04. Februar 2012
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(Susi Müller)Zum letzten Wettbewerb der Hessenmeisterschaften in dieser Saison starteten 28 Damen und 88 Herren. Der Vorlauf am 09.04. fand auf der Brunswick Anlage in Eschersheim statt. Für das Halbfinale und Finale am 10.04.2011, mussten die Spieler nach Wiesbaden (Fun Fabrik) fahren. Im Vorlauf und dem Halbfinale mussten jeweils 6 Spiele absolviert werden. Ins Halbfinale kamen bei den Damen 32, bei den Herren 48 Teilnehmer. Für das Finale konnten sich aus beiden Gruppen 8 Spieler qualifizieren.
Damen
Nach den Vorläufen lag Petra Knischewski vom BC Blau-Gelb Frankfurt mit 1252 Pins auf dem ersten Platz. Da bei den Damen nur 28 Spielerinnen gemeldet hatten, kamen alle ins Halbfinale. Dieses fand in zwei Gruppen statt. Die Plätze 17 – 32 spielten um 9.30 Uhr, ab 13.15 Uhr mussten die Plätze 1 – 16 ran. Im Halbfinale spielte Ulrike Aufschläger vom FSV Frankfurt die beste Serie des Turniers mit 1332 Pins (Schnitt 222,00). Mit diesem Ergebnis kam sie auch als erste ins Finale. Gefolgt wurde sie von Uta König (BC Blau-Gelb Frankfurt), Nicole Schultheiss (FSV Frankfurt), Christina Popiol (BSV Dieburg), Michaela Wolfram (BC 2000 Aschaffenburg), Sandra Finkenauer (Cosmos Wiesbaden), Janin Melching (FTG BC Frankfurt) und Jasmin Fritzjus (BC Giessen). Jasmin konnte sich mit 1124 Pins als letzte für das Finale qualifizieren. Petra Knischewski konnte ihre Leistung leider nicht beibehalten und landete mit 1116 Pins auf Platz 11. Das Finale fand im Round Robin Prinzip statt. Für jedes gewonnene Spiel konnte der Spieler 20 Bonuspunkte bekommen. Hier wurden noch einmal alle Platzierungen neu gemischt. Den meisten Bonus konnten mit jeweils 120 Punkten Uta König und Janin Melching einstreichen. Für Uta König bedeutete dies auch den Gewinn des Turniers mit netto 1545 Pins. Mit 1488 Pins und 90 Punkten Bonus gelangte Nicole Schultheiss auf den zweiten Platz. Vom siebten auf den dritten Platz konnte sich Janin Melching mit 1438 Pins verbessern. Ulrike Aufschläger konnte nur 80 Punkte Bonus für sich verbuchen und landete mit 1446 Pins auf dem vierten Platz. Michaela Wolfram spielte in der Finalrunde das beste Einzelergebnis des Turniers, 289 Pins. Mit 1457 Pins und 50 Bonus reichte dies für Platz 5. Jasmin Fritzjus erspielte sich 60 Punkte Bonus, hatte ein gesamt Ergebnis von 1289 Pins und war somit auf Platz 6. 40 Punkte Bonus bekam Christina Popiol. Mit 1339 Pins hieß das Platz sieben. Auf dem 8. Platz landete mit 1095 Pins Sandra Finkenauer. Die vier Erstplatzierten werden an der DM teilnehmen.
Herren
Als die 88 Starter die Bahn nach den Vorläufen verließen, stand Benjamin Pachonik (ABV Frankfurt) mit einem fantastischen Ergebnis von 1440 Pins(Schnitt 240,00) auf dem ersten Platz. In seinem ersten Spiel traf er 289 Pins, dies war das höchste Einzelergebnis dieses Turniers. Gefolgt wurde er von Andreas Bodem (BC 67 Hanau) mit 1387 Pins und James Long (I Bahn SC 34 Ffm) mit 1353 Pins. Auf dem 48 Platz, also letzter Teilnehmer für das Halbfinale war Christian Krock (BC 83 Kelsterbach) mit 1199 Pins. Auch die Herren wurden für das Halbfinale in zwei Gruppen geteilt. Die erste Gruppe mit den Plätzen 25 – 48 startete um 9.30 Uhr, die zweite Gruppe musste erst um 13.15 Uhr auf die Bahn. Bei den Herren blieb nach dem Halbfinale nichts so wie es war. Scheinbar waren die Bahnenverhältnisse völlig anders, als in Eschersheim. Florian Mader gelang es tatsächlich die tolle Serie von Ben Pachonik noch einmal zu toppen. Er spielte 1442 Pins und lag somit auf dem ersten Platz. Der vormals Erstplatzierte, Ben Pachonik viel leider auf den 23. Platz ab. Als zweiter qualifizierte sich mit 1405 Pins, Timo Schröder (Finale Kassel). Auf Platz drei landete Michale Curti (I Bahn SC 34 Ffm.). Die weiteren Finalteilnehmer waren, Sven Kompauer (BC Nidda Ffm.), Rene Belgar (BC Nidda Ffm.), Ferdinand Castro vom BV 77 Frankfurt (Ferdinand hat es geschafft sich um 36 Plätze zu verbessern), Dominic Neldner (BC Giessen) und als letzter Andreas Wiederhold (BC Devils). Er spielt 1345 Pins. Auch bei den Herren gab es im Finallauf für ein gewonnenes Spiel 20 Punkte Bonus. Den meisten Bonus konnte Florian Mader einstreichen. Er konnte 6 von 7 Spielen für sich entscheiden und bekam 120 Punkte Bonus. Mit einem Gesamtergebnis von, netto 1628 Pins und einem Schnitt von 232,57 ist Florian somit auch unser neuer Hessenmeister. Mit 1602 Pins und einem Bonus von 60, erspielte sich Sven Kompauer den zweiten Platz. Auf dem dritten Platz landete mit 1551 Pins und 100 Bonus Rene Belgar. Dominik Neldner spielte 1541 Pins/80 Bonus und erreichte den vierten Platz. Über den fünften Platz konnte sich mit 1525 Pins und einem Bonus von 40, Timo Schröder freuen. Michael Curti fiel mit 1463 Pins/Bonus 60 vom dritten auf den sechsten Platz. Ferdinand Castro errang mit 1433 Pins und 60 Punkten Bonus den siebten Platz. Auf dem achten Platz landete Alexander Wiederhold, mit 1393 Pins und 40 Bonus. Auch hier fahren die ersten vier platzierten zur Deutschen Meisterschaft. Da Sven Kompauer aber A Jugendspieler ist, kann er an der DM nicht teilnehmen. Aus diesem Grund wird Timo Schröder auf dem fünften Platz zur DM fahren.
