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Interwiew mit Hilmar Pfeiffer, kommissarischer Vorsitzender des Sektionsrechtsausschusses der Sektion Schere/Bohle im HKBV




Hilmar Pfeiffer

Gotthard Fürstenfelder, heute im Gespräch mit dem kommissarischen Vorsitzenden des Sektionsrechtsausschusses der Sektion Schere/Bohle 

 

Frage:
Herr Pfeiffer, nach dem Ausscheiden von Ewald Depkat haben Sie als kommissarischer Rechtsausschussvorsitzender dieses Amt mit allen Rechten und Pflichten  übernommen.

 

Freuen Sie sich auf diese neue Herausforderung und haben Sie bereits einige Fälle zur Klärung vorliegen?

 

Antwort:
Erst möchte ich mich einmal recht herzlich für die gute Zusammenarbeit in all den Jahren bei Ewald Depkat bedanken. Es ist schade, dass er nicht mehr dabei ist.

 

Ich freue mich aber schon auf die Aufgaben die jetzt auf mich zukommen. In den letzten Jahren war es sehr ruhig und wir haben keinerlei Rechtsstreitigkeiten bearbeiten müssen.

 

Frage:
Seit wann waren Sie bereits stellvertretender Vorsitzender?

 

Antwort:
Stellvertretender Vorsitzender bin ich bereits seit ca. 10 Jahren. Wir arbeiten schon seit 1994 zusammen, nachdem ich auf einer Jahreshauptversammlung der Sektion Schere in den Rechtsausschuss gewählt wurde.

 

Frage:
Gab es schon Fälle, die von Ihnen und dem Arbeitskreis angehörenden Mitgliedern nicht gelöst werden konnten und wer trifft dann die endgültige Entscheidung?

 

Antwort:
Ich kann mich an keinen Rechtsfall erinnern, den wir nicht zu einem guten Abschluss gebracht haben. Es waren schwierige Fälle dabei, aber es gab immer eine Lösung. Falls doch einmal so ein Fall eintreten sollte, wird die endgültige Entscheidung vom Verbandsrechtsausschuss getroffen.

 

Frage:
Haben Sie  schon Strategien festgelegt und sich Ziele gesetzt die Sie erreichen möchten und welche sind das?

 

Antwort:
Ich möchte nach bestem Wissen und Gewissen mit meinen Kollegen Recht sprechen und die mir angetragenen Probleme in sportlicher Hinsicht für alle Parteien lösen.

 

Frage:
Es ist festzustellen, dass Sie nahezu allen Mitgliedern der Sektion Schere bekannt sind und Ihre Meinung geachtet wird. Kann man daraus schließen, dass Sie schon lange zu den Sportkeglern gehören?

 

Antwort:
Nachdem ich mich mit 37 Jahren vom Fußball, Handball und Tischtennis zurückgezogen habe, betreibe ich Sportkegeln.

 

Ich bin Mitbegründer des Kegelvereins KSC 77 Pilgerzell. Dieser Verein ist einmal aus der Altherren-Fußballabteilung von Pilgerzell entstanden.

 

Frage:
In welchen Vereinen waren Sie bisher und welche ehrenamtlichen Tätigkeiten für den Kegelsport hatten Sie bereits  inne?

 

Antwort:
In Vereinen bin ich in etlichen gewesen. Meine ehrenamtlichen Tätigkeiten im Bezug auf den Kegelsport fangen schon in Pilgerzell im Jahre 1977 als Schriftführer an. 1984 wechselte ich zum ESV Fulda und spiele seit diesem Datum im Klub „Gute Fahrt Fulda“. 1985 wurde ich dort für 2 Jahre zum 2. Vorsitzenden gewählt. Diese Aufgabe hat mich nicht ausgefüllt. Anschließend übernahm ich für 2 Jahre das Amt des Schriftführers. Danach wurde ich bis 2009 zum Sportwart gewählt. Zusätzlich habe ich im Jahre 1994 das Amt des Sportwartes im ESV Fulda übernommen. Seit 1996 bin ich Kassierer beim ESV Fulda. Auf Verbandsebene bin ich seit 1994 im Sektionsrechtsausschuss. In diesem Jahr habe ich den B-Schiedsrichterschein erworben.

 

Frage:
Weihnachten steht vor der Tür; welche Wünsche stehen  auf Ihrer Liste?

 

Antwort:
Da ich den 2. Weltkrieg noch miterlebt habe hoffe ich, dass der Frieden auf der Welt noch lange anhält. Was wir alle gebrauchen können und ich allen Keglern wünsche ist Gesundheit und viele 9er bei den Wettkämpfen. Außerdem ist unsere 1. Mannschaft in diesem Jahr in die Hessenliga aufgestiegen und ich wünsche ihr, die Klasse zu erhalten.

 

Frage:
Sie wissen sicher, dass am Schluss eines Interviews von mir immer die Frage gestellt wird, was Sie persönlich für Ihre besonders Stärke halten  und was als Ihre eher  etwas schwächere Seite anzusehen ist.

 

Um Sie noch besser kennenzulernen bitte ich  Sie uns diese Frage beantworten.

 

Antwort:
Meine persönliche Stärke ist, dass ich ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsgefühl habe. Dies habe ich mir in 25 jähriger Tätigkeit als Betriebsrat in meiner ehemaligen Firma angeeignet.

 

Über meine Schwächen kann ich hier leider nichts sagen, sonst werden diese gegen mich ausgelegt. Ich bedanke mich für das Interview das ich hier geben durfte und wünsche allen ein friedvolles Weihnachtsfest und alles Gute im Neuen Jahr.

 

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Herr Pfeiffer, auch ich bedanke mich für das Interview und wünsche Ihnen, so wie Ihrer Familie ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes, friedvolles neues Jahr 2010. Als kommissarischen Rechtsausschussvorsitzenden wünschen Ihnen die Sektionsmitglieder der Sektion Schere/Bohle, aber auch der Verbandsvorstand des HKBV stets gute und unserem Sport dienliche Vorschläge und Entscheidungshilfen in Rechtsfragen.