletzter Fuß, der immer dicker und blauer wurde, und eine Kartoffel, die in hohem Bogen durch die Luft flog. Tja, das kommt davon, wenn man zu gierig ist. Das Essen war aber auch wirklich lecker jeden Tag!  

 

Als Hartmut mit uns spazieren gehen wollte, waren wir eigentlich erst nicht so begeistert. Doch schon nach kurzer Zeit merkten wir, dass das gar keine so schlechte Idee war. Wir nutzen die Spielanlagen z.B. die Schaukeln, die Balancierscheibe und den Seilparcours. Dann kamen wir zur Kletterwand. Zuerst stellten sich nacheinander die ersten 3 Jungs auf Jochens Schulter und zogen sich dann an der Wand mit eigener Kraft hoch. Sie blieben dann oben stehen und zogen nacheinander jeden von uns auch nach oben. Am Ende hatten wir es tatsächlich geschafft, dass jeder mal oben war. Sogar die, die am Anfang gar nicht wollten, schafften es.

 

Die Abende und Nächte waren auch immer sehr lustig, auch wenn wir nur wenig Schlaf bekamen. Der beste Abend war aber eindeutig der letzte! Im Nachbarort Harbshausen sollte eine Dorfparty oder etwas Ähnliches stattfinden. Doch als wir dort ankamen, sah es nicht gerade nach Party aus. Es waren nur ältere Leute da, die ruhig an ihren Tischen saßen und sich unterhielten. “Das kann doch nicht sein” dachten wir und gingen zum DJ, um unsere Musikwünsche zu äußern. Der spielte dann für uns “Das rote Pferd”, das Fliegerlied und später auch was von David Guetta, den Atzen oder Culcha Candela. Wir stellten uns alle auf die Tanzfläche und sorgten für richtig viel Stimmung. So etwas hatten die Harbshausener in ihrem Dorf wahrscheinlich noch nie erlebt, sie filmten uns sogar. Den ganzen Abend tanzten wir, standen total im Mittelpunkt der Veranstaltung und hatten wirklich viel Spaß!  

 

Am letzen Tag stand nur noch aufräumen und Bogenschießen auf dem Programm. Einige waren ja letztes Jahr auch schon beim Bogenschießen dabei, doch auch die Anfänger lernten es schnell. Nach dem letzten leckeren Mittagessen hieß es dann Abschied nehmen. Jetzt freuen wir uns schon sehr auf nächstes Jahr und sind gespannt, ob man so eine wundervolle Freizeit noch mal toppen kann!