Unseren Hessenmeistern gratulieren wir recht herzlich und drücken allen Teilnehmern der DM ganz fest die Daumen.
Ein großes Dankeschön richten wir an die Bahnenbetreiber, nebst Personal. Auch die Schiedsrichter haben wieder tolle Arbeit geleistet. Stefan Dreher und Walter Werner waren für die Organisation des Turniers zuständig. Die Siegerehrung hat unser Präsidentin Elke Wittenborg vorgenommen. Für Bilder und Berichte ist Susi Müller zuständig gewesen.
![]() Hessenmeisterin Yasemin Lassiter | |
![]() Hessenmeister Florian Mader |
(Susi Müller)Der diesjährige Wettbewerb zur Meisterschaft der Hessischen Juniorinnen und Junioren wurde auf der Parkbowlinganlage in Mühlheim und auf der US Play am Henningerturm in Frankfurt ausgerichtet. Es gingen 5 Juniorinnen und 15 Junioren an den Start. Die Spieler mussten in der Vorrunde 6 Spiele absolvieren um sich für das Halbfinale zu qualifizieren. In dieses konnten bei den Damen die Plätze 1-8 kommen und bei den Herren die Plätze 1-12. Ins Finale, das nach dem Round Robin Prinzip gespielt werden sollte kamen die jeweils 6 Besten.
Juniorinnen
Sowohl im Vorlauf als auch im Halbfinale dominierte Sara Steh (FTG Frankfurt) das Feld. Sie spielte im Vorlauf 1155 Pins und im Halbfinale in der 6er Serie 1276 Pins (Schnitt 212,6). Verfolgt wurde sie von ihrer Vereinskollegin Shirley Lazar, und Yvonne Fischer vom BC 2000 Aschaffenburg. In der Finalrunde nach dem Round Robin Prinzip, spielte Sara dann allerdings nicht mehr so gut und erreichte nur den vierten Platz. Yasemine Lassiter (BC Devils) gelang es, sich mit einem gesamt Ergebnis von 1006 Pins und einem Bonus von 80 Punkten vom fünften Platz auf den ersten Platz hochzuarbeiten. Shirley Lazar konnte ihren zweiten Platz mit 996 Pins und ebenfalls 80 Punkten Bonus halten. Und auch Yvonne Fischer hielt mit 997 Pins und 70 Punkten Bonus ihren dritten Platz. Zur Zu den Deutschen Meisterschaft fahren bei den Juniorinnen die ersten vier Plätze.
Junioren
Nach den Vorläufen und dem Halbfinale hießen die Teilnehmer für das Finale am Henningerturm wie folgt: 1. Alexander Fischer ( BSV Oberrad) 1427 Pins, 2. Dennis Hübner (Finale Kassel) 1330 Pins, 3. Sebastian Weidl (BC Nidda Ffm) 1260 Pins, 4. Sascha Obst ( Finale Kassel) 1246 Pins, 5. Florian Mader (ABV Frankfurt) 1238 Pins, 6. Rene Bigall (BSV Oberrad) 1204 Pins. Auch hier bei den Junioren sollten dann die Besten 4 zu den Deutschen Meisterschaften fahren. Wer das sein sollte entschieden die letzten fünf Spiele, mit20 Punkten Bonus pro gewonnenem Spiel. Den meisten Bonus gewann mit 80Punkten Renee Bigall. Trotz allem landete er mit 995 Pins damit nur auf dem vierten Platz. Alexander Fischer spielte zwar mit 1012 Pins ein höheres gesamt Ergebnis, bekam aber nur 40 Punkte Bonus und viel auf den fünften Platz zurück. Jeweils 60 Punkte Bonus bekamen Sebastian Weidl auf Platz drei und Sascha Obst auf dem vierten Platz. Mit 1098 Pins und einem Bonus von 40 Punkten entschied Florian Mader den Wettkampf zum Hessenmeister für sich.
Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern
Ganz herzlich bedanke möchten wir uns bei den Helfern im Hintergrund. Die Siegerehrung wurde von Walter Werner vorgenommen.
(Susi Müller) Die diesjährigen Hessischen Einzelmeisterschaften der Senioren und Versehrten wurden am 12. Und 13. März auf den Anlagen am Rebstock und in Eschersheim ausgetragen. Die Spieler mussten bei den Vorläufen am Rebstock eine 6er Serie absolvieren. Dies galt auch für das Halbfinale in Eschersheim. Im Finale wurde der Sieger in vier Spielen ermittelt.
Versehrte Herren 2
Die kleinste Gruppe die an diesem Turnier teilnahm, waren die Versehrten Herren 2. Hier traten Manfred Heindl (BSV Dieburg) und Ralf-Thomas Schomaker (BC Devils)an. Doch auch wenn sich immer zwei für Halbfinale und Finale qualifizieren, mussten die beiden ihre zwei 6er Serien absolvieren. Im Vorlauf spielte Ralf Schomaker 1097 Pins und Manfred Heindl 1025 Pins. Auch den Zwischenlauf konnte Ralf Schomaker mit 2200 zu 2026 Pins für sich entscheiden. Ralf Schomaker wird an den Deutschen Meisterschaften teilnehmen.
Versehrte Herren 1
Das Starterfeld bei den Versehrten Herren betrug 5 Spieler. Hier kamen 4 ins Halbfinale. Wolfgang Hüllenhütter (Cosmos Wiesbaden) spielte 1254 Pins. Dies bedeutete für ihn Platz eins. Als vierter kam Helmut Daschmann (BC 2000 Aschaffenburg) mit 1056 Pins ins Halbfinale. Im Halbfinale konnte Wolfgang Hüllenhütter eine hervorragende 6er Serie mit 1329 Pins spielen. Damit behauptete er seinen ersten Platz sehr gut. Doch nicht viel schlechter spielte Roland Flassig mit 1300 Pins. Die 3. und 4. Platzierten waren nun doch schon recht weit abgeschlagen. Mit insgesamt 2069 Pins auf Platz drei, Christian Krock (BC Kelsterbach) und 2007 Pins erreichte Helmut Daschmann. Das Finale wurde also sozusagen unter Wolfgang Hüllenhütter und Roland Flassig ausgetragen. Die Finalrunde war dann auch recht spannend. Wolfgang Hüllenhütter war dann aber doch Nervenstärker und gewann das Finale mit 809 zu 775 Pins. Insgesamt spielte er 3392 Pins und hatte somit einen Turnierschnitt von 212,00 Pins. Tolle Leistung. Platz zwei also für Roland Flassig mit 3270 Pins und auf dem dritten landete Christian Krock mit 2846 Pins.
