01. August 2010
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P r o t o k o ll
von der S e k t i o n s v e r s a m m l u n g 2010
am Freitag, dem 26. Februar 2010 in Großen Buseck um 18:00 Uhr
zu TOP 1. Begrüßung / Eröffnung / Totengedenken
Die Sektionspräsidentin begrüßte die Anwesenden und teilte mit, dass der Sektionssportwart Hans-Jürgen Stein leider erkrankt ist, dieser Teil wird lt. dem Organisationsschema der Sektion Schere/Bohle im HKBV vom 08.03.2008 von der Sektionspräsidentin und dem Sektionsvizepräsident wahrgenommen. Anstehende Fragen und Probleme sollten sachlich und fair behandelt werden, um eine für alle Seiten tragbare Lösung zu finden.
Danach bat sie die Anwesenden sich von den Plätzen zu erheben, um den im letzten Jahr verstorbenen Sportkameraden zu gedenken.
Da einige Jugendliche zu einer weiteren Veranstaltung fahren mussten wurde der Punkt Ehrungen vorgezogen. Dagegen gab es keinen Einspruch.
zu TOP 2. Genehmigung der Tagesordnung
Die Einladung zur Sektionsversammlung ist fristgerecht erfolgt, daher wurde die Tagesordnung ohne Gegenstimme angenommen.
zu TOP 3. Grußworte
Als Gäste konnte die Sektionspräsidentin begrüßen:
Vom HKBV den Verbandsjugendwart, Hartmut Braun,
den Bürgermeister von Großen Buseck, Herrn Reine,
den stellv. Sportkreisvorsitzenden, Herrn Volk und
den Vorsitzenden der KSG Mittelhessen, Sportkamerad Herbert Mootz.
Die Gäste bedankten sich dafür, dass die Sektionsversammlung 2010 in Großen Buseck stattfindet und wünschten der Versammlung einen guten Verlauf und viele gute Entscheidungen.
zu TOP 4. Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung / Beschlussfähigkeit / Stimmrechte (Diese ergeben sich aus der Bestandsmeldung vom 01.01.2010)
Die Auswertung der Stimmrechte ergab, 30 Vereine von 64 sind anwesend.
Von 167 möglichen Stimmen der Vereine sind 107 anwesend.
Hinzu kommen 9 Stimmen vom Vorstand.
Gesamt sind 116 Stimmen an der Sektionsversammlung vertreten.
Somit war die Beschlussfähigkeit gegeben.
zu TOP 5. Jahresberichte der Sektionspräsidentin und der Ressortleiter (die Veröffentlichung erfolgte im Internet auf der HKBV-Seite unter Sektion Schere/Bohle).
Die Sektionspräsidentin erteilte Gotthard Fürstenfelder das Wort zu TOP 5. Dieser bat die Versammlung um Genehmigung, die Punkte 5.1, 5.2 und 5.3 zusammen vorzutragen. Da es keine Gegenstimmen gab konnte nach dem Vorschlag verfahren werden.
5.1. Mitgliederentwicklung / Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Dazu teilte Gotthard Fürstenfelder mit, dass die Mitgliederentwicklung auch im Jahr 2009 negativ verlaufen ist. Die Sektion Schere/Bohle hat ein Minus von 5,60 % der Mitglieder gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Daher müssen schnellstens Maßnahmen getroffen werden, die den negativen Trend zumindest stoppen.
Es müssen Spitzenspieler so promotet werden, dass eine Nachfrage bei den Medien und Endverbrauchern ausgelöst wird. Nur dann werden diese von unserem Sport berichten. Da wir in Hessen eine ganze Reihe von Spitzenkeglern haben, sollte uns das auch gelingen. Denken wir nur an Alexander Lehnhausen, Markus Gebauer, Michael Stein, Sabrina Mania, Julia Weiser, Anke Eley, Michael Reith, Jasmine Nöh oder Daniel Hofmann um nur einige zu nennen. So können wir feststellen, dass diese Sportler es durchaus verdient haben richtig promotet zu werden.
Eine Planung müsse in einem zu bildenden Arbeitskreis erstellt werden. Auch sollte Uwe Veltrup vom DKB zu diesen Planungen eingeladen werden, er hat hervorragende Verbindungen zu Sponsoren, die uns möglicherweise auch finanziell unterstützen könnten.
Außerdem verwies Gotthard Fürstenfelder auf die Werbemöglichkeit im Internet. Diese sei bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Besonders wichtig dabei ist, dass diese weltweit erscheinende Werbung völlig kostenlos ist und verstärkt wahrgenommen werden sollte.
Die Anmerkung von Gerd Augustin (Hinterland), dass aufgrund einer Studie in den nächsten Jahren ca. 42.000 Jugendliche aus dem Sportkreis Marburg Biedenkopf den Vereinen fehlen, unterstrich die vorgetragene Notwendigkeit ganz deutlich.