Wolfgang Hüllenhütter wird für die Versehrten Herren 1 bei den Deutschen Meisterschaften antreten.
Versehrten Damen
Bei den Versehrten Damen konnten wir 5 Meldungen verzeichnen. Hier konnten vier das Halbfinale erreichen. Dies erreichte mit einem Ergebnis von 1137 Pins Gaby Blickhan (FSV Frankfurt) als Erste. Sehr knapp gefolgt von Dagmar Becker-Daschmann (BC 2000 Aschaffenburg) mit 1133 Pins. Als drittes erreichte Birgit Koch(BC Giessen), mit 979 Pins das Halbfinale. Und als letze gelang Alexandra Meissner der Einzug ins Halbfinale. Nach dem Halbfinale tauschten die beiden oberen ihre Platzierungen. Und dies änderte sich auch im Finale nicht mehr. Siegerin dieser Klasse lautete Dagmar Becker-Daschmann mit insgesamt 2992 Pins. Auf dem zweiten Platz landete Gaby Blickhan mit 2915 Pins. Den letzen Platz auf dem Siegerpodest erreichte Birgit Koch mit 2693 Pins.
Für diese Klasse werden Dagmar Becker-Daschmann und Gaby Blickhan zur Deutschen Meisterschaft fahren.
Seniorinnen C
Mit 4 Teilnehmern war dies die kleinste Startgruppe der Damen. Doch auch hier musste man sich für das Halbfinale qualifizieren. Denn nur drei der vier Damen konnten weiter kommen. Waltraut Held (BC 83 Kelsterbach) und Brigitte Höpfel (BC Giessen) machten es sich gegenseitig nicht leicht. Mit 8 Pins Vorsprung zog Waltraut Held mit 1027 Pins ins Halbfinale. Gefolgt von Brigitte Höpfel. Mit 393 Pins ergatterte sich Rosemarie Zwirnmann (BC Höchst) den Fahrschein für das Halbfinale. Diese drei Damen sollten dann auch das Finale bestreiten, da sich hierfür auch wiederrum drei Damen qualifizieren konnten. An der Platzierung änderte sich auch bis zum Schluss nichts mehr. Auf den ersten Platz kam mit 2009 Pins Waltraud Held, Platz zwei für Brigitte Höpfel mit 1895 Pins, und auf dem dritten Platz mit 1858 Pins Rosemarie Zwirnmann.
Mit 203 Pins spielte Waltraud Held auch das höchste Ergebnis in ihrer Klasse. Zur Deutschen Meisterschaft wird hier nur Waltraud Held fahren.
Seniorinnen B
Hier hatten diesmal 10 Damen gemeldet. In das Halbfinale konnten hier 4 Damen kommen. Marianne Pelz vom BC 2005 Frankfurt, führte mit 1123 Pins nach den Vorläufen hier das Feld an. Gefolgt von Rita Cano Sanchis (Condor Steinheim) mit 11014 Pins, Elisabeth Jürgens (BC 83 Kelsterbach) mit 1089 Pins und auf dem 4. Platz Renate Dennechaud (KBC Kelsterbach) mit 1083 Pins. Die Ergebnisse lagen hier etwas dichter beieinander. Diese 4 Damen würden auch das Finale bestreiten, da sich auch hier die ersten 4 Plätze qualifizieren würden. Es kam also nur darauf an, auf welchem Platz man ins Finale einziehen würde. Erneut schaffte es Marianne Pelz auf den ersten Platz zu kommen. Sie spielte diesmal eine bessere 6er Serien mit 1202 Pins. Wechsel gab es nur bei den übrigen Plätzen. Als zweites zog Elisabeth Jürgens ins Finale. Auf dem dritten landete Renate Dennechaud, und Rita Cano Sanchis lag auf dem 4. Platz. Marianne Pelz hatte sich einen guten Abstand erarbeiten. Aber die zweit bis viert Platzierten lagen mit jeweils ca.20 Pins unterschied doch recht eng zusammen. Das konnte also noch einmal ein spannendes Finale werden. Und auch hier wie bei den Seniorinnen A, spielte Marianne Pelz zwar die schlechtere Serie, hatte aber doch einen so großen Vorsprung, das sie nicht mehr aufzuholen war.1. Platz für Marianne Pelz mit 3008 Pins. Auf den 2. Platz kam Renate Dennechaud mit 2740 Pins und Dritte war Elisabeth Jürgens mit 2704 Pins.
Das Beste Spiel der Seniorinnen B spielte Renate Dennechaud mit 246 Pins. An den Deutschen Meisterschaften werden hier Marianne Pelz als auch Renate Dennechaud teilnehmen.
Seniorinnen A
Für diesen Wettbewerb hatten sich 17 Damen gemeldet. Nach dem Vorlauf lag Petra Duplois (KBC Kelsterbach) mit 1206 Pins auf dem ersten Platz. Sie wurde von Manuela Herre (ABV Frankfurt) mit 1165 Pins verfolgt. Dritte war nach dem Vorlauf Angela Naujoks auch vom ABV Frankfurt. Für den Zwischenlauf konnten sich in dieser Kategorie übrigens 10 Damen qualifizieren. Als letzte schaffte dies Angela Döll (TSV 1860 Hanau) mit 968 Pins. Beim Halbfinale in Eschersheim konnte Petra Duplois weiterhin ihr hohes Niveau halten. Sie spielte diesmal eine noch bessere 6er Serie mit 1220/ges. 2426 Pins und behielt somit auch weiterhin den ersten Platz. Und auch die Plätze 2 und 3 änderten sich nicht. Hier also Manuela Herre mit 1089/ges. 2254 und Angela Naujoks mit 1126/ges. 2245 Pins. Ins Finale kamen die 6 Bestplazierten. Auf dem 6. Platz landete Elaine Brookes-Kiefer (KBC Kelsterbach) mit insgesamt 2035 Pins.Mit 172 Pins Vorsprung ging Petra Duplois also ins Finale. Ob dieser Vorsprung von einer Verfolgerin aufgeholt werden konnte?
Obwohl Petra mit 774 Pins im Finale ihre schlechteste Serie des Wochenendes spielte, konnte keine andere Dame an ihr Ergebnis heran kommen. Sie konnte den Wettbewerb mit einem Gesamtschnitt von genau 200 Pins für sich entscheiden. Angela Naujoks schaffte es mit insgesamt 3060 Pins auf Platz 2. Und Manuela Herre musste mit Waltraut Lambracht vom BV Devils die Plätze tauschen.
Das höchste Einzelergebnis bei den Seniorinnen A spielte an diesem Wochenende die Hessenmeisterin Petra Duplois mit 235 Pins.
Zur Deutschen Meisterschaft wird in dieser Kategorie Petra Duplois fahren.
Senioren C
14 Senioren hatten in dieser Klasse gemeldet und acht von ihnen qualifizierten sich für die Zwischenläufe. Nach den ersten 6 Spielen lag Klaus Färber (BC 75 Fortuna) mit 1230 Pins auf dem vorerst ersten Platz und als achter durfte Werner Jost (BC Höchst) an den Zwischenläufen teilnehmen. In Eschersheim ging es dann mit weiteren 6 Spielen in die Zwischenrunde. Die vier besten dieser Gruppe sollten dann das Finale bestreiten. Dies gelang auf dem ersten Platz weiterhin Klaus Färber, auf dem zweiten Platz Peter-Jürgen (BV Oranje Frankfurt), Volker Firmbach (BC Blau Gelb Frankfurt) und Ernst Held vom BC 83 Kelsterbach. Nur 110 Hölzer trennten den ersten und den vierten Platz. Doch alles blieb beim Alten. Klaus Färber gewann das Finale mit insgesamt 3196 Pins, Platz zwei war für Peter-Jürgen Klein (3162 Pins) und dritter im Bunde war Volker Firmbach mit 3021 Pins. Das höchste Einzelergebnis in dieser Gruppe spielte übrigens Volker Firmbach mit 247 Pins.
An der Deutschen Meisterschaft wird hier Klaus Färber teilnehmen.
Senioren B
Hier gab es ein ordentliches Teilnehmerfeld. 18 Spieler tragen in dieser Kategorie an. In das Halbfinale konnten hier 10 Herren kommen. Auf den ersten drei Plätzen lagen nach dem Vorlauf, Wolfgang Emmerich (BC 83 Kelsterbach) mit 1222 Pins, Bernd Spiegler (BSV Dieburg) mit 1213 Pins und Werner Laun vom KBC Kelsterbach mit 1143 Pins. Als letzter errang sich Klaus Dieter Hentschel (BC Höchst) mit 1054 Pins einen der begehrten Plätze für die Zwischenläufe. Bei den Zwischenläufen gelang es Joachim Lucke (ABV Frankfurt)mit 2463 Pins, sich von dem 5. Platz auf den ersten zu verbessern. Wolfgang Emmerich musste seinen ersten Platz räumen und viel mit 2427 Pins auf den zweiten. Als letzter kam Werner Laun mit 2185 Pins ins Finale. Auch bei den vier Finalspielen, konnte Joachim Lucke seine Leistung beibehalten und wurde mit 3260 Pins knapp Hessenmeister vor Wolfgang Emmerich mit 3255 Pins. Auf Platz drei stand Bernd Spiegler mit 3102 Pins auf dem Podest.
Zu den Deutschen Meisterschaften fahren hier alle drei Sieger, also Joachim Lucke, Wolfgang Emmerich und Bernd Spiegler.
Senioren A
Hier starteten mit 44 Spielern die größte Gruppe. Qualifizieren fürs Halbfinale konnten sich die ersten 12. Um dies zu erreichen musste man einen Schnitt von 199,83 Pins spielen. Dies gelang auf dem 12. Platz Stefan Dreher(Condor Steinheim). Klaus-Uwe Lischka spielte satte 1443 Pins und landete mit diesem Ergebnis natürlich auf dem ersten Platz. Mit 89 Pins weniger (1354 Pins), aber immer noch einem 225,67 Schnitt lag Ludwig Scheuermann (BSV Oberrad) auf dem dritten Platz und Thomas Buskowiak (BC 67 Hanau) lag mit 1316 Pins auf dem dritten Platz. Konnten die Spieler auch in Eschersheim so hohe Ergebnisse spielen? Wer von diesen 12 Herren würde sich einen der 8 Plätze für das Finale ergattern?
Ganz so hoch wurde in Eschersheim nicht mehr gespielt. Aber mit 1262 Pins und insgesamt 2705 musste Klaus Uwe Lischka sich nicht verstecken. Ludwig Scheuermann konnte leider nicht mithalten und viel auf den 6. Platz ab. Seinen zweiten Platz nahm nun Manfred Stab (BC 2000 Aschaffenburg) mit 2519 Pins ein und auf Platz drei war weiterhin Thomas Buskowiak mit 2479 Pins. Als letzter zog Klaus Reitzel von BC Blau-Gelb Frankfurt mit 2381 Pins ins Finale ein.
Mit knapp 200Pins Vorsprung konnte Klaus-Uwe Lischka nicht mehr viel passieren. Auch wenn er in der letzen 4er Serie schlechter spielte als sein Verfolger, konnte ihm keiner mehr den ersten Platz streitig machen. Er gewann mit souveränen 3509 Pins und einem Turnierschnitt von 219,31 Pins den Wettbewerb. Gefolgt von Heinz Spot (BC 83 Kelsterbach) mit 3292 Pins und Manfred Stab mit auch noch beachtlichen 3245 Pins.
Klaus-Uwe spielte mit 258 Pins auch das höchste Spiel in seiner Gruppe. Er wird die Senioren A als Hessenmeister bei der Deutschen Meisterschaft antreten.
Die Siegerehrung wurde von unserer Präsidentin Elke Wittenborg vorgenommen.
Wir gratulieren allen Hessenmeistern und bedanken uns bei allen Teilnehmern. Ein Dank auch an die Bahnenbetreiber und ihr Personal. Auch Lucy hat mit der Ergebnisauswertung wieder eine tolle Arbeit geleistet. Ein besonderer Dank aber geht an das Team im Hintergrund, Hanne und Peter Siedentopf. Hanne hat am Sonntag wieder einmal für ein äußert Umfangreiches und leckeres Kuchenbuffet gesorgt. Und sie haben auch die Zusatzpreise wieder mit viel Mühe und Liebe zusammengestellt. Ohne die beiden wäre der Wettbewerb sicher nur halb so schön… Vielen, vielen Dank.