Wortmeldung von Jochen Janson zum Thema Jugendarbeit in den Vereinen. Man sollte sich in den Vereinen verstärkt bemühen durch eine Kegel-AG im Schulsport an die Jugendlichen zu kommen. In Wetzlar sei das sehr gut gelungen. Es sollten aber auch alle sonstigen Aktivitäten unternommen werden, Nachwuchs im Jugendbereich zu bekommen. Der Vorteil bei Jugendlichen besteht darin, dass dann wenn es den Jugendlichen in einem Verein gut gefällt, diese darüber im Freundeskreis reden und dadurch weitere Jugendliche zum Kegeln kommen.
Doch müsse die Jugendarbeit mit sehr viel Umsicht betrieben werden. Nicht nur Kegeln sei dabei das wichtigste, es bedarf vieler abwechslungsreicher Aktivitäten wie: Schwimmen, Fußball, Laufen, Ausflüge mit einem gut ausgearbeiteten Freizeitangebot usw.
5.2. Hessentag in Stadtallendorf am 29. + 30. 05. 2010 mit Freiluftkegeln
Der HKBV wird sich auch in diesem Jahr mit einem Informationsstand und einer Freiluftkegelanlage beim wohl größten Volksfest in Hessen, dem „Hessentag“ präsentieren.
Dabei ist den Vereinen die Möglichkeit gegeben, mit Gutscheinen die Interessenten zu einem kostenlosen Schnuppertraining einzuladen. Die Vereine sollten unbedingt einige dieser Einladungen vorbereiten, um so neue Mitglieder zu gewinnen.
Auch werden wie im Vorjahr Spitzenkeglerinnen und Spitzenkegler beim Hessentag dem Publikum den richtigen Ablauf beim Sportkegeln vorführen.
Von der Versammlung wurde der Wunsch geäußert, keine Classicbahn aufzustellen sondern eine „Scherebahn“. Kai Bolte teilte der Sektionspräsidentin mit, wo eine solche Bahn bestellt werden kann.
Die Sektionspräsidentin hat sich diese Adresse notiert und wird diesen Wunsch bei der nächsten Verbandsvorstandssitzung vortragen.
Inzwischen hat die Sektionspräsidentin einen Anruf aus Haiger darüber erhalten, dass die Scherenkegelbahn defekt und nicht mehr einsetzbar ist.
5.3 Tag des Kegelsports am 09.09.2010
Der Tag des Kegelsports wird auch in diesem Jahr durchgeführt. In welchem Ort das sein wird steht noch nicht genau fest. Auf alle Fälle werden die Vereine rechtzeitig davon informiert.
Danach trug Kai Bolte seinen Jahresbericht mündlich der Versammlung vor.
zu TOP 6. Aussprache zu den Berichten
Jochen Janson zum Jahresbericht von Kai Bolte: Die Kaderlehrgänge sollten reduziert werden und die Vereine sollten mehr in die Eigenverantwortung genommen werden.
Bernd Wahl erläuterte die wirtschaftliche Situation im Jugendbereich. Er musste in einer Vorstandssitzung des Verbandes zur Kenntnis nehmen, dass die zur Verfügung gestellten Mittel nicht ausreichen, um die geplanten Maßnahmen mit den Jugendlichen durchführen zu können.
Herr Volk (LSB) meldete sich als Vereinsvorsitzender und stellte die Frage, wie es denn so mit Übungsleitern und Mitgliedsbeiträgen in den Vereinen aussieht. Von den Vereinen wurde auf diese Frage geantwortet und dabei auf die angespannten finanziellen Verhältnisse hingewiesen.
zu TOP 7. Ehrungen sportliche
Die Ehrungen der Teilnehmer der WM in Brasilien
U23
Julia Weiser vom KC 87 Wieseck,
Luisa Wagner vom KC 87 Wieseck,
U18
Jasmine Nöh vom KV Lahntal,
Daniel Hofmann vom SKG Sontra und
Michael Reith vom TSV Süß
wurden von der Sektionspräsidentin Lilo Löser-Dechert, dem
Sektionsjugendwart Bernd Wahl und dem Verbandsjugendwart Hartmut Braun durchgeführt.
Der Verbandsjugendwart nahm die Verleihung der bronzenen Ehrennadel für sportliche Leistungen an Tobias Theiß, Selina Petschel, Nina Petschel und Felix Janson vor.
Die Ehrennadel in Silber erhielt Patrick Petschel.
Ehrenamtliche
Bronze erhielt:
Reiner Nokielski
Stefan Zingsheim
Peter Hartmut
Silber erhielt:
Herbert Mootz
Heinrich Mootz
Wilhelm Krämer
Gold erhielt:
Hilmar Pfeiffer
8.1 Anträge
Es sind drei sportliche Anträge bei dem Sektionssportwart Hans-Jürgen Stein
eingegangen.
Antrag von KSG Hinterland / Dautphetal und KKV Kassel auf Änderung der Mannschaftsstärke auf 4 Spieler bis zur Bezirksoberliga
Dazu gab Gerd Augustin folgende Begründung zu dem Antrag von KSG Hinterland:
„Die Regelung mit 4er Mannschaften zu spielen sollte von der Bezirksoberliga abwärts für alle Ligen gelten, denn dadurch dass viele Vereine einen Mitgliederrückgang haben, fällt es dort besonders schwer eine Mannschaft mit 6 Keglerinnen oder Keglern zu stellen, wenn gleichzeitig eine zweite und dritte Mannschaft mit 4 weiteren Keglern besetzt werden muss.