![]() Hessenmeister Mixed Andrea Mirschel und David Canady | |
![]() sie fahren zur DM | |
![]() alle Finalteilnehmer mit Präsidentin |
(Susi Müller) Die diesjährigen Meisterschaften im Mixed – Doppel wurde am 5. und 6. Februar auf den Anlagen US Play am Henningerturm und Parkbowling in Mühlheim ausgetragen. Für den Kampf um den Titel hatten sich 83 Teams angemeldet. Von diesen konnten 32 in das Halbfinale gelangen. Die besten acht Teams konnten dann um den Titel spielen.
Gestartet wurde am Samstag am Henningerturm. Hier wurden erwartungsgemäß wieder recht hohe Ergebnisse erzielt. So gelang es Frank Heine (BC Giessen) in seiner ersten 6er Serie 1580 Pins zu treffen was einem Schnitt von 263,33 Pins entspricht.Klasse Leistung..
Eigentlich fast klar, dass er mit diesem Ergebnis nach den Vorläufen mit seiner Partnerin Klaudija Heine (FSV Frankfurt), mit zusammen 2831 Pins auf dem ersten Platz landete. Das Doppel Andrea Mirschel (BV 77 Frankfurt) und David Canady folgten mit 2687 Pins, und dritte waren nach dem Vorlauf Nadine Geißler (BV 77 Frankfurt) und Frank Born (SBV)mit 2679 Pins. Als letzte qualifizierte sich das Team Agnes Reuter und Kurt Geretshauser (beide BC 2005 Frankfurt), mit immerhin noch 2347 Pins und einem gesamt Schnitt von 195,58 Pins.
Höchstes Einzelergebnis der Vorläufe erzielte Sonja Hemauer (BC 2000 Aschaffenburg)mit 269 Pins, bei den Herren gelang dies Frank Heine mit 290 Pins. Die höchste Serie bei den Damen in den Vorläufen spielte Vanessa Timter (BV 77 Frankfurt) mit 1415 Pins. Bei den Herren war die höchste Serie, wie schon erwähnt, die 1580 Pins von Frank Heine.
Weiter ging es nun am Sonntag auf der Parkbowlinganlage in Mühlheim. Die Plätze 17 – 32 starteten bereits um 9.30 Uhr. Der zweite Start war für 13.30 Uhr geplant. Noch einmal mussten alle 32 Teams 6 Spiele absolvieren, um sich für das Finale zu qualifizieren. Die Ergebnisse wurden übrigens nicht mitgenommen. Alle fingen wieder bei null an. Es sollte also spannend werden.
So schaffte es dann auch das Doppel Nicole Schultheiss (FSV Frankfurt) und Dominic Neldner (BC Giessen), mit 2719 Pins, sich von dem 10. Platz auf den 1. Platz zu verbessern. Mit 2634 Pins wurden sie von Nadine Geißler und Frank Born verfolgt. Vom ersten auf den 3. Platz rutschte das Team Heine/Heine mit 2511 Pins. Regelrecht hochkatapultiert hatte sich das Mixed Angela Naujoks/Benjamin Pachonik (beide ABV Frankfurt). Sie spielten zusammen 2446 Pins. Ins Halbfinale eingezogen sind sie knapp, auf dem 31 Platz. Die Teilnehmer für das Finale lauteten dann: Schultheiss/Neldner, Geißler/Born, Heine/Heine, Mirschel/Canady, Timter/Heeg, König/ Milnikel, Naujoks/Pachonik und Beckel/Schröder.
Im Halbfinale spielte jeweils das beste Einzelergebnis, Vanessa Timter mit 256 Pins und Frank Milnikel mit 279 Pins. Die beste 6er Serie erzielten Vanessa Timter mit 1330 Pins und Dominic Neldner mit 1499 Pins.
Das Finale wurde nun unter den besten acht im Round Robin Modus ausgetragen. Dies hieß also noch einmal 7 Spiele. Für jedes gewonnene Spiel gab es Bonus. Den meisten Bonus konnte das Doppel Geißler/Born verzollen, doch leider hat dieser Bonus nicht gereicht um den ersten Platz zu belegen. Diesen schnappte sich Team Mirschel/Canady mit einem Nettoergebnis von 3034 Pins. Geißler/ Born landeten mit 2949 Pins auf dem zweiten Platz und dritter wurde das Team Martina Beckel(BV 77 Frankfurt) und Timo Schröder (Finale Kassel) mit 2938 Pins. Diese drei Plätze haben sich auch für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft qualifiziert. Da das Doppel Geißler/Born schon für die Teilnahme an der DM gesetzt war, darf sich das Team Heine/ Heine, auf Platz vier, auch über eine Teilnahme an der DM freuen.
Im Finale spielte übrigens Andrea Mirschel das beste Einzelergebnis mit 269 Pins und bei den Herren Frank Born mit 268 Pins. In der 7er Serie des Finales erzielte auch Andrea Mirschel das beste Ergebnis mit 1578 Pins und Frank Heine war auch hier wieder mal der Beste mit 1663 Pins.
Danken möchten wir wieder einmal den Bahnenbetreibern nebst Personal. Aber auch den Organisatoren vor Ort, also Walter Werner und Stefan Dreher. Für die Durchführung der Siegerehrung möchten wir uns bei unserer Präsidentin Elke Wittenborg bedanken. Und natürlich für die rege Teilnahme aller Bowlingspieler, ohne die ein solcher Wettbewerb nicht stattfinden könnte.
(Susi Müller) Zu den HM Senioren Mannschaften 2011 konnten wir in diesem Jahr 8 Damen Mannschaften und insgesamt 29 Herren Mannschaften vermelden. Bei den Damen gab es nur eine A Gruppe. Die Herren splitteten sich in A, B und C. Erfreulich ist, dass wir hier einen Zuwachs von ca. 20 % hatten. Gespielt werden mussten jeweils zwei 6er Serien. Die erste 6er Serie durften die Teams am Samstag den 29.01.2011, auf der Anlage Bowling Sports & Fun in Frankfurt Oberrad absolvieren. Für die zweite Serie am 30.01.,waren die Bahnen auf der Anlage Fun Fabrik in Wiesbaden reserviert.
Bei den Damen gingen wie schon erwähnt 8 Trios an den Start. Nach dem ersten Start landete das Trio Marion Rühl, Petra Duplois (KBC Kelsterbach) und Maria Michalak (BC 2000 Aschaffenburg) mit einem Abstand von 234 Pins, mit 3311 Pins auf dem ersten Platz. Mit 3077 Pins folgten Marianne Pelz, Inge Modenbach und Agnes Reuter (BC 2005 Frankfurt). Auf den dritten Platz spielten sich Lucia Wolf, Petra Bienert und Edith Naumann (BC Blau-Gelb Frankfurt).
Das Trio Rühl/ Duplois/Michalak konnte seinen Vorsprung vom Vortag gut halten und gewann nach einer hervorragenden Serie von 3332 Pins den ersten Platz. Insgesamt hat das Trio 6643 Pins gespielt. Dem Trio Lydia Heck-Seipel (BC Langen 83), Gaby Blickhan (FSV Frankfurt) und Petra Knischewski (BC Blau-Gelb Frankfurt) gelang es, sich mit einem Ergebnis von 6373 Pins, von dem 4. Platz auf den 2. Platz zu verbessern. Auf dem dritten Platz landete das Trio Pelz/ Modenbach/Reuter. Sie spielten zusammen 6248 Pins. Das Trio Rühl/Duplois/Michalak wird zur DM fahren.
Das beste Einzelergebnis bei den Damen erzielte Petra Duplois mit 243 Pins. Die beste 6er Serie spielte Maria Michalak mit 1201 Pins. Und die beste 12er Serie spielte, mit 2337 Pins Marianne Pelz.
Bei den Herren in der Klasse A gingen 17 Trios an den Start. Nach dem ersten Start lag das Trio Ed Sherman, Hans-Jürgen Naumann und Klaus Reitze (BC Blau-Gelb Frankfurt) mit 4041 Pins auf dem ersten Platz. Verfolger waren die Mannschaften mit der Besetzung Axel Tardt, Wolfgang Doffin, Harald Struth (BV 1987 Frankfurt) und Peter Stephan (TSV 1860 Hanau), Robert Mautz und Manfred Staab (BC 2000 Aschaffenburg).
Bei diesem ersten Start in Oberrad spielten Wolfgang Doffin und Robert Mautz jeweils 289 Pins. Dies gelang auch Gerald Wiesner (FSV Frankfurt), allerdings am zweiten Start in Wiesbaden. Alle drei konnten somit das höchste Einzelergebnis verbuchen. Mit 1433 Pins wurde auch hier bei dem ersten Start von Wolfgang Doffin die höchste 6er Serie gespielt. Wolfgang spielte auch mit 2717 Pins, die höchste 12er Serie. Dies entspricht einem Schnitt von 226,42. Tolle Leistung.
In Wiesbaden wurden dann die Platzierungen doch noch einmal ein wenig vertauscht. Als Sieger stand nun die Mannschaft Peter Stephan, Robert Mautz und Manfred Staab auf dem Podest. Insgesamt spielten sie 7547 Pins. So blieb für Sherman/Naumann/Reitze mit 7537 Pins der zweite Platz und auf Platz 3 landete das Trio mit Wolfgang Hüllenhütter, Curd Rogat (Cosmos Wiesbaden) und Klaus-Uwe Lischka (Finale Kassel) mit 7534 Pins. Die Plätze eins und zwei werden bei dieser Klasse zu den Deutschen Meisterschafte fahren.
Die Beteiligung in den letzen beiden Klassen war leider nicht ganz so stark. Hier starteten jeweils nur 4 Trios.
In der Klasse B lag nach dem ersten Start das Trio Andres Fernandez, Armin Speckmann (BC 67 Hanau), Joachim Lucke (ABV Frankfurt) mit 3548 vorne. Diesen Platz konnten sie auch behaupten. Sie wurden mit insgesamt 7098 Pins Sieger. Nach dem ersten Start noch auf Platz drei, ergatterte die Mannschaft Bernd Unger (Mainhatten Bowlers Frankfurt), Wolfgang Weidlinger, Bernd Weissbeck (BV Römer Frankfurt), mit 6855 Pins, doch noch den zweiten Platz. Vom zweiten auf den dritten Platz rutschte das Trio Werner Laun, Hans-Jürgen Bauer (KBC Kelsterbach) und Wolfgang Emmerich (BC 83 Kelsterbach). Sie gingen mit einem Gesamtergebnis von 6747 Pins von der Bahn. Auch hier werden die beiden erst platzierten an der DM teilnehmen.
Bestes Einzelergebnis in dieser Gruppe spielte Joachim Lucke mit 269 Pins. Die Beste 6er Serie / 1323 Pins und 12er Serie/ 2621 spielte Andres Fernandez.
Bei den Startern der Klasse C führte die Mannschaft Klaus Reichert, Peter-Jürgen Klein, Paul Primbs (BV Oranje Frankfurt) und Volker Firmbach (BV Blau-Gelb Frankfurt) nach dem ersten Start die Tabelle mit 3239 Pins an. Mit 126 Pins weniger, also 3113 Pins wurden sie von Frank Ammer (FTG-BC Frankfurt), Toni Maurer (FSV Frankfurt) und Klaus Färber (BC 75 Fortuna) verfolgt. Auf Platz drei landete die Mannschaft mit der Besetzung Karl-Heinz Schneider, Werner Jost, Alfred Fischer (BC Höchst) und Günter Deppisch (BC Devils). Sie spielten 2989 Pins.
Nach dem zweiten Start tauschten die beiden ersten die Plätze. Sieger waren dann, mit einem kleinen Vorsprung die Mannschaft Ammer/Maurer/Färber mit insgesamt 6674 Pins. Die Zweitplatzierten Reichert/Firmbach/Klein und Primbs spielten zusammen 6613 Pins. Ihren dritten Platz behaupten konnte das Team Schneider/ Jost/Deppisch/Fischer, mit 6009 Pins. In dieser Klasse nimmt nur der 1. Platz an der DM teil.
Das höchste Einzel, mit 258 Pins, spielte in dieser Klasse Peter-Jürgen Klein vom BV Oranje Frankfurt. Mit 1202 Pins erzielte Toni Maurer (FSV Frankfurt) die höchste 6er Serie und die höchste 12 Serie spielte Klaus Färber (BC 75 Fortuna) mit 2350 Pins.
Bedanken möchten wir uns bei den Bahnenbetreibern und den Schiedsrichtern für einen reibungslosen Ablauf.