Die logische Konsequenz aus dieser Misere kann nur sein, in Zukunft die oben angeführten Ligen nur mit 4er Mannschaften zu besetzen, zumal der eine oder andere Verein nur eine Zweibahnanlage besitzt.
Dazu ein kleines Beispiel aus der Realität:
BOL SV Nauheim – KSG Hinterland. Beginn 10:00 Uhr.
Abfahrt Hinterland 08:00 Uhr, Fahrzeit etwa 1,5 Std.
Eine Strecke etwa 120 km, Kegelzeit ca. 5 – 6 Stunden.
Danach den gleichen Weg zurück. Ein kompletter Tag. Das muss in Zukunft anders werden.
Außerdem, für eine 6er Mannschaft braucht man zwei Autos, bei einer 4er nur eins. In der heutigen Zeit ein wichtiges Argument“.
Kai Bolte stimmte dem Antrag von Gerd Augustin zu.
Gerhard Mutter sprach sich gegen eine Veränderung der Mannschaftsstärke aus.
Arthur Jilke beanstandete die Spieldauer von 6er Mannschaften auf 2-Bahnanlagen.
Torben Möller sprach sich gegen die 4er Mannschaften aus.
Abstimmung / Beschluss
Die darauf erfolgte Abstimmung ergab:
60 Stimmen für die 4er Mannschaften,
56 Stimmen für die bisherige Regelung mit 6er Mannschaften.
Somit wurde mehrheitlich beschlossen, ab der Saison 2010/2011 mit 4er Mannschaften von der Bezirksoberliga abwärts zu spielen.
8.3 Antrag vom Kasseler Keglerverein (KKV): Austragung der "Hessischen Meisterschaften 2011"
Beschluss:
Diesem Antrag wurde von der Versammlung zugestimmt. Somit werden die Hessischen Meisterschaften 2011 im Sportkegeln auf den Scherebahnen in Kassel durchgeführt.
8.4 Sektionsversammlung 2011 Der KKV erklärt sich mündlich zur Ausrichtung der Sektionsversammlung 2011 bereit.
Beschluss:
Die Versammlung beschließt einstimmig, die Ausrichtung der Sektionsversammlung 2011 an den KKV zu vergeben.
8.2 allgemeine Themen an Sektionspräsidentin Lilo Löser-Dechert
Allgemeine Anträge sind keine eingegangen.
zu TOP 9. Entlastung des Vorstandes
Sektionsschatzmeister Bernd Klotzbach teilt mit, dass die Originalbelege am 03.02.2010 an die HKBV Geschäftsstelle geschickt wurden, da das Steuerbüro Kraft die Unterlagen dringend zur Erstellung der Bilanz braucht. Da die Belege noch nicht zurückgeschickt wurden, hat er die Sektionskassenprüfer auch nicht zur Kassenprüfung eingeladen. Die Kassenprüfung wird nach Rücksendung der Belege nachgeholt.
Eine Prüfung der Sektionskasse ist auch nach der HKBV-Finanzordnung nicht zwingend vorgeschrieben, da die Sektionen vom geschäftsführenden Verbandsvorstand nur einen Vorschuss zur reibungslosen Abwicklung des Geschäftsablaufs erhalten. Die Abrechnungen hat der Sektionsschatzmeister dann dem Verbandsschatzmeister zur Verfügung zu stellen.
Verbandskassenprüfer Jochen Janson gibt noch erklärende Hinweise hierzu und stellt den Antrag auf Entlastung des Sektionsvorstandes an die Sektionsversammlung.
Dem Sektionsvorstand wurde ohne Gegenstimme Entlastung erteilt.
zu TOP 10. Information zu den „Hessischen Jugendmeisterschaften“
Die „Hessischen Jugendmeisterschaften“ werden beim KKV ausgetragen.
zu TOP 11. Vergabe der Landesmeisterschaften
Die Durchführung der Landesmeisterschaften 2011 wurde an den Kasseler Keglerverein vergeben.
zu TOP 12. Termine
Die Sektionspräsidentin gab folgende Termine bekannt:
11.04.2010 HKBV Verbandsversammlung
13.03.2010: DSKB Hauptversammlung in Polch
08.05.2010: DKB-Bundesversammlung in Jena
29. und 30.05.2010: Hessentag in Stadtallendorf
09.09.2010: Tag des Kegelsports (Ort und Ablauf wird noch bekanntgegeben)
Die sportlichen Termine sind im Rahmenterminplan nachzulesen.
zu TOP 13. Verschiedenes
Da keine weiteren Wortmeldungen vorlagen, schloss die Sektionspräsidentin um 20.30 Uhr die Sektionsversammlung mit einem „Gut Holz“.