Danke auch für die zügige Auswertung der Ergebnisse von Luci Wolf. Die Siegerehrung wurde durchgeführt von Sektionspräsidentin Elke Wittenborg, Vizepräsidentin Susi Müller unterstützte und erledigte die Pressearbeit.
Ein besonderer Dank gilt Hanne und Peter Siedentopf. Sie haben für eine tolle Atmosphäre gesorgt und sich wieder besondere Mühe mit den Preisen gemacht. Vielen Dank..
(Susi Müller) Am 15. Januar war es mal wieder so weit. auf der Anlage am Henninger Turm trafen sich 38 Damen,- und 59 Herrendoppel um die Vorläufe für die Hessischen Meisterschaften 2011 auszutragen. Für das Halbfinale konnten sich bei den Damen 16 und bei den Herren 20 Doppel qualifizieren. Die Ergebnisse am Henninger Turm waren doch sehr beachtlich.
Bei den Damen konnte sich das Doppel Renate Heeg und Maria Michalak (beide BC 2000 Aschaffenburg) mit 2467 Pins (Schnitt 205,6) auf den ersten Platz spielen. Als zweites und drittes Doppel qualifizierten sich Sonja Hemauer (BC 2000 Aschaffenburg) /Vanessa Timter (BV 77 Frankfurt) und die Youngster Sarah Steh/Shirley Lazar (beide FTG-BC Frankfurt). Mit 2170 Pins(Schnitt 180,8) schafften es Uta König und Petra Knischewski (beide BC Blau Gelb Frankfurt) als letzte ins Halbfinale einzuziehen.
Bei den Herren waren die Ergebnisse noch um ein paar Pins höher. So spielten Alexander Fischer (ABV Frankfurt) und Florian Mader (I-Bahn SC 34 Ffm) zusammen satte 2743 Pins. Was einem Schnitt von 228,6 entspricht. Doch auch die Verfolger waren nicht schlecht. Den zweiten Platz erspielten sich Michael Curtin und Erich Kopp (beide von I-Bahn SC 34 Ffm) mit 2700 Pins. Und auf Platz drei folgten mit nur einem Pin weniger, also 2699 Pins, Thomas Schinkario und Richard Baker (beide BC Giessen). Als letztes zog das Doppel Wolfgang Emmerich und Damian Machura (beide BC 83 Kelsterbach) mit 2418 Pins ins Halbfinale ein. Bei den Vorläufen wurde bei den Herren gleich dreimal das höchste Einzelergebnis des Turniers gespielt. Dies betrug 289 Pins und wurde von den Spielern Dale Robison, Matthias Weitzel (beide BC Blau Gelb Frankfurt) und Damian Machura gespielt. Auch die höchste 6er Serie des Turniers wurde am Henninger Turm gespielt. Dies gelang Alexander Fischer mit 1479 Pins (246,5 Schnitt). Glückwunsch zu dieser Leistung.
Das Halbfinale und Finale fand dann am 16. Januar auf der Anlage am Rebstock statt. Wie wir sehen werden, wurden hier die Karten, zumindest bei den Herren, völlig neu gemischt. Das Halbfinale fand in zwei Blöcken statt. Bei den Damen starteten die Plätze 16 – 9, und bei den Herren die Plätze 20 – 11 schon um 9.30 Uhr. Die höher platzierten konnten etwas länger schlafen und waren erst um 13.15 Uhr dran. Von allen Halbfinalteilnehmern qualifizierten sich sowohl bei den Damen als auch bei den Herren die Besten 8 Doppel.
Dem Doppel Uta König und Petra Knischewski gelang es mit einem Ergebnis von 2410 Pins, sich von dem 16 Platz auf den ersten Platz hoch zu katapultieren. Das Doppel Hemauer/Timter fiel mit 2391 Pins vom ersten auf den zweiten Platz. Sarah Steh und Shirley Lazar konnten ihren dritten Platz mit 2274 Pins behaupten. Renate Heeg und Maria Michalak kamen mit 2214 Pins als letzte ins Finale. Die höchste 6er Serie( 1301 Pins, Schnitt 216,08), konnte sich übrigens Sonja Hemauer nach dem Halbfinale auf die Fahne schreiben. Schon hier sieht man, dass die Ergebnisse mit denen am Henninger Turm kaum zu vergleichen sind.
Bei den Herren sah die Sache schon ein wenig anders aus… Die absoluten Favoriten Alexander Fischer und Florian Mader kamen wohl mit den Bahnen überhaupt nicht zurecht und sackten auf den 19 Platz ab. Sie spielten zusammen 2058 Pins. Dafür konnte sich das Doppel Dominic Neldner (BC Giessen) und David Canady (Finale Kassel) mit 2539 Pins vom 9. auf den 1. Platz verbessern. Thomas Schinkario und Richard Baker zogen mit 2487 Pins ins Finale ein. Das Doppel Jochen Aufschläger (BV Römer Frankfurt) und Christopher Roy (BC Blau-Gelb Frankfurt) erspielte sich mit 2440 Pins den 3. Platz. Auf Platz 7 und 8 qualifizierten sich Pingleich Christian Racpan (BV 77 Frankfurt)/Benjamin Pachonik (ABV Frankfurt) und Ferdinand Castro (BV 77 Frankfurt)/Rene Belgar (BC Nidda Frankfurt). Beide Doppel spielten 2327 Pins.
Nach einer Bahnenpflege ging es mit dem Finale weiter. Hier spielte jeder gegen jeden und man erhielt einen Bonus pro gewonnenem Spiel. Das hieß für alle Doppel noch einmal 7 Spiele. Wer konnte die Leistung nach so einem langen Tag noch auf dem verlangtem Niveau halten?
Nach wohl von allen hart umkämpften Spielen sah die Platzierung wie folgt aus: 1. Platz: Hemauer/Timter mit 2988 Pins/Schnitt 213,4. 2. Platz: König/Knischewski mit 2784 Pins/Schnitt 198,9 und auf dem 3. Platz, da hat sich die langjährige Erfahrung durchgesetzt; Heeg/Michalak mit 2729 Pins/Schnitt 194,9(die Ergebnisse sind ohne Bonus). Im Finale gelang es Sonja Hemauer das höchste Einzelergebnis mit 276 Pins zu erzielen.