Hessischer Kegler- und Bowlingverband e. V., Sektion Schere / Bohle
Großen-Buseck, den 26.02.2010
Protokollführer:
gez.: Gotthard Fürstenfelder gez.: Michael Heun
Sektionsschriftführer Sektionspressewart
gez.: Lilo Löser-Dechert
Sektionspräsidentin
Hans-Jürgen S t e i n Heringen/Werra, im Feb. 2010
- Sektionssportwart –
Jahresbericht zur Sektionsversammlung 2010
Werte Sportkameradinnen,
werte Sportkameraden,
über die Tätigkeit als Sektionssportwart gebe ich hiermit folgenden Bericht ab:
Aus den Bundesligen gibt es aus hessischer Sicht nicht viel Positives zu berichten. So spielt Neuhof in der 1. Bundesliga und Heringen, Wettenberg und Mittelhessen in den 2. Bundesligen in den Play-Down Runden. In den Hessen- und Regionalligen der Damen und Herren wird ausführlich über die Ergebnisse und Tabellen im Internet auf der HKBV-Seite Sektion Schere berichtet. Hier möchte ich nur kurz erwähnen, dass in der laufenden Spielserie in den Hessenligen WS 10 Kassel sowie M 85 Mittelhessen klar die Meisterschaft errungen haben. Hier steigt WS 10 Kassel wieder in die 2. Buli auf, während Mittelhessen die Aufstiegsspiele zur Damen Buli bestreitet. In der Regionalliga Nord hat der KSC Pilgerzell und im Süden GH Allendorf/Lda. den Meistertitel erreicht und den damit verbundenen Aufstieg in die Heli geschafft. Bei den Damen in der Reli hat klar die Mannschaft des KSV Wetzlar den Meister gemacht.
Die Hessenmeisterschaften im Schere-Kegeln fanden in 2009 in der Bowling & Kegel Arena in Kassel statt. Es war das letzte Mal, dass eine Landesmeisterschaft auf einer 12-Bahnenanlage ausgetragen wurde, denn in Kassel stehen nur noch 8 Bahnen für den Wettkampfsport zur Verfügung. Nochmals ein Dank an den Ausrichter für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.
Die Spielerinnen und Spieler, die bei den HLM die 37 Fahrkarten zu den Deutschen Meisterschaften in Düsseldorf erkegelt hatten, mussten dann vom 16. bis 23. Mai nochmals für den Landesverband Hessen ihr Können unter Beweis stellen.
Die Anzahl der hessischen Startplätze für die DM in Salzgitter 2010 konnten fast gehalten werden. Besonders ist der Deutsche Meistertitel im Paarkampf Mixed von Ilona und Alex und der 3. Platz von Sabrina zu erwähnen. Folgende Teilnehmer konnten Sonderzuteilungen für den Landesverband Hessen in Düsseldorf erreichen:
Pk-Mixed I. Mann/A. Lehnhausen -Deutsche Meister-
C. Gebauer/S. Willig 6. Pl.
S. Mania/S.Mania 14. Pl.
Pk-Damen I.Mann/C. Gebauer 11.Pl.
U 23w S. Mania 3.Pl.
A.Eley 6.Pl.
L. Wagner 10.Pl.
U 23m D. Gemricher 12.Pl.
Damen Einz. I. Mann 9. Pl.
Y. Köhler 13. Pl.
Damen B Einz. B. Krug 6. Pl.
R. Sauerwald 9. Pl.
Damen C Einz. I. Grande 4. Pl.
W. Tenne 6. Pl.
Herren Einz. S. Willig 6. Pl.
U. Schlitzberger 11. Pl.
Herren A Einz. A. Bauer 12. Pl.
Herren B Einz. K.-H. Gottschalk 8. Pl.
Herren C Einz. E. Dalwigk 8. Pl.
M. Golouh 15. Pl.
Am30. Mai fand dann das Finale im Hessenpokal statt. Es wurde auf der
Bahnanlage in der Bowling & Kegel Arena in Kassel ausgetragen. Von den 4
Finalisten konnte der TSV Süß 1 gewinnen, gefolgt von SKS 9 Fulda 1, GH Lollar
1. und dem KSC Lollar 1.
Für den letzten Platz in den Regionalligen musste ein Relegationsspiel
ausgetragen werden. Es fand auf den neu abgeschliffenen Bahnen des KV Bad
Hersfeld statt. Die beiden Mannschaften, die sich in Kathus gegenüber standen,
waren Condor Kassel 1 und GH Rommerz 1. Am Ende war GH Rommerz die
stärkere Mannschaft und gewann das Spiel mit 4417: 4303 Holz, somit konnte
Rommerz den freien Platz in der Regionalliga besetzen.
Dass der Juni zu den arbeitsaufwändigsten Monaten zählt, ist bedingt durch die
Fertigstellung der Ligen Spielpläne der Hessen- und Regionalligen Damen und
Herren für die neue Spielserie. Bei den Damen war nur noch eine Mannschaft für
die Reli Nord gemeldet. Korbach erklärte sich bereit in der Reli Süd zu spielen.
Nach Fertigstellung der Pläne zog Wetzlar seine Damenmannschaft aus der
Heli zurück und wollte in der Reli spielen. Da H-J Hommer allerdings die
Spielpläne für die unteren Mannschaften im S/W schon gemacht hatte, musste
ein völlig neuer Plan für die Reli Süd Damen erstellt werden. H-J Hommer
erklärte sich bereit und hat mit Bravour einen neuen Plan ausgearbeitet. Ihm
von meiner Seite nochmal ein herzliches Dankeschön. Zusätzliche
Schwierigkeiten entstanden durch Ausfälle von Bahnanlagen. Hier bedanke ich
mich bei den Vereinen, die kurzfristig ihre Bahnanlagen den Klubs für ihre
Wettkämpfe zur Verfügung stellten.
Am 25. + 26. Juli fand dann in Kamp-Lintfort der Internationale Ländervergleich
im Seniorenbereich statt. Der Gau Niederrhein war Ausrichter. Der
Landesverband Hessen Sektion Schere hatte drei Mannschaften gemeldet. Die
Damen A Mannschaft belegte den 7. Platz, während die Herren A Mannschaft 8.
wurde. Die beste Platzierung gelang den Herren B mit dem 5. Platz. Ganze 30
Holz fehlten am Schluss fürs Treppchen. Was den Sportlern nicht so gefiel, sie
mussten morgens anreisen und am Abend nach der Siegerehrung wieder
nach Hause fahren.
Zu Serienbeginn findet alljährlich ein Ländervergleich Hessen gegen
Rheinland/Pfalz statt. In 2009 war Rheinland/Pfalz der Ausrichter. Gespielt
wurde auf der Anlage im Hotel Hosser in Weierbach. Bei den Damen und Herren
musste man bald feststellen, dass Rheinl/Pf. überlegen war, während bei den
Juniorinnen und Junioren Hessen klar dominierte. Hier spielte Anke Eley mit 838
Holz das absolute Tagesbestergebnis aller Teilnehmer, sogar die
Vorzeigesportlerin Yvonne Ruch konnte ihr nicht Paroli bieten. Das
anschließende gemütliche Beisammensein am Abend rundete die Veranstaltung
ab. Am Sonntagmorgen wurden dann noch die restlichen Paarkampfpartien
gespielt. Rheinland/Pfalz hatte am Ende nach Addition aller Punkte mit
120 : 116 gewonnen. Im Anschluss an die Siegerehrung traten die Teilnehmer
wieder die Heimreise an. Nach Absprache der Kadertrainer soll in diesem Jahr
der Ländervergleich wieder getrennt ausgetragen werden. Die Damen und
Herren spielen in Sontra, während für die Juniorinnen und Junioren Wetzlar der
Austragungsort ist.
Im Sportjahr 2009/2010 fanden zwei Sportausschuss-Sitzungen statt. Hier
wurden aktuelle Themen wie Terminplanung, Lehrwesen, Schiedsrichterwesen
und weitere sportliche Ange- legenheiten behandelt. Auch an der DSKB-
Sportausschusssitzung in Polch nahm ich als Sportwart der Sektion Schere im
LV Hessen teil. Wichtige Punkte waren hier der Sprintwettbewerb, die
Wiedereinführung der Damen- und Herren Mannschaft zur DM und die Play-Off
und Play-Down Runden.
Sollte ich bei der Vielfalt meiner Arbeit etwas in meinem Bericht vergessen
haben, bitte ich das zu entschuldigen. Zum Abschluss möchte ich mich ganz
herzlich für die gute Zusammen- arbeit im Vorstand der Sektion und des HKBV
bedanken. Mein Dank gilt außerdem allen verantwortlichen Vereinsvertretern,
die mich bei meiner Arbeit unterstützt haben.
Mit sportlichen Grüßen
Hans-Jürgen S t e i n
Sektionssportwart
HKBV Sektion Schere/Bohle
Liebe Sportkameradinnen und Sportkameraden,
erfreulicherweise gibt es in Hessen aus dem Damenbereich noch etwas zu berichten.
Aufgrund der stark rückläufigen Mannschaftsmeldungen (s. u.) fürchte ich allerdings um die Zukunft des Kegelsports, auch und insbesondere im Damenbereich. Und die traurige Entwicklung in anderen Landesverbänden bestätigt mich leider darin: in Niedersachsen und Rheinland – Pfalz gibt es keine Damenligen mehr.
Aber nun zu erfreulicherem in chronologischer Reihenfolge:
Bei der deutschen Meisterschaft in Düsseldorf gingen beide durch den HKBV errungenen Medaillen (Gold im Paarkampf Mixed und Silber bei den U23 weiblich) zumindest zu 50 % auf das Konto der Damen.
Die Bahnanlage hat ihrem Ruf als „Schießbude“ alle Ehre gemacht: es waren bereits für das Erreichen des Zwischenlaufes hohe Zahlen gefordert –
Beispiele: für den Zwischenlauf in der Disziplin Damen A (E) = 821 LP
Damen (E) = 867 LP
Pk Damen = 664 LP
Pk Mixed = 727 LP (!)
Die siegreiche Mannschaft (KSC Polch) in der Disziplin Verein Damen A spielte im Schnitt 820 LP pro Spielerin.
Beim Ländervergleich Rheinland-Pfalz – Hessen in Idar-Oberstein hatten uns
die Rheinland – Pfälzerinnen mit Zahlen zwischen 730 und 748 (einzige herausragende Zahl von Yvonne Ruch mit 817) eigentlich eine „Steilvorlage“ zum Sieg geliefert – leider wussten wir sie nicht auszunutzen. Hätten alle Spielerinnen „nur“ ihre Normalleistung abgerufen, wäre das Ergebnis sicher ein für uns positiveres gewesen.