Und auch im Finale blieb es bei den Herren spannend. So gelang es dem Doppel Racpan/Pachonik sich von dem 7. Platz auf den 1. Platz zu puschen. Und auch das Doppel Castro/Belgar gelang es sich vom 8. auf den 3. Platz zu spielen. Die Platzierung der Herren sah dann nach dem Finale wie folgt aus: 1. Platz: Racpan/Pachonik mit 3106 Pins/Schnitt 221,9, 2. Platz: Neldner/Canady mit 3113 Pins/Schnitt 222,4, 3. Platz: Castro/Belgar mit 2886 Pins/Schnitt 206,1 (die Ergebnisse sind ohne Bonus).
Zur Deutschen Meisterschaft bei den Damen fahren die Plätze 2-4 (die frisch gebackenen Doppel-Hessenmeister sind bereits für die DM gesetzt) und bei den Herren die Plätze 1-3. Die Deutschen Meisterschaften im Doppelwettbewerb finden im Juni 2011 in Ludwigshafen statt.
Wir wünschen unseren teilnehmenden hessischen Doppel viel Erfolg.
(Susi Müller) Am 30. und 31. Oktober 2010 war es wieder einmal soweit, auf den Anlagen US-Play am Henninger Turm und auf der Bowling Sports & Fun in Oberrad wurden die Hessenmeisterschaften im Trio ausgetragen. Gemeldet hatten 18 Damen und 37 Herren Trios. Im Vorlauf und im Halbfinale musst jeweils eine 4er Serie also 12 Spiele pro Mannschaft gespielt werden. Für das Halbfinale konnten sich bei den Damen 12 und bei den Herren 14 Mannschaften qualifizieren. Im Finale mussten dann 6 Teams gegeneinander antreten.
Die Damen der FTG-BC Frankfurt mit den Spielerinnen, Sylvia Meurer, Angelika Heidt und Janin Melching platzierten sich nach den Vorläufen mit 2418 Pins auf den ersten Platz. Als letzte Mannschaft qualifizierten sich die drei Damen des BC 2005 Frankfurt, mit Jutta Schmidt, Inge Modenbach und Agnes Reuter, mit einem gesamt Ergebnis von 1993 Pins. Nach dem Halbfinale behaupteten sich die Damen der FTG-BC Frankfurt mit insgesamt 4796 Pins, weiterhin auf dem ersten Platz und die Mannschaft des FSV Frankfurt( Julia Blickhan, Klaudija Heine und Nicole Schultheiss) konnte sich mit einer hervorragenden Serie von 2504 Pins und zusammen 4667 Pins, von dem 7. Platz auf den 2.Platz katapultieren. Als letzte Mannschaft zogen die Damen des KBC Kelsterbach mit der Aufstellung, Michaela Dobrindt, Beate Möller und Petra Duplois, ins Finale ein. Sie spielten zusammen 4368 Pins.
Auch im Finale setzen sich das starke Team der FTG durch. Sie spielten in den 3 Finalspielen zwar 93 Pins weniger als die Verfolger des FSV. Hatten aber am Ende mit einem gesamt Ergebnis von 6499 Pins zu 6460 Pins den Sieg in der Tasche.
Auf dem 3. Platz landete ein weiteres Team des FSV Frankfurt (Jessica Paparaphiou, Gaby Blickhan, Ulrike Aufschläger) mit 6241 Pins.
Den 4. Platz bekamen die Damen des BC Blau-Gelb Frankfurt (Petra Schmidt, Uta König, Petra Knischewski) mit 6206 Pins.
Platz 5 errang das Team des BC 2000 Aschaffenburg (Yvonne Jambresic, Michaela Wolfram, Sonja Hernauer) mit 6124 Pins.
Und den 6. Platz belegte das Trio des KBC Kelsterbach (Michaela Dobrindt, Beate Möller, Petra Duplois) mit 5936 Pins.
Das höchste Einzelergebnis der Damen spielte Klaudija Heine (FSV Frankfurt) mit 249 Pins.
Die höchste 4er Serie, mit 884 Pins und auch den besten gesamt Schnitt, mit 213,27 Pins spielte Janin Melching ( FTG-BC Frankfurt).
Das höchste Mannschaftsergebnis in der 12er Serie spielten die 2 platzierten Damen des FSV Frankfurt mit 2504 Pins.
Bei den Herren war das Trio von BV Römer Frankfurt in der Besetzung Jochen Aufschläger, Marcel Rocke und Sven Weissbeck nach den Vorlaufen auf Platz Eins gelandet. Sie spielten zusammen ganze 2785 Pins, was einem Schnitt von 232,08 Pins entspricht. Dies war auch die Beste 12er Serie des Turniers. In dieser ersten 4er Serie, konnte Marcel Rocke mit 991 Pins die Beste Leistung des Turniers bei den Herren zeigen. Ihm gelang es auch den Besten Turnierschnitt von 226,45 Pins zu spielen.
Mit einem Pinergebnis von 2434 Pins kam das Team vom BC Ebersstadt als 14er noch in das Halbfinale.
Nach dem Halbfinale wurden die Karten noch einmal neu gemischt. So schaffte es das Trio von BC Nidda Ffm. (5002 Pins, Rene Belgar, Fred-Fabian Förster, Sebastian Weidl) sich vom 11. Platz auf den 4. Platz hoch zu kämpfen. Und mit Christopher Roy, Andreas Ott und Hans-Jürgen Naumann konnte sich das zweite Trio vom BC Blau-Gelb Frankfurt für das Finale vom 7. Platz auf den 4. Platz für das Finale qualifizieren.
Das zum Finale führende Trio von I-Bahn SC 34 Ffm. ( Florian Mader, Michael Curtin und Klaus Bernhardt), konnte seine Führung leider nicht behaupten. Sie unterlagen mit einem gesamt Ergebnis von 6887 Pins und landeten auf dem 3. Platz. So lautete die Platzierung nach dem Finale:
Platz 1: Jochen Aufschläger, Marcel Rocke, Sven Weissbeck (BV Römer Frankfurt) - 7200 Pins
Platz 2: Bernd Hensel, Dale Robison, Klaus Reitze(BC Blau-Gelb Frankfurt) – 6946 Pins
Platz 3: Florian Mader, Michael Curtin, Klaus Berndhardt (I-Bahn CS 34 Ffm) - 6887 Pins
Platz 4: Christopher Roy, Andreas Ott, Hans-Jürgen Naumann (BC Blau-Gelb Frankfurt) – 6848 Pins
Platz 5: Rene Belgar, Fred-Fabian Forster, Sebastian Weidl (BC Nidda Ffm) – 6845 Pins
Platz 6: Frank Born, Frank Milnikel, Peter Lapp (SBV) – 6800 Pins
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