Die Zahl der Mannschaftsmeldungen für die Ligenspielen der Saison 2009/2010 stimmen mich mehr als bedenklich.
Hatten wir im Vorjahr noch insgesamt 20 Klubmannschaften in drei Ligen (Hessenliga mit 8 Mannschaften, Regionalliga Nord mit 5 Mannschaften und Regionalliga Süd mit 7 Mannschaften) so waren es in der zurückliegenden Saison nur noch 14 Mannschaften in zwei Ligen (Hessen- und Regionalliga Süd mit je 7 Mannschaften).
Im Detail betrachtet ist das allerdings ein Netto - Verlust von „nur“ 3 Mannschaften: Die Mannschaft aus Wieseck war in die Bundesliga aufgestiegen und die Mannschaften aus Heringen und Fulda (SKS 9) spielten in der A – Liga der Herren.
Nicht mehr gemeldet wurden die beiden zweiten Mannschaften von Großen – Linden und KSV Wetzlar. Leider haben sich die Damenabteilungen bzw. Mannschaften von Condor Kassel und Rothwesten aufgelöst.
Allerdings gab es auch ein Lichtlein am Ende des Tunnels: die erste Mannschaft von Waldbrunn – Hadamar hat, nach einem Jahr Abstinenz, wieder teilgenommen.
3 – 2 – 1: nicht meins, sondern keins? Sollte es uns nicht gelingen diesen Negativtrend zu stoppen, fürchte ich nicht nur um die Bundesligatauglichkeit hessischer Damenmannschaften. Das wäre mehr als Schade, denn das Potential ist durchaus vorhanden. Auch der Damenkegelsport im Allgemeinen ist ernsthaft gefährdet – siehe oben.
Nun zu den Ereignissen (keine besonderen Vorkommnisse – zumindest keine, die bis zu mir vorgedrungen sind) und Ergebnissen:
Die beiden osthessischen Damenmannschaften, SKS 9 Fulda und Eintracht Heringen, haben die Herrenliga, A - Liga Ost 2 dominiert. Die Damen aus Fulda hatten sich die Meisterschaft bereits einige Spieltage vor Rundenende gesichert.
Auch in der (einzigen) Regionalliga hatten sich die Damen des KSV Wetzlar die Meisterschaft vorzeitig gesichert.
Die Damen von BW Kilian Korbach, die lieber die weiten Fahrten in den Süden auf sich genommen haben, als mit bzw. gegen die Herren zu spielen, werden vermutlich einen hervorragenden dritten Tabellenplatz belegen – nahezu gleichauf mit den zweitplatzierten Damen aus Haiger.
In der Hessenliga haben sich die Damen von M 85 Mittelhessen zwei Spieltage vor Schluss vorzeitig zum Meister gekürt und nehmen an der Aufstiegsrunde zur nächstjährigen Damen-Bundesliga am 20. und 21. März 2010 in der Kegelhalle Blau Weiss in Solingen teil.
Ein Mitbewerber steht schon so gut wie fest: die Mannschaft des KSC Lebach führt die saarländische Landesliga drei Spieltage vor deren Ende mit einem Vorsprung von 9 Punkten an. In der NRW – Liga kommt es an den noch ausstehenden zwei Spieltagen zu einem Kopf – an Kopf – Rennen zwischen den Damen aus Langenfeld und Aachen-Knickertsberg.
Unsere hessischen Vertreterinnen vom KC 87 Wieseck sind nach intensiver und gewissenhafter Vorbereitung mit viel Motivation in ihre erste Bundesliga – Saison gestartet. Doch mussten sie relativ frühzeitig dem „rauen Wind“, der in dieser Klasse „pfeift“, Tribut zollen. Nach dem ein oder anderen unglücklichen, weil knappen Spielausgang, fanden sie sich recht schnell auf dem letzten Tabellenplatz wieder und haben diesen leider auch nicht verlassen können. Aber auch hier ist die letzte Kugel noch nicht gespielt - es gibt ja schließlich noch die Abstiegsrunde. Und dann sind in der nächsten Saison vielleicht zwei hessische Mannschaften in der Damen – Bundesliga vertreten.
Erfreulicherweise kann ich meinen Bericht mit guten Nachrichten von und über Hessens junge Damen und einem positiven Blick in die Zukunft schließen:
Für die Weltmeisterschaften vom 16. bis 25. Juli in Brasilien ist nicht nur Jasmine Nöh vom KV Lahntal bei den U18 die Qualifikation gelungen, sondern bei den U23 auch der mehrfachen Weltmeisterin Luisa Wagner sowie Julia Weiser, beide von der KSV Wieseck.
Anja Brunnengräber
Sektionsdamenwartin
HKBV Sektion Schere
Liebe Sportkameradinnen,
liebe Sportkameraden,
die „Hessischen Jugendmeisterschaften“ fanden in Heringen und Sontra statt. Leider war die Fahrtstrecke zwischen beiden Orten zu groß. Ansonsten lief alles reibungslos.
Zur „Deutschen Jugendmeisterschaft“ mussten wir nach Oberthal. Die Ergebnisse waren sehr gut und sie wurden auch im Internet eingestellt.
Das Training fand an einem Samstag statt und wir kamen daher sehr spät wieder zu Hause (Heringen / Sontra) an.
Im anschließenden „3 Länder Kampf“ waren wir in Solingen, wo der WKV gewann. Sehr erfreulich ist, dass wir den 2. Platz erreicht haben. Saarland wurde 3.
Der nationale „B-Jugend-Cup“ in Nordhorn ist gut gelaufen. Wir konnten folgende Plätze belegen:
In der Länderwertung weiblich den 1. Platz und
in der Länderwertung männlich den 2. Platz.
Gesamt, mit Paarkampf, erreichten wir den 2. Platz mit 43 Punkten, der WKV den 1. Platz mit 57 Punkten und Niedersachsen den 3. Platz mit 36 Punkten.
Aus Termingründen mussten wir den F-Kader Süd mit den Teilnehmern des E-Kaders aus dem Süden zusammenlegen.
Bedauerlich ist, dass nur noch 4 B-Trainer zur Verfügung stehen, so dass ein zielgerichtetes Training, selbst wenn die Kader getrennt werden, nicht möglich ist. Auch haben wir zur Unterstützung keine C-Trainer zur Verfügung, außer Th. Rühl.
Für den Osten ist das Training H.-J. Rösener angeboten worden, jedoch konnte es krankheitsbedingt nicht so wie im Süden durchgeführt werden.
Die Jugendrunde zur Ermittlung der Mannschafts Hessenmeister und Teilnehmer zur Deutschen Jugendmeisterschaft wird voraussichtlich wieder in einer Finalrunde ausgetragen. In den 4 Disziplinen stellt Hessen jeweils 2 Mannschaften. Bedauerlicher Weise mangelt es wieder an Terminen und mit zwei oder drei Mannschaften kann man keine Runde spielen.
Die „Hessischen Jugendmeisterschaften sind in Kassel. Es findet im Vorfeld der Sektionsversammlung ein Treffen mit dem 2. Vorsitzenden Peter Bierwirth<,
dem Sportwart Hans Krug, sowie dem Jugendwart statt. Bis zu diesem Zeitpunkt liegen auch die Startwünsche aus den Bezirken vor und es kann mit dem KKV schon ein grober Zeitplan erstellt werden.
Die Deutschen Jugendmeisterschaften finden in Nordhorn statt. Dazu werde ich versuchen Trainingsmöglichkeiten zu bekommen. Aus Kostengründen werden wir nur an einem Samstag dorthin fahren, wodurch keine Übernachtung erforderlich wird.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd W a h l
Sektionsjugendwart
HKBV Sektion Schere/Bohle
Liebe Sportkameradinnen,
liebe Sportkameraden,
im Jahr 2009 hat sich viel getan, dieser Jahresbericht soll einen kurzen Überblick meiner Tätigkeit als Schriftführer und der Öffentlichkeitsarbeit zeigen, wie vielseitig und abwechslungsreich die Anforderungen sind.
Es waren die Einladungen und Protokolle von den Sitzungen des Sektionsvorstandes und des Sektionssportausschusses zu erstellen so wie diese zu verteilen. Dazu kamen diverse Schreibarbeiten, die sich aus den Beschlüssen der Sitzungen ergaben. Hinzu kam der mit der Sektionspräsidentin und dem Sektionssportwart abgestimmte Schriftverkehr, wozu auch die Vorbereitung, die Einladung zur Sektionsversammlung und die Protokollführung gehören.
Die Reihe der „Interview des Monats“ möchte ich deutlich hervorheben, denn sie haben inzwischen einen hohen Beliebtheitsgrad erreicht. In diesen stellte ich Personen vor, die für den Kegelsport „ehrenamtlich“ viel Arbeit auf sich nehmen, um den Weg zur reibungslosen Ausübung des Kegelsports zu verbessern. Selbstverständlich haben dabei die Berichte von Jugendlichen einen besonders hohen Stellenwert in den Interviews. Für mich ist erfreulich, dass ich unsere jugendlichen Teilnehmer an der WM in Brasilien, also Michael Reith, Daniel Hofmann und auch Jasmine Nöh, so wie den Bundestrainer Michael Teschner im Interview des Monats vorstellen konnte. Darin ist festzustellen, dass sich diese Sportler mit unserer umwerfenden Sportart voll und ganz identifizieren. Auch habe ich versucht mit dieser Art von Berichterstattung, Jugendliche auf die Arbeiten im Sektionsvorstand und im Sektionssportausschuss hinzuweisen, um diese zur Teilnahme an administrativen Arbeiten zu gewinnen.
Im Bereich „Öffentlichkeitsarbeit in der Sektion“ habe ich auf der HKBV Internetseite Berichte eingestellt, die den Besuchern ein Bild von den vielfältigen Ereignissen wiedergeben; sowohl von der sportlichen wie auch von der gesellschaftlichen Seite. Kommentiert habe ich die Qualifikationen zur Bezirksmeisterschaft, die Landesmeisterschaften Damen und Herren und besondere Wettkämpfe von Auf- bzw. Abstiegsspielen. Hinzu kam der Versand der „Newsletter“ per Mail.
Weiter habe ich in den regionalen Zeitungen Artikel eingereicht, die von den Ereignissen im Bereich Sportkegeln berichten. Dabei waren besondere Leistungen ebenso erwähnt, wie Stadtmeisterschaften und Jubiläen von Vereinen.
In dem Jahr 2009 hat der HKBV erstmals das Sportkegeln auf dem Hessentag in Langenselbold vorgestellt. Eine wahrlich gute Sache über die ich gerne berichtet habe. Dort konnten Besucher des Hessentages angesprochen und zum Probekegeln auf der Freiluftkegelbahn motiviert werden. Darunter waren Personen die man sonst nicht, bestimmt aber nur sehr schwer erreicht. Allen Interessierten wurde eine „Einladung zum Probetraining“ der in deren Nähe befindlichen Kegelsportvereine überreicht. Zwar haben diese Einladung nur wenige Vereine zur Verfügung gestellt, doch bin ich recht zuversichtlich, dass es in diesem Jahr besser wird. Der HKBV hat bereits Vorkehrungen getroffen auch beim Hessentag am 29. und 30. Mai 2010 in Stadtallendorf wieder mit einer Freiluftkegelanlage vertreten zu sein. Selbstverständlich werde ich davon ausführlich berichten.
Ebenfalls konnte ich von dem „Tag des Kegelsports“, der im Kegelzentrum von Kassel im Auepark stattgefunden hat, berichten. Es war die erste Veranstaltung in dieser Form. Wenn auch nicht alles 100 %-ig lief, so war es doch gesamt gesehen eine sehr gut gelungene Veranstaltung über die wir uns freuen können. Fest steht, dass in jedem Jahr der 9.9. als Tag des Kegelsports beibehalten wird. Damit viele Vereine die Möglichkeit haben sich dort einzubringen, werde ich von dem zur Verfügung stehenden Werbe- und Informationsmaterial so wie dem Ablaufplan an die Vereine berichten.
Abschließend möchte ich mich aufrichtig bei allen bedanken, die mich in meiner Arbeit unterstützt und mir ihr Vertrauen geschenkt haben. Gemeinsam werden wir es ganz bestimmt schaffen, die Mitgliederentwicklung im Kegelsport wieder auf den Weg nach oben zu bringen, aber auch die ehrenamtlichen Tätigkeiten ihrem Wert entsprechend hervorzuheben.
Mit sportlichen Grüßen
Gotthard Fürstenfelder
Sektionsschriftführer
HKBV Sektion Schere/Bohle
E i n l a d u n g
z u r S e k t i o n s v e r s a m m l u n g 2010
am Freitag, dem 26. Februar 2010 in Großen Buseck um 18:00 Uhr
Liebe Sportkameradinnen,
liebe Sportkameraden,
hiermit lade ich alle Mitglieder zur Sektionsversammlung in das Kulturzentrum von 35418 Großen Buseck, Am Schloßpark 2, ein.
Die Anahrt vom Westen:
Auf der A 485 bis Abfahrt Wieseck/Buseck
Auf der A 5 bis Abfahrt Reiskirchen / Großen Buseck
Tagesordnungspunkte
1. Begrüßung / Eröffnung / Totengedenken
2. Genehmigung der Tagesordnung
3. Grußworte
4. Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung / Beschlussfähigkeit /
Stimmrechte (Diese ergeben sich aus der Bestandsmeldung vom
01.01.2010)
5. Jahresberichte der Sektionspräsidentin und der Ressortleiter (die
Veröffentlichung erscheint im Internet auf der HKBV-Seite unter Sektion
Schere/Bohle
5.1. Mitgliederentwicklung / Presse und Öffentlichkeitsarbeit / Rangliste
5.2. Hessentag in Stadtallendorf am 29. + 30. 05. 2010 dabei Freiluftkegeln
5.3 Tag des Kegelsports am 09.09.2010
6. Aussprache zu den Berichten
7. Ehrungen
8. Anträge bitte bis spätestens 18. Januar 2010 einreichen. Später
eingehende Anträge müssen als Dringlichkeitsanträge behandelt werden
8.1 sportliche Themen an Sektionssportwart Hans-Jürgen Stein
8.2 allgemeine Themen an Sektionspräsidentin Lilo Löser-Dechert
8.3 Landesmeisterschaften 2011
8.4 Sektionsversammlung 2011
9. Entlastung des Vorstandes
10. Informatio zu den "Hessischen Jugendmeisterschaften"
11. Vergabe der Landesmeisterschaften
12. Termine
13. Verschiedenes.
Vereine, die durch anwesende Teilnehmer vertreten werden sollen, bitte
Vollmacht vorlegen.
Der Vorstand bittet um zahlreiche Teilnahme.
Mit den besten Grüßen
Hessischer Kegler- und Bowlingverband e. V.
Sektion Schere / Bohle
Lilo Löser-Dechert
Sektionspräsidentin